ABACCO'S Steakhouse Bonn GmbH
Same addressIntermediation service activities for food and beverage services activities
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Karsten Rudloff since 4/13/2016 | Managing Director |
Dirk Moysich since 3/17/2015 | Managing Director |
Bernd Schneider since 11/16/2009 | Managing Director |
Official financial statements and annual reports
mr. next id GmbHBonn(vormals: NEXT-ID GmbH)JAHRESABSCHLUSS für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010- in der zur Offenlegung bestimmten Form - Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
Anhang 20101. Anwendung der handelsrechtlichen VorschriftenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde erstmals unter Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Soweit sich durch das Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenSelbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Die Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden linear und zeitanteilig über 3 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen werden linear vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegütern werden die Abschreibungen auf Zugänge pro rata temporis vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand gebucht. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Unter Berücksichtigung der Altersstruktur wurden verschiedene Forderungen einzelwertberichtigt, auf die übrigen wurde eine Pauschalwertberichtigung angewendet. Abgegrenzte Forderungen werden - mit Ausnahme der Forderungen gegen die DTAG sowie die Forderungen gegen die Teilnehmernetzbetreiber Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG, E-plus Mobilfunk GmbH & Co. KG und Vodafone D2 GmbH - mit 2,5 % pauschal wertberichtigt. Die flüssigen Mittel sind mit den Nennwerten bilanziert. Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Auszahlungen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die anderen Rückstellungen berücksichtigen alte erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die debitorischen Kreditoren unterliegen analog zum Vorjahr einer 100%igen Wertberichtigung. 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Zur Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten und ihrer Entwicklung im Berichtsjahr siehe Seite 12 und 13. Forderungen Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus den Lieferungen und Leistungen mit der mr. next id technologies (vormals: Next ID technologies GmbH), Hamburg, in Höhe von € 3,7 Mio. sowie mit der Gesellschafterin freenet AG, Hamburg, in Höhe von T€ 704. Eigenkapital Das Stammkapital ist mit € 2.045.167,52 im Handelsregister eingetragen. Steuerrückstellungen Auf Grund des im Geschäftsjahr 2007 geschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages zwischen der freenet AG und der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) wurden keine Rückstellungen an Gewerbe- und Körperschaftsteuer für das laufende Geschäftsjahr gebildet, Die Rückstellungen für Vorjahre wurden analog den ergangenen Bescheiden in Anspruch genommen. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus noch nicht abgerechneten Verbindlichkeiten gegenüber Content-Providern und Carriern für ausstehende Abrechnungen (T€ 1.292), Personalverpflichtungen (T€ 475), Rechts- und Beratungskosten (T€ 25) sowie sonstigen ausstehenden Rechnungen (T€ 221) zusammen. Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Sowohl bei den Abrechnungen gegenüber der DTAG und den alternativen Carriern als auch bei Abrechnungen gegenüber den Content-Providern werden Umsatzerlöse und Materialaufwand separat gebucht. Es findet keine Saldierung statt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen aus der Vereinnahmung von mit den Content-Providern vertraglich vereinbarten Erfolgsbeteiligungen zur Deckung der Kosten der Reklamationsbearbeitung und des Inkassoprozesses für Inkassoleistungen aus dem Offline-Billing (T€ 556), der Auflösung von Rückstellungen (T€ 1.045) sowie aus Erträgen gegenüber der mr. next id technologies GmbH (vormals: NEXT ID technologies GmbH) für die Übernahme der vollständigen Buchhaltungstätigkeit (T€ 96). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen die Nutzung der Netzinfrastruktur der mr. next id technologies GmbH (vormals: NEXT ID technologies GmbH) (T€ 2.880) sowie zu einem großen Teil (T€ 467) die Inanspruchnahme von Dienstleistungen aus dem Bereich Beratung und Recht und dem Bereich Raumkosten (T€ 311). Weiterhin bilden die Wertberichtigungen (T€ 247) sowie die Aufwendungen für das vollständige Mahn- und Inkassowesen im Offline Billing (T€ 395) zwei weitere wesentliche Positionen im sonstigen betrieblichen Aufwand. 4. Sonstige AngabenGeschäftsführer
