DKS Surface GmbH
Same addressProcessing and finishing of plastic products
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Leo Zwiener since 2/13/2017 | Liquidator |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Alstersee 245. V V GmbH | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
FISCHER Systems GmbHKatzenelnbogenJahresabschluss
|
|
Stand
am 31.12.2016 |
Stand
am 21.12.2016 |
|
| EUR | EUR | |
| A. Umlaufvermögen | ||
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| Sonstige Vermögensgegenstände | 13.103,49 | 13.007,68 |
| II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 6.666,70 | 6.762,51 |
| 19.770,19 | 19.770,19 | |
|
Passiva |
||
| Stand
am 31.12.2016 |
Stand
am 21.12.2016 |
|
| EUR | EUR | |
| A. Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 25.000,00 | 25.000,00 |
| II. Ausstehende Einlagen nicht eingefordert | -12.500,00 | -12.500,00 |
| III. Gewinnvortrag | 2.270,19 | 2.270,19 |
| IV. Jahresfehlbetrag/-überschuss | 0,00 | 0,00 |
| 14.770,19 | 14.770,19 | |
| B. Rückstellungen | ||
| Sonstige Rückstellungen | 5.000,00 | 5.000,00 |
| 19.770,19 | 19.770,19 |
I. Allgemein
Die Gesellschaft ist unter HRB 23588 beim Amtsgericht Montabaur eingetragen. Der Jahresabschluss der FISCHER Systems GmbH, Katzenelnbogen, zum 31. Dezember 2016 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften sowie nach den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend für die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt.
Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.
Zum 22. Dezember 2016 wurde die Liquidation der Gesellschaft beschlossen. Das Liquidationsverfahren wurde eingeleitet. Dadurch entsteht ein Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis 21. Dezember 2016. Durch Gesellschafterbeschluss kehrt die Gesellschaft zum kalendergleichen Geschäftsjahr zurück. Deshalb entsteht vom 22. bis 31. Dezember 2016 ein weiteres Rumpf-Geschäftsjahr.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Aufgrund der beabsichtigten Auflösung wird bei der Bilanzierung nicht von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zu Liquidationswerten bewertet. In der Liquidationseröffnungsbilanz sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Abgesehen davon wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Stichtag einzeln bewertet worden.
Es wurde vorsichtig bewertet. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Hinsichtlich der Erlöse für die im Zuge der Liquidation zu veräußernden Vermögensgegenstände wird nicht erwartet, dass diese über den Buchwerten zum 31. Dezember 2016 liegen.
Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese im erläuternden Bericht aufgeführt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.
Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten ausschließlich Forderungen aus dem Verrechnungsverkehr gegenüber früheren verbundenen Unternehmen bzw. der Fischer GmbH & Co. KG, Katzenelnbogen (deren Komplementärin die Gesellschaft war).
Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten überwiegend Beträge für die anstehenden Liquidationsverpflichtungen der Gesellschaft.
Sämtliche Kosten, die im Rahmen des Liquidationsverfahrens auf Basis der bisherigen Schätzungen voraussichtlich anfallen werden, wurden bereits in der Liquidationsrückstellung innerhalb der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt.
Im Geschäftsjahr 2016 und bis zur Abschlusserstellung waren zum Liquidator bestellt:
|
Herr Leo Zwiener |
Vorgänge von besonderer Bedeutung seit dem Zeitpunkt der Liquidationseröffnung (abgesehen von der Bekanntmachung der Liquidation und des Gläubigeraufrufs im Bundesanzeiger) und nach dem Bilanzstichtag ergaben sich insofern, als dass die Gesellschaft zum 13. Februar 2017 als persönlich haftende Gesellschafterin der Fischer GmbH & Co. KG, Katzenelnbogen, ausgeschieden ist.
Katzenelnbogen, 17. Februar 2017
Leo Zwiener, Liquidator
In der Zeit vom 22. bis zum 31. Dezember 2016 hatte die Gesellschaft wie in den Vorjahren keine operative Geschäftstätigkeit. Sie übernahm lediglich die Funktion des Komplementärs der Fischer GmbH & Co. KG, Katzenelnbogen. Aus dieser Funktion ist die FISCHER System GmbH i. L., Katzenelnbogen, im Jahr 2017 ausgeschieden, weshalb zum 22. Dezember 2016 auch die Auflösung der Gesellschaft beschlossen wurde.
In der Zeit vom 22. bis zum 31. Dezember 2016 entstand ein Jahresfehlbetrag vor Ergebnisausgleich von EUR 43,73 (i. V. EUR 4.365,85). Mangels Geschäftstätigkeit ergaben sich weder nennenswerte Erträge noch Aufwendungen. Aufgrund der noch bis zum 31. Dezember 2016 fortbestehenden Verlustausgleichsverpflichtung hat die Fischer GmbH & Co. KG surface technologies (künftig: Fischer Holding GmbH & Co. KG), Katzenelnbogen, den Verlust ausgeglichen.
Durch den Beschluss wurde der bisherige Geschäftsführer Leo Zwiener zum Liquidator bestellt.
Ziel des internen Kontrollsystems ist es weiterhin, die Effizienz des Abwicklungsprozesses zu optimieren, um das verbleibende Vermögen der Gesellschaft nach Beendigung des Liquidationsprozesses weitgehend an die Gesellschafter ausschütten zu können. Darüber hinaus sollen die Zuverlässigkeit des Rechnungs- und Berichtswesens sowie die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften durch das installierte interne Kontrollsystem gewährleistet werden. Die Kontrollen werden im Wesentlichen durch den Liquidator vorgenommen.
Wesentliche Risiken werden aufgrund der Auflösung der Komplementärsstellung der Gesellschaft und der insgesamt überschaubaren Verhältnisse nicht gesehen. Chancen werden ebenfalls nicht mehr erwartet.
Der Fokus der künftigen Tätigkeit liegt auf der zeitnahen Durchführung der Liquidation. Weitere Erträge sind nicht zu erwarten. Auf Basis der Höhe der
Liquidationsrückstellungen erwartet die Gesellschaft ein ausgeglichenes Ergebnis.
Katzenelnbogen, 17. Februar 2017
Leo Zwiener, Liquidator
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