Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 9783
Registered
12/8/2003
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement activities of other holding companiesManagement of residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Die Verwaltung, Nutzung und Verwertung des der Gesellschaft gehörenden und künftig zu erwerbenden Vermögens, einschließlich der Verwaltung von Beteiligungen aller Art und von Immobilien.

History

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Management

NameRole
Steffen Heilmann
since 7/4/2016
Managing Director
Hans Burkhard Dr. Pohl
since 4/14/2008
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Burkhard Pohl
Praroman Le Mouret / Schweiz
€27,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
No data available

Financial Report

Pluto Verwaltungs GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktiva

 

 

  

31.12.2011

31.12.2010

  

EUR

EUR

A. Anlagevermögen 16.574.225,91 13.046.345,34
I. Sachanlagen 1.691.009,69 1.709.318,13
II. Finanzanlagen 14.883.216,22 11.337.027,21
B. Umlaufvermögen 2.382.978,63 1.987.039,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.041.673,73 1.367.393,46
II. Wertpapiere 0,00 257.754,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 341.304,90 361.891,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 18.957.204,54 15.033.385,16
Passiva              

 

31.12.2011

31.12.2010

 

EUR

EUR

A. Eigenkapital 18.798.632,40 14.902.372,00
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Kapitalrücklage 24.290.000,00 21.040.000,00
III. Verlustvortrag 6.164.628,00 6.384.477,62
IV. Jahresüberschuss 646.260,40 219.849,62
B. Rückstellungen 107.000,00 73.000,00
C. Verbindlichkeiten 51.572,14 58.013,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 18.957.204,54 15.033.385,16

Anhang zum 31. Dezember 2011

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 HGB, die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 3 HGB (Umsatzkostenverfahren).

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch und stellt keinen Lagebericht auf.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt. Für die Zugänge an beweglichen Anlagegütern werden die zeitanteiligen Jahresabschreibungen angesetzt.

Es werden folgende betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

- Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 5 und 15 Jahre.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bzw. Nominalwerten angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist auch durch die Bildung angemessner Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden.

Wertpapiere des Umlaufvermögens, sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligung und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz und bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Wertpapieren des Anlagevermögens dauerhaft unter dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Wertminderungen bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden bei der Bemessung der Höhe der Abschreibungen berücksichtigt. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind zum Nennwert bewertet. Möglichen Risiken im Wertansatz wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum jeweiligen Erfüllungsbetrag.

Die Umrechnung etwaiger Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag. Änderungen des Wechselkurses werden unter Berücksichtigung von § 256a HGB beachtet.

C. ANGABEN ZUR BILANZ

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr von € 9.518.490,93 (Vorjahr: T€ 7.958).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von € 94.240,49 (Vorjahr: T€ 83).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr von € 1.779.622,34 (Vorjahr: T€ 1.059).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen von € 146.567,61 (Vorjahr: T€ 148) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das Stammkapital beträgt € 27.000,00. Es ist vollständig eingezahlt.

Im Jahr 2011 wurden sonstige Zuzahlungen in die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von insgesamt € 3.250.000,00 (Vorjahr: T€ 3.720) geleistet.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Es bestehen wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr oder Verbindlichkeiten, die durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte besichert sind.

D. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gesellschaft macht bei der Offenlegung von ihrem Wahlrecht des § 326 HGB Gebrauch und veröffentlicht die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Anhangsangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung nicht.

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen über die bilanzierten Verpflichtungen hinaus keine weiteren Haftungsverhältnisse.

2. Organe

Mitglieder der Geschäftsführung sind:

·  Herr Michael Blanc, Wirtschaftprüfer/Steuerberater, Weinheim;

·  Herr Dr. Hans Burkhard Pohl, Tiermediziner, Praroman Le Mouret/Schweiz;

·  Herr Dr. Stephan Scherer, Rechtsanwalt, Mannheim.

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3. Anteilbesitz

An folgenden Unternehmen werden mindestens 20 % der Anteile gehalten:

Name und Sitz der Gesellschaft

Beteiligungsquote

Eigenkapital

Jahresergebnis

Biokraft Brensbach GmbH & Co. KG,

 

 

 

Brensbach

100 %

-1.421 T€

-1.715 T€

Biowert AG, Aarau /Schweiz

80 %

250 T€

-77T€

BM Biokraft Odenwald GmbH,

 

 

 

Brensbach

100 %

33 T€

1 T€

ALSO Naturstein GmbH, Schernfeld

50 %

240 T€

39 T€

 

 

 

 

Die Angaben zum Eigenkapital sowie zum Jahresergebnis der Biowert AG, Aarau/Schweiz, wurden mit dem Euro-Referenzkurs zum 31. Dezember 2011 umgerechnet.

Mannheim, den 21. Dezember 2012

Die Geschäftsführung

 

Michael Blanc Dr. Hans Burkhard Pohl Dr. Stephan Scherer

 

Sonstiger Berichtsteil

Der Jahresabschluss wurde am 25. Januar 2013 festgestellt.

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