ITG Germany GmbH
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Jochen Rahm since 6/19/2024 | Managing Director |
Rainer Wolfgang Mann since 4/12/2012 | Managing Director |
Michael Mohl since 4/12/2012 | Managing Director |
Frank Heinz Dr. Schönthaler since 4/12/2012 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
International Technology Group B.V. | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| No data available | |
Official financial statements and annual reports
SEGRA GmbHEttlingen(vormals: Straubenhardt)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAKTIVA
Anhang zum 31. Dezember 2012A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der SEGRA GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a HGB werden somit in Anspruch genommen. Die Gliederung der Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die in § 266 HGB bezeichneten Bilanzposten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt unter Beachtung der in § 275 HGB vorgegebenen Reihenfolge. Bewertungs- und Gliederungsvorschriften wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt. Auch Form und Gliederung des Jahresabschlusses entsprechen dem Vorjahr. Auf evtl. Ansatzwahlrechte bei erstmaliger Anwendung des BilMoG wurde bei Erläuterung der entsprechenden Position hingewiesen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Der Ausweis des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen, die auch handelsrechtlich übernommen wurden. Sonderabschreibungen wurden im Wirtschaftsjahr 2012 nicht angesetzt. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, zeitanteiliger linearer Abschreibungen bewertet, die nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen werden. Die Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern bemessen werden. Im Wirtschaftsjahr 2012 wird ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht. Die Abschreibungsbeträge und die Bilanzwerte ergeben sich aus dem Anlagenverzeichnis, das durch ein laufend geführtes Inventarverzeichnis ergänzt wird. Bei den Zugängen werden die Abschreibungsbeträge monatlich, pro rata temporis verrechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden seit 2008 entsprechend § 6 Abs.2a EStG im Jahr des Zugangs mit den zusammengefassten Anschaffungskosten als Sammelposten bilanziert, sofern die Anschaffung zeitlich in 2008 oder 2009 erfolgte. Ab dem Wirtschaftsjahr 2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden unter Berücksichtigung der Wertgrenze von 410,00 € nach § 6 Abs.2 EStG in vollem Umfang als Aufwand berücksichtigt. Finanzanlagen Zum Bilanzstichtag 31.12.2012 sind keine Finanzanlagen vorhanden. Umlaufvermögen Vorräte, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Die Gesellschaft ist ein reiner Dienstleistungsbetrieb. Als Vorrat sind lediglich die üblichen Büro- und Werbematerialien als Eigenbedarf der Gesellschaft vorhanden. Eine Inventuraufnahme ist somit nicht erforderlich. Fertige / Unfertige Arbeiten Leistungen, die zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechnet waren sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. In die aktivierten Kosten werden die direkt zuordenbaren Kosten einbezogen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen entstanden sind. Zum Bilanzstichtag 31.12.2012 liegen keine Aufträge vor, die nicht dem Leistungsstand entsprechend abgerechnet waren. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen zum Bilanzstichtag nicht vor. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden. Laufzeiten von mehr als einem Jahr liegen in diesem Bereich nicht vor. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen werden angesetzt für ungewisse Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen, und unter kaufmännischen Gesichtspunkten bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Abzinsungen für Laufzeiten über einem Jahr waren nicht erforderlich. Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die zum 31.12.2012 bestehenden Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Sonstige Pflichtangaben Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern, die zugleich Geschäftsführer sind bestehen zum Bilanzstichtag weder Rechte noch Pflichten. Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse der Gesellschaft. Personalstand Zum Bilanzstichtag waren in der Gesellschaft keine Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Latente Steuern Im Berichtsjahr bestanden keine Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten. Ein Ansatz latenter Steuern entfällt somit. Sofern sich später abweichende Wertansätze ergeben sollten wird unter Verweis auf die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a Nr.5 HGB trotzdem auf einen Ausweis latenter Steuern verzichtet. Angabe der Unternehmensbeteiligungen Das Unternehmen ist an keinem anderen Unternehmen mit mind. 20% beteiligt. Geschäftsführer Jeweils alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind zum Bilanzstichtag: Herr Dr. Frank Schönthaler - Diplom-Wirtschaftsingenieur - Herr Rainer Mann - Diplom-Wirtschaftsingenieur - Herr Michael Mohl - Diplom-Wirtschaftsingenieur - Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde den Geschäftsführern gemäß notariellem Gesellschaftsvertrag erteilt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.06.2013 |
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