Fuderer
Real Estate GmbH
Würzburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
141.006,29 |
157.480,29 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
10.170,00 |
17.110,00 |
| II.
Sachanlagen |
84.518,00 |
94.052,00 |
| III.
Finanzanlagen |
46.318,29 |
46.318,29 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.749.778,16 |
1.645.606,32 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
1.415,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
623.038,51 |
265.634,47 |
| III.
Wertpapiere |
667.387,29 |
977.056,44 |
| IV.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
459.352,36 |
401.500,41 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
20.070,42 |
15.606,33 |
| Aktiva |
1.910.854,87 |
1.818.692,94 |
Passiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.523.853,82 |
1.511.830,54 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
30.000,00 |
30.000,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
490.000,00 |
480.000,00 |
| IV.
Bilanzgewinn |
978.853,82 |
976.830,54 |
| B.
Rückstellungen |
206.500,99 |
232.528,99 |
| C.
Verbindlichkeiten |
180.500,06 |
74.333,41 |
| Passiva |
1.910.854,87 |
1.818.692,94 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Fuderer Real Estate GmbH hat ihren Sitz in
Würzburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Würzburg unter HRB 9498 eingetragen.
Der Jahresabschluss der Fuderer Real Estate GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen
nach den für Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt
(§§ 265 Abs. 1 Nr. 2, 266 ff. HGB).
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
den größenabhängigen Erleichterungen
für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten
angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert
angesetzt.
Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden
Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.
Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag
angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Forderungen mit einer Restlaufzeit größer
einem Jahr, Angabe gemäß § 268 Abs. 4 S. 1
HGB
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 1.500,00
(Vorjahr: Euro 1.500,00).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr, über einem Jahr,
Angabe gemäß
§ 268 Abs. 5 S. 1 HGB
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 180.500,06
(Vorjahr: Euro 74.333,41).
Gewinnvortrag
Der Jahresüberschuss wurde gemäß
§ 268 Abs. 1 HGB unter teilweiser Gewinnverwendung
aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag
von Euro 976.830,54 einbezogen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
§ 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
|
2022/2023
|
2021/2022
|
Sachverhalte
|
Euro
|
Euro
|
Ausleihungen
|
0,00
|
0,00
|
Forderungen
|
26.966,30
|
25.620,94
|
Verbindlichkeiten
|
0,00
|
0,00
|
Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer,
Angabe gemäß § 285 S. 1 Nr. 7 HGB und
§ 288 Abs. 1 Nr. 2 HGB
Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Firma
Fuderer Real Estate GmbH 13 Arbeitnehmer.
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditentwicklung
|
Betrag
|
|
Euro
|
Stand bisheriger Kredite
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25.432,09
|
Rückzahlungen im
Berichtsjahr
|
1.682,60
|
Neuvergaben im
Berichtsjahr
|
3.019,28
|
= neuer
Kreditbestand
|
26.768,77
|
sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
Würzburg, den 26.
Juli 2024
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gez. Udo Fuderer
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Ort, Datum
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Unterschrift
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Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2024
festgestellt.
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