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Register court Offenbach am Main HRB 42802
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SNPE DEUTSCHLAND GmbHISOCHEM Deutschland GmbH
Registered
6/26/1975
Industry
Wholesale of chemical productsManufacture of basic pharmaceutical productsManufacture of pesticides and other agrochemical products
Purpose
Der Handel mit und die Herstellung von chemischen und anderen Erzeugnissen, und zwar insbesondere solchen Erzeugnissen, die aus dem gegenwärtigen und zukünftigen Tätigkeitsbereich Framochem Francia-Magyar Finomkemiai Kft., Kazincbarcika, Ungarn, und der VanDeMark Chemical Inc., Lockport, USA, herrühren.

History

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Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
FRAMOChem Francia-Magyar Finomkémiai Kft.HUN
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
FRAMOChem Francia-Magyar Finomkémiai Kft.
Hungary
€51,129
100.00%

Financial Report

ISOCHEM Deutschland GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

Aktiva

31. Dez. 2010

 

31. Dez. 2009

 

 

 

 

A.  Anlagevermögen
I.  Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II.  Sachanlagen 4.604,50 2.071,50
   
4.606,50 2.073,50
B.  Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 181.630,45 151.017,61
- davon Forderungen gegen Gesellschafter: € 80.305,07
  (Vorjahr: € 9.489,96)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 8.021,00
  (Vorjahr: € 6.041,00)
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 43.775,47 11.955,32
225.405,92 162.972,93
C.  Rechnungsabgrenzungsposten 549,11 0,00
   
230.561,53 165.046,43
Passiva

31. Dez. 2010

 

31. Dez. 2009

 

 

 

 

A.  Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II.   Kapitalrücklage 80.086,38 80.086,38
III. Verlust-/Gewinnvortrag -1.177,18 3.308,11
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 50.357,01 -4.485,29
180.395,40 130.038,39
B. Rückstellungen 43.224,86 25.580,00
C. Verbindlichkeiten 6.941,27 9.428,04
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 6.941,27
  (Vorjahr: € 9.428,04)
   
230.561,53 165.046,43

Anhang

I.        ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

 

Der Jahresabschluss der ISOCHEM Deutschland GmbH, Offenbach am Main, (im folgenden kurz "Gesellschaft" genannt) für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

 

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

 

Von den Erleichterungsvorschriften bei der Offenlegung gemäß § 326 Satz 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Ebenso wurden die Erleichterungsvorschriften für die Aufstellung des Anhangs nach § 274a HGB, § 288 Abs. 1 HGB sowie § 326 Satz 2 HGB für Offenlegungszwecke in Anspruch genommen.

 

 

II.       BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

 

1.       Anlagevermögen

 

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen in der steuerlich zulässigen Höhe angesetzt.

 

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen in der steuerlich zulässigen Höhe angesetzt.

 

Bei den Zugängen von Gegenständen des Anlagevermögens erfolgt die Abschreibung gemäß R 7.4 Abs. 2 EStR  pro rata temporis.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, überstiegen wurde ein Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten wird gleichmäßig über einen Zeitraum von 5 Jahren aufgelöst.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

 

 

2.       Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

 

Fremdwährungsforderungen, deren Laufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag unter Beachtung des Niederstwertprinzip bewertet.

 

 

3.       Rückstellungen

 

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

 

 

4.       Verbindlichkeiten

 

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

Fremdwährungsverbindlichkeiten, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag unter Beachtung des Höchstwertprinzips bewertet.

 

 

5.       Verbundene Unternehmen

 

Als verbundene Unternehmen werden alle Gesellschaften angesehen, die mittelbar oder unmittelbar im Mehrheitsbesitz oder unter der einheitlichen Leitung der AURELIUS AG, München, stehen.

 

 

III.      SONSTIGE ANGABEN

 

 

1.       Haftungsverhältnisse

 

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse über die gemäß § 251 HGB zu berichten wären.

 

 

2.       Aufsichtsrat

 

Gemäß Gesellschaftsvertrag hat die Gesellschaft einen Aufsichtsrat. Diesem gehörten im Geschäftsjahr an:

 

Als Aufsichtsratsvorsitzender

 

·                Gyorgy Emri, Geschäftsführer (seit 30. November 2010);

·                Xavier Jeanjean, Verkaufsdirektor (bis 30. November 2010)

 

sowie weitere Mitglieder

 

·                Rémi Martin, Finanzdirektor;

·                Olivier Geindreau, Personalleiter (seit dem 30. November 2010);

·                Francois Ricci, Executive VP (bis 30. November 2010);

·                Catherine Bouvier, Finanzdirektor (bis 30. November 2010).

 

 

3.       Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis

 

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

 

·                Björn Schlosser, Kempen, Chemiker (seit 30. November 2010);

·                Denis Rembry, Paris, Frankreich, Kaufmann (bis 29. November 2010).

 

Der Geschäftsführer Björn Schlosser hat Alleinvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit.

 

 

4.       Konzernabschluss

 

Die AURELIUS AG, München, ist das Mutterunternehmen der ISOCHEM S.A., Vert Le Petit, Frankreich, die wiederum Gesellschafterin der ISOCHEM Deutschland GmbH ist. Die AURELIUS AG, München, erstellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen. ISOCHEM S.A., Vert Le Petit, Frankreich, erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen.

 

 

 

Offenbach am Main, den 19. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Björn Schlosser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 50.357,01 wird zusammen mit dem Verlustvortrag zum 1. Januar 2010 in Höhe von € 1.177,18 auf neue Rechnung vorgetragen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 21. April 2011 festgestellt und genehmigt.

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