Auf die Angabe des Geschäftsführerbezuges wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter In 2010 betrug die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter 69 und gliederte sich wie folgt auf:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von T€ 2.494, die sich wie folgt zusammensetzen:
Konzernzugehörigkeit Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-lD GmbH) ist bis zum 31.12.2010 eine 100%ige Tochter der freenet AG, Büdelsdorf, und wird in den Konzernabschluss der freenet AG einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Bonn, den 15. April 2011 mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) (Geschäftsführung) Jan Reinfried Bernd Schneider Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 der NEXT-ID GmbH wurde am 7. Dezember 2011 festgestellt. Anlagenspiegel mr. next id GmbH (vormals: Next-ID GmbH), Bonn
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010Geschäftsfeld Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) ist einer der führenden alternativen Anbieter von ganzheitlichen, interaktiven Kommunikationslösungen rund um Service-Rufnummern, Mobile Dienste und Neue Medien in Deutschland. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) erbringt für ihre Kunden im B2B-Segment Telekommunikations- und Mehrwertdienstleistungen im Bereich der Rufnummerngassen / 0800 / 0180 / 0137 / 0900 / 118xy / 0700, geografische Rufnummern, Internationale Premium Rate- und Shared Cost-Nummern, Mobile Services, Auslands-Servicerufnummern sowie innovative Anwendungen und Lösungen im Bereich der Konvergenz von Telekommunikation und Medien einschließlich von Branchenlösungen für Call-Center, Medien, Konsumgüterindustrie, Agenturen und Entertainmentkunden. Rechtliche Verhältnisse Die Talkline InfoDienste GmbH, die aus der 1991 gegründeten InfoLine Mehrwertdienste GmbH hervorgegangen ist, wurde am 29.01.1993 im Handelsregister Elmshorn eingetragen. Die Firmierung in Talkline ID GmbH und die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft erfolgte mit Eintragung in das Handelsregister Bonn (HRB 9417) vom 29.05.2001. Im Dezember 2004 wurde die Gesellschaft von der Talkline Management a Finance Holding GmbH an die freenet Internet Beteiligungs GmbH verkauft. Dieser Gesellschafterwechsel wurde am 07.04.2005 abgeschlossen und am 20.05.2005 wurde die Umfirmierung in die NEXT-ID GmbH in das Handelregister eingetragen. Am 05.06.2007 wurde rückwirkend zum 01.01.2007 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der freenet AG und der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) geschlossen. Der Netzbetrieb erfolgte durch das ebenfalls zum Freenet-Konzern gehörende Unternehmen mr. next id technologies (vormals: NEXT ID technologies GmbH), wodurch die uneingeschränkte Nutzung der Netzinfrastruktur und Netztechnik sichergestellt wurde. Am 23.12.2010 unterzeichneten die freenet AG, die freenet Citytine GmbH und die mr. net group GmbH a Co.KG einen Kauf- und Abtretungsvertrag über die Geschäftsanteile der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) und der mr. next id technologies (vormals: NEXT ID technologies GmbH). Die Transaktion wurde mit Wirkung zum 01.01. 2011 vollzogen. