Master Data

Registry
Register court Rostock HRB 7416
Registered
2/18/1998
Industry
Installation of industrial machinery and equipmentAssembly, installation and erection of stands at markets, exhibitions and fairsManufacture of wiring devices
Purpose
- Errichtung und Montage von Antennenanlagen für den Mobilfunk - Installation von elektrischen und elektronischen Steuerungen in Werkzeugmaschinen - Allgemeine Elektroinstallationen, - Import, Export sowie Handel mit Gütern aller Art, vorwiegend Sport- und Freizeitartikel, Elektromaterial sowie Industriebedarf sowie Vermietung von technischen Geräten, Fahrzeugen und ähnlichen

History

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Management

NameRole
Mareen Pehlke
since 9/18/2009
Procura
Jan Groß
since 6/6/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

18107 Elmenhorst/Lichtenhagen OT Lichtenhagen
€26,000
100.00%

Financial Report

NDST Systemtechnik GmbH

Elmenhorst/Lichtenhagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

31.12.2011 Vorjahr
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 28.068,50 43.883,00
Summe Anlagevermögen 28.069,00 43.883,50
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.580,06 214.923,43
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 211.179,82 54.536,23
Summe Umlaufvermögen 272.759,88 269.459,66
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 10.555,52 11.482,65
Summe Aktiva 311.384,40 324.825,81

PASSIVA

   
  31.12.2011 Vorjahr
  EUR EUR
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Bilanzgewinn 56.219,33 55.884,66
Summe Eigenkapital 81.783,93 81.449,26
B. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL 2.145,00 3.617,00
C. RÜCKSTELLUNGEN 183.815,00 198.717,00
D. VERBINDLICHKEITEN 43.640,47 41.042,55
Summe Passiva 311.384,40 324.825,81

Anhang

Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss der NDST Systemtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu dieser Vorschrift waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft hat keinen Lagebericht aufgestellt, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist; § 264 Abs. 1 S. 3 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00, aber nicht mehr als EUR 1.000,00, wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 171.229,00.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2010 31.12.2011
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 107 54
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (0) (0)
Sonstige Vermögensgegenstände 108 8
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (0) (0)
  215 62

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt DM 50.000,00.

Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:

EUR
Gewinnvortrag 55.884,66
Jahresüberschuss 334,67
Bilanzgewinn 56.219,33

Sonderposten mit Rücklageanteil

Der Unterschiedsbetrag zwischen den steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen und den nach § 253 HGB i.V.m. § 279 HGB zulässigen handelsrechtlichen Abschreibungen in Höhe von EUR 2.145,00 ist als Sonderposten mit Rücklageanteil passiviert. Die Auflösung erfolgt entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände.

Die Gesellschaft nutzt das im Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) festgehaltene Beibehaltungswahlrecht für den Sonderposten mit Rücklageanteil. Die Auflösung erfolgt gem. den Vorgaben des HGB a.F. (siehe IDW RS HFA 28, Tz. 18).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,15 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0%
zugrunde gelegte Sterbetafel "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck Dr (Heubeck-Richttafeln-GmbH, 2005)

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
zum 31.12.2011 kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
TEUR TEUR TEUR TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 37 37 0 0
sonstige Verbindlichkeiten 7 7 0 0
Summe 44 44 0 0

Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Vertretung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011 war Herr Jan Groß. Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot des § 181 HGB befreit.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine aus dem Jahresabschluss nicht ersichtlichen Eventualverbindlichkeiten und wesentliche Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3 HGB haben nicht bestanden.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Jahres 2011 in Höhe von EUR 334,67 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Elmenhorst/Lichtenhagen, 18. Januar 2013

(Jan Groß, Geschäftsführer)

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 erfolgte auf der Gesellschafterversammlung vom 1. Februar 2013.

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