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Register court Lübeck HRB 8334 HL
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GAP Management AGPlentum Partner AGTELEFUNKEN INVEST MANAGEMENT AGT-INVEST MANAGEMENT AG
Registered
6/20/2008
Industry
Security and commodity contracts brokerageVenture capital investment companiesActivities of trust, estate and agency accounts
Purpose
Die Konzeption und der Handel von und mit innovativen Finanzprodukten.

History

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Management

NameRole
Holger Sven Stabernack
since 4/10/2015
Board Member
Gordon Diehr
since 4/10/2015
Board Member

Financial Report

TELEFUNKEN INVEST MANAGEMENT AG

(vormals: Plentum Partner AG)

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

Geschäftsjahr

Vorjahr

EUR

EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3.417,00

554,00

II. Sachanlagen

5.048,00

7.795,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.075,00

84.539,59

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

625,99

27.276,12

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

447,84

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

54.524,23

0,00

Summe Aktiva

67.690,22

120.612,55

PASSIVA

Geschäftsjahr

Vorjahr

EUR

EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Gewinnvortrag

8.384,43

10.906,79

III. Jahresfehlbetrag /-überschuss

-112.908,66

6.520,64

nicht gedeckter Fehlbetrag

54.524,23

0,00

buchmäßiges Eigenkapital

0,00

67.427,43

B. Rückstellungen

2.000,00

2.500,00

C. Verbindlichkeiten

65.690,22

50.685,12

 - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 65.690,22  (EUR 50.685,12)

Summe Passiva

67.690,22

120.612,55

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Nach dem in § 267 HGB angegeben Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1 , 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Fortbestand der Gesellschaft ist gesichert, da neue Gesellschafter in 2012 ausreichende Einzahlungen in das Eigenkapital geleistet haben. 

Im  Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewendet:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Eine Anpassung der Posten der Bilanz des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

 

2. Bilanzierungsmethoden

 

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

 

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

 

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

 

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungs- posten wurden nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

 

3. Bewertungsmethoden

 

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

 

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

 

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

 

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

 

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

 

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00) wurden im Jahr des Zugangs abgeschrieben.

 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

 

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

 

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 

4. Geschäftsjahr und Geschäftsführer

 

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

Vorstand: Jörg Flohr, Scharbeutz (bis 04.06.2012)

 

 

Eutin, den 13. Februar 2013

 

gez. Holger Stabernack

 

 

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010

 

Datum der Feststellung: 12. März 2013

 

 

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