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) erzielte im Geschäftsjahr 2010 Umsatzerlöse in Höhe von € 35,4 Mio. Damit liegen diese um 56,8 % unter den Umsätzen aus dem Vorjahr (€ 81,8 Mio.). Die Ursachen hierfür sind u. a. die Vertragsbeendigung mit einem Großkunden im Mediensegment zum Ende des Jahres 2009 und erschwerte strukturelle Rahmenbedingungen, die das Geschäft seit dem vergangenen Jahr beeinträchtigen. Dazu zählen insbesondere regulatorische Beschränkungen, die zu Rückgängen vor allem im Entertainment-Markt, bei den Service-Rufnummern 0900 und den Auskunftsdiensten geführt haben. Des Weiteren blieb die im Rahmen der Wholesale-Strategie eingegangene Partnerschaft mit Colt, einem der europaweit führenden Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen, hinter den für 2010 getroffenen Erwartungen zurück. Der Fokus im Vertrieb lag 2010 insbesondere auf dem weiteren Ausbau des Customer-Care Segmentes in Branchen mit hohen Call-Volumina, wie z.B. Airlines, Touristikunternehmen oder im Home-Shopping, Hier konnte 2010 ein mehrjähriger Rahmenvertrag mit einem führenden, international ausgerichteten Touristikunternehmen unterzeichnet werden. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Entwicklung eines neu strukturierten Portfolios an MicropaymentLösungen für den Wachstumsmarkt mit digitalen Inhalten. Darüber hinaus hat die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) 2010 seinen Partnervertrieb weiter auf- und ausgebaut und konnte wichtige neue Vertriebspartner vertraglich an sich binden. Insgesamt konnte die Kunden- und Erlösstruktur durch die verstärkte Gewinnung von kleineren und mittelständischen Unternehmen sowie die Ansprache neuer Zielgruppen in neuen Branchensegmenten, wie etwa Gaming-Plattformen, Aggregatoren von Zahlungsdiensten oder Verlage, weiter diversifiziert werden. Im Geschäftsfeld Interactive Marketing konnte die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) 2010 mehrere größere Kampagnen der Konzernmarken der freenet Group mit interaktiven, mobilen Kampagnenkonzepten unterstützen. Wettbewerbsbedingt hat die NEXTmr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) auch im Geschäftsjahr 2010 Anpassungen in den Anbietervergütungen (Sharing) durchführen müssen. Dadurch konnten Bestandskunden gehalten und teilweise ausgebaut werden. Aufgrund des Umsatzrückganges reduzierte sich der Rohertrag ohne Einbeziehung der sonstigen betrieblichen Erträge - um € 4,4 Mio. gegenüber dem Vorjahr auf € 5,2 Mio. Dagegen stieg die Rohertragsmarge von 11,7 % auf 14,8 %. Im Geschäftsjahr 2010 wurden am Firmensitz Bonn und in der Niederlassung Hamburg durchschnittlich 63 Voltzeit- und 7 Teilzeitkräfte beschäftigt; der Personalaufwand verringerte sich um € 1,0 Mio. gegenüber dem vorherigen Berichtszeitraum. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich in 2010 um € 1,5 Mio., im Wesentlichen bedingt durch Kosteneinsparungen, insbesondere bei Beratungskosten. Das EBITDA betrug im Geschäftsjahr 2010 € - 2,5 Mio. Die Bilanzsumme der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) betrug zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 € 14,9 Mio, und hat sich damit gegenüber dem Vorjahresstichtag um € 8,0 Mio. reduziert. Die Aktivseite der Bilanz ist im Wesentlichen geprägt durch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen von zusammen € 11,3 Mio. oder 76,3 % der Bilanzsumme. Das Anlagevermögen war zum Bilanzstichtag durch das Eigenkapital gedeckt. Rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen Im Frühjahr 2010 hat das BMWi den Referentenentwurf zur Novellierung des Telekommunikationsgesetzes den Verbänden zur Stellungnahme zugeleitet Insbesondere die geplanten Änderungen zu den Regelungen einer kostenlosen Warteschleife und zur Rechnungsstellung von Drittforderungen, sowie die offene Frage einer umfassenden und diskriminierungsfreien Ende-zu-Ende-Erreichbarkeit könnten wesentliche Auswirkungen auf den Mehrwertdienstemarkt haben. Mit einer Einführung des Gesetzes ist nicht vor Mitte 2011 zu rechnen. Die Telekom hat die Eckpfeiler ihres NGN-IC-Konzeptes und zum Routing von Mehrwertdiensten zum VNB/SP via PSTN oder NGN dargestellt. Die Zeitphasen der PSTN-NGN-IC-Migration sehen eine Einführungsphase vor, welche nach dem derzeitigen Planungsstand voraussichtlich Ende 2011 beginnen wird. Dem sott sich die Migrationsphase mit einem voraussichtlichen Beginn Mitte 2012 anschließen. Der Beginn der Abschlussphase ist für Anfang 2015 geplant. Diese Phase soll voraussichtlich Ende 2016 beendet sein. Die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rats über die Rechte der Verbraucher kann nach derzeitigem Stand nachteilige Auswirkungen auf das Geschäft der Mehrwertdiensteanbieter haben, da die Besonderheiten des Mehrwertdienstemarktes im Rahmen dieser Richtlinie nicht berücksichtigt werden. Ob die Änderungen des Kreditwesen- (KWG) und das in 2009 eingeführte Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) Auswirkungen auf Unternehmen haben werden, die Mehrwertdienste realisieren, ist weiter offen. Nach der Gesetzesänderung können Unternehmen, die Drittforderungen zur Beitreibung ankaufen, um sie z.B. gegenüber den Endkunden geltend zu machen (unechtes Factoring), unter das KWG fallen. im Ergebnis würde die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) somit der bankenrechtlichen Aufsicht durch die BaFin gemäß den KWG-Vorgaben unterliegen. Nach Gesprächen mit der BaFin sieht die Behörde bei den Netzbetreibern aufgrund der vorhandenen Infrastruktur keine Verpflichtung nach dem ZAG, da hierdurch ein Ausnahmetatbestand greife. Offen ist diese Frage aber weiterhin für das Bezahlsystem SaferCash der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH). Diesbezüglich befindet sich NEXT-ID GmbH weiterhin in Klärung mit der BaFin. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) hat dennoch ihre AGBs zur Prüfung auf ZAG und KWG-Konformität bei der BaFin vorgelegt. Eine Antwort steht aus. Die BNetzA hat Anfang 2010 im Rahmen des neuen Nummerierungskonzeptes ihre Pläne vorgelegt, wie der Rufnummernraum zukünftig ausgestaltet werden soll. Im Rahmen des Entwurfs wurden auch Planungen für neue 0137er, 0900er- und 0180er-Zuteilungen und die Nutzung von Mobilfunkkurzwahlen vorgelegt, die deutlich in die Geschäftsmodelle der Netzbetreiber und Reseller eingreifen. 2011 soll insbesondere der Rufnummernplan für 0137er Rufnummern veröffentlicht werden und ein Entwurf für die neuen Zuteilungsregeln für 0900er Rufnummern vorgelegt werden. Einbindung in das Risikomanagementsystem der freenet AG Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) ist bis zum 31. Dezember 2010 in das Risikomanagementsystem der Muttergesellschaft freenet AG eingebunden. Der Vorstand der freenet AG hat innerhalb des Konzerns ein effizientes Risikofrüherkennungs-, Überwachungs- und Steuerungssystem eingerichtet. Dazu hat der Vorstand in einem Leitfaden, der kontinuierlich ergänzt und verbessert wird, die wesentlichen Risiken für den Konzern definiert, eine Strategie des Umgangs mit diesen Risiken erarbeitet und die Verteilung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten innerhalb des Risikomanagementsystems des Konzerns dokumentiert. Dieser Leitfaden ist den Mitarbeitern bekannt und entwickelt deren Risikobewusstsein gezielt weiter. Gleichzeitig ist eine Stelle in der Aufbauorganisation des freenet - Konzerns damit befasst, die formalisierten Risikoberichte der einzelnen Abteilungen und der Tochterunternehmen in regelmäßigen Zeitabständen zusammenzufassen. Diese Risikoberichte, in denen erkannte spezifische Risiken beschrieben und auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit sowie Auswirkungen hin untersucht werden, erhält der Vorstand und wertet sie entsprechend aus. Darüber hinaus hat die Unternehmensleitung der freenet AG zur Steuerung und Überwachung des taufenden Geschäfts ein umfangreiches monatliches Berichtswesen aufgebaut, das sowohl die finanziellen als auch die nichtfinanziellen Leistungsindikatoren im Konzern umfasst. In regelmäßigen Besprechungsterminen mit allen relevanten Geschäftsbereichen informiert sich der Vorstand zeitnah über die operativen Entwicklungen. Zusätzlich werden in diesen Besprechungsterminen aktuelle Themen diskutiert und zukünftige Maßnahmen besprochen, wie auch die Verantwortlichen der einzelnen Unternehmensbereiche in ständiger Kommunikation mit dem Vorstand entstehende Risiken zeitnah an die Entscheidungsträger melden. Branchenbezogene Risiken Trotz Diversifizierung existiert nach wie vor bei der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH), wie auch bei den direkten Wettbewerbern, das branchenimmanente Risiko der Entwicklung des Kundenbestandes. Hierbei sind einzelne Kundenbeziehungen durchaus so wesentlich, dass eine Beendigung der Kundenbeziehung zumindest kurzfristig eine wesentliche Belastung der Ertragstage der Gesellschaft zur Folge haben könnte. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) unterliegt in ihrer Geschäftstätigkeit vielfältigen regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen, insbesondere aus den Bereichen Daten-, Kunden- und Verbraucherschutz. Diese unterliegen einem raschen Wandel, der zukünftig zu weiteren Anforderungen und finanziellen Belastungen führen könnte. Nicht zuletzt besteht das allgemeine Risiko von Insolvenzen bei Kunden der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH). Leistungsfähigkeit der technischen Infrastruktur Die Betriebsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der technischen Infrastruktur inklusive der Rechenzentren und Billingsysteme des Unternehmens sind für dessen erfolgreiches Operieren und Fortbestand von erheblicher Bedeutung. Netzwerkausfälle oder Serviceprobleme aufgrund von Systemfehlern oder -ausfällen können zum Verlust von Kunden führen und auch finanzielle Nachteile für die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) nach sich ziehen. Forderungsausfälle bei Kunden und Vertriebspartnern Im Massengeschäft eines Mehrwertdienstleisters ist der Bonität von Carriern (Telekommunikationsunternehmen) und Content-Providern (Inhalteanbietern) besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Es ist, trotz Implementierung risikominimierender Prozesse, nicht zu vermeiden, dass ein bestimmter Prozentsatz der Forderungen nicht eingetrieben werden kann. Sofern dieser Prozentsatz ansteigt, hätte dies negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Rückforderungen der Ausschüttungen / des Sharings von Content-Providern Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID Gmbh) beteiligt die Inhalteanbieter an den erzielten Endkundenumsätzen aus Mehrwertdiensten. Für den Fall, dass Endkundenrechnungen bei offline-gebillten Produkten mit Ursprung in Festnetzen zunächst nicht bezahlt werden, kommt es zu Forderungen gegenüber den Endkunden. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) bildet in dieser Höhe einen Sicherungseinbehalt zu Lasten des Content-Providers. Bei Neukunden wird in den ersten drei Monaten ein pauschaler Prozentsatz als Sicherungseinbehalt einbehalten. Die Höhe des tatsächlich erforderlichen Sicherungseinbehaltes gegenüber den Inhalteanbietern kann in diesem Fall aufgrund fehlender Erfahrungswerte nicht exakt bestimmt werden und stellt daher ein Risiko dar. Wettbewerb Der Markt für Mehrwertdienstleistungen ist unverändert umkämpft und zeichnet sich durch einen starken Preis- und Verdrängungswettbewerb aus. Insbesondere der Erhalt und Ausbau des Bestands und die Neugewinnung erfordern regelmäßige Anpassungen der Konditionen und das Angebot von zum Teil aggressiven Konditionen. Werthaltigkeit von Endkundenforderungen Die wirtschaftliche Lage der Endabnehmer von Mehrwertdienstleistungen und deren Bonität bestimmen nicht zuletzt in Abhängigkeit der Konjunktur die Geschäftsperspektiven, das Volumen der Minutenabnahmen und die Kosten für Forderungsausfälle bei der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH). Risiken aufgrund des regulatorischen Umfeldes Die im Gesetz beabsichtigten Regelungen zu den Informationspflichten im Rahmen des Offline-Billings (§ 45h Abs. 9 TKG) sind derzeit in der geplanten Form nicht umzusetzen. Hierin liegt ein erhebliches Risiko für dieses Abrechnungsverfahren. Insbesondere verlangt das Gesetz, dass die Entgelte der Anbieter (Inhalte- und Telekommunikationsanbieter) gesondert auf der Rechnung auszuweisen sind. Dies ist verfahrenstechnisch nicht möglich. Zudem gälte dann das Sitzlandprinzip mit der Folge, dass im F&I-Prozess die ausländische Steuer mit eingepflegt und die Branchenlösung außer Kraft gesetzt würde, da es sich im Zweifel nicht