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CST - Computer Simulation Technology AGLiquidated
Bad Nauheimer Straße 19, 64289 Darmstadt, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Peter Werner Dr. Thoma since 8/11/2008 | Board Member |
Bernhard Winfried Dr. Ing. Wagner since 8/11/2008 | Board Member |
Ernst Michael Joachim Bartsch since 8/11/2008 | Board Member |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
CST - Computer Simulation Technology AGDarmstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015A. Grundlagen der GesellschaftGeschäftsmodell Die CST AG ist ein führender Softwareanbieter für die dreidimensionale Simulation elektromagnetischer Felder ("CST STUDIO SUITE"). Die Softwareprodukte der CST AG werden in der Forschung und Entwicklung verschiedenster Branchen eingesetzt, u. a. