Classic Car Lounge GmbHLiquidated

22087 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 107771
Previous
Zweihundertsechste STV Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Registered
7/9/2008
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight of more than 3,5 tonsRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight not exceeding 3,5 tons
Purpose
der Handel sowie der Im- und Export mit Kraftfahrzeugen aller Art.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Knüppel & Partner Treuhand-u. Beratungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Knüppel & Partner Treuhand u. Beratungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH
Germany
€50,000
100.00%

Financial Report

Classic Car Lounge GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.163,00 1.553,00
I. Sachanlagen 1.163,00 1.553,00
B. Umlaufvermögen 53.443,06 62.229,07
I. Vorräte 1.176,06 53.171,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.267,00 9.057,96
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 67.659,96 28.909,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 122.266,02 92.691,75

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 53.909,68 1.832,59
III. Jahresfehlbetrag 38.750,28 52.077,09
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 67.659,96 28.909,68
B. Rückstellungen 3.653,00 1.900,00
C. Verbindlichkeiten 118.613,02 90.791,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 118.613,02 90.791,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 122.266,02 92.691,75

Anhang

 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Firma

Classic Car Lounge GmbH i. L.,
Hamburg

für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches einschließlich des Bilanzrechts-Modernisierungs-Gesetzes und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Für Wirtschaftsgüter nach § 6 ( 2a ) EStG wurde ein entsprechender Sammelposten gebildet.
 
Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die  sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

III. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. Euro 24.056,74 eine Restlaufzeit von über 1
Jahr (Vorjahr: TEuro 9.057,96).

Die sonstigen Rückstellungen betragen Euro 3.653,00 (Vorjahr: TEuro 1,9).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft  geführt durch Herrn Christian Thomas Breuell.

Der Geschäftsführer war alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. 286 IV HGB.

VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 13.935,06 (Vorjahr: T€
0).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bzw. "mittelbaren" Gesellschaftern betragen €
100.583,50 (Vorjahr:T€ 0)

Hamburg, den 31. Mai 2012
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2012 festgestellt.

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