mehr um telekommunikationsgestützte Dienste handelt und eine Anwendung des § 45h Abs. 4 TKG ausschiede. Desweiteren sind die Vorgaben zu den Leistungen der Drittanbieter auf der Rechnung des Endnutzers schwer bis gar nicht umzusetzen. So soll nach den Vorstellungen des Gesetzgebers auch über die "konkrete Leistung" informiert werden. Auch dies lässt sich aufgrund der langen Vorlaufzeiten im F&I-Prozess und der begrenzten Zahl an Produkt-IDs in der Praxis nicht umsetzen. Zudem dürfte die zur Verfügung stehende Zeichenanzahl ebenfalls nicht ausreichen. Erhebliche Auswirkungen für das Geschäft der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) sind auch durch die Vorgaben zu kostenfreien Warteschleifen zu befürchten. Der Gesetzgeber geht - wohl zutreffend - davon aus, dass sich die Vorgaben der kostenfreien Warteschleifen nur mittels des Offline-Billings umsetzen lassen. Dies erfordert allerdings eine hohe Integrationsleistung der Call-CenterTechnik in das Netz des VNB. Funktionalitäten, die heute der ACD des Diensteanbieters zukommen, müssten zukünftig in das Netz verlagert werden. Ferner sind die Mobilfunknetzbetreiber nicht bereit, das Offline-Billing als Abrechnungsmethode zu akzeptieren. Für den Prepaidbereich müsste zudem ein weiterer Lösungsansatz gefunden werden. Es droht daher eine Abwanderung in die Gassen, für welche kostenpflichtige Warteschleifen weiter zulässig sind (insb. geographische Rufnummern) oder die Nutzung von generell kostenfreien Rufnummern wie 0800. Im Falle einer Differenzierung nach Rufnummerngassen je Ursprung (Festnetz und Mobil) für eine Dienstleistung droht zudem ein Akzeptanzverlust sowie eine Abwanderung in die Mobilfunknetze, wenn der Anruf von dort über eine geographische Einwahl möglich ist, im Festnetz aber nur über eine 0180er oder 0900er Rufnummer. Es kann weiterhin nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass die BNetzA das Geschäftsmodell der Weitervermittlung über 118xy-Rufnummern untersagt. Die im Referentenentwurf des TKG vorgestellten Bestimmungen versprechen jedoch zukünftig mehr Rechtssicherheit und eine Liberalisierung zu Gunsten des Wettbewerbs. Die Rechtsgrundlage für Abo-Dienste ist weiterhin fraglich, da insbesondere die BNetzA den Standpunkt vertritt, dass derartige Dienste nur über 0900er Nummern abgerechnet werden dürften. Ferner wünschen einige Netzbetreiber aus anderen Gründen ebenfalls nur Abo-Angebote mit einer offline-gebillten Rufnummer, da ihre Produkte ansonsten nicht mehr ohne weiteres umsetzbar wären. Durch die Änderungen der BNetzA im Rahmen der Rufnummernpläne könnte in die Geschäftsmodelle der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) eingegriffen werden. So wird immer noch diskutiert, ob die Rufnummergasse 0137-7 nicht mehr angeboten werden darf. Die mit der Umsetzung des EU-TK-Reviews verbundenen Änderungen des nationalen Telekommunikationsgesetzes, insbesondere die Änderungen in den Verbraucherschutzvorschriften, können zu Eingriffen in die Geschäftsmodelle der mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) führen (s.o.). Dass Verbindungsnetzbetreiber und somit auch die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) mit ihren Geschäftsmodellen unter das KWG und somit der bankenrechtlichen Aufsicht durch die BaFin fallen, kann noch nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden (s.o.). Die Bestimmungen der Abgabenordnung (AO) bergen weiterhin ein latentes Risiko für Umsätze, welche die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) mit ausländischen Kunden generiert. SMS-Chat-Dienste wurden 2010 von den Strafverfolgungsbehörden teilweise als versuchter bzw. beendeter Betrug gesehen und strafrechtlich verfolgt. Daraufhin hat die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) beschlossen, keinem Anbieter mehr eine Kurzwahl zur Verfügung zu stellen, deren Geschäftsmodell in Anlehnung oder Vergleichbarkeit zu den vorgenannten Diensten erbracht werden soll. Chancen im Mehrwertdienstegeschäft Große Chancen im Mehrwertdienstemarkt liegen in 2011 insbesondere im Bereich Customer Care. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) bietet hier skatierbare Dialoglösungen und spezialisierte Produkte an, die mit den individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen der Unternehmen mitwachsen und die Dynamik in den Märkten ihrer Kunden reflektieren. Aufgrund der bisher gezeigten sehr guten Performance wird die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) in diesem Zusammenhang weiterhin, über einen mehrjährigen Zeitraum, die Service-Rufnummern für die freenet-Konzerngesellschaften betreiben. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) sieht in 2011 auch für das Geschäft mit telefonbasierten Bezahllösungen für den Wachstumsmarkt mit digitalen Inhalten viel Potenzial. Dazu hat sich das Unternehmen mit einem neu strukturierten Portfolio an Micropayment-Lösungen auf das zunehmende Bedürfnis von Inhalteanbietern und Nutzern in diesem wachsenden Marktsegment nach einfachen, sicheren und schnellen Bezahlverfahren für Paid Content im Internet eingestellt. Die weitere Internationalisierung des Mehrwertdienstegeschäftes eröffnet zusätzliche Wachstumspotenziale. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) ist bereits in zahlreichen Auslandsmärkten für ihre Kunden aktiv. In jedem dieser Märkte gelten wiederum eigene Spielregeln für telekommunikationsgestützte Dienste. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) weiß um diese Rahmenbedingungen und hilft Kunden als Aggregator dabei, diese Komplexität mit einem schnellen und zuverlässigen Service aus einer Hand zu bewältigen. Ausblick Der Telekommunikationsmarkt insgesamt steht vor großen Herausforderungen, insbesondere durch die gestiegene Wettbewerbsintensität. Neben dem weiteren Auf- und Ausbau eines Leistungsfähigen Partnervertriebs sind ein klarer strategischer Fokus auf die Zielmärkte im Customer Care sowie die Weiterentwicklung und Vermarktung von innovativen Bezahl- und Abrechnungslösungen die richtigen Voraussetzungen dafür, um mit einem standardisierten Produkt- und Serviceportfotio die Reichweite des Vertriebs zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Für 2011 ist zu erwarten, dass sich der Trend marktbedingter Rückgänge, insbesondere bei Telefonauskünften und im Televoting für die meisten Teilnehmer im Mehrwertdienstemarkt fortsetzen wird. Ein positiver Trend ist dagegen für die Nutzung und Umsatzerwartung bei den hauptsächlich im Customer Care eingesetzten Rufnummerngassen 0180 und 0900 sowie bei den Bezahllösungen für digitale Inhalte zu verzeichnen. Die mr. next id GmbH (vormals: NEXT-ID GmbH) wird aufgrund ihrer technischen Ausstattung, Expertise und Kundenstruktur sowie der frühzeitigen Ausrichtung auf diese Wachstumssegmente in 2011 profitieren und überproportional partizipieren. Für die Geschäftsjahre 2011 und 2012 wird mit einem Umsatzanstieg und einem verbessertem Ergebnis im Vergleich zum Geschäftsjahr 2010 gerechnet.
Bonn, den 4. Mai 2011 Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der NEXT-ID GmbH, Bonn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 4. Mai 2011 PricewaterhouseCoopers
Niklas Wilke, Wirtschaftsprüfer ppa. Marko Schipper, Wirtschaftsprüfer GesellschafterbeschlussIm Handelsregister des Amtsgerichtes Bonn ist unter HRB 9417 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Firma mr. next id GmbH eingetragen, im Folgenden kurz bezeichnet als Gesellschaft. Die Gesellschaft hat ein Stammkapital in Höhe von 2.045.167,52 €. Alleiniger Gesellschafter ist die mr. next id technologies GmbH mit folgenden Geschäftsanteilen:
Unter Verzicht auf alle gesetzlichen und vertraglichen Formen und Fristen, insbesondere der Ankündigung, Vorbereitung, Einberufung, Beschlussfassung und Protokollierung wird eine Gesellschafterversammlung der Gesellschaft abgehalten und einstimmig, also ohne Gegenstimmen und ohne Enthaltungen, festgestellt und beschlossen:
Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst. Die Beschlussfassung im Umlaufverfahren ist damit abgeschlossen.
Hamburg am 07.12.2011 mr. next id technologies GmbH Bernd Schneider Jan Reinfried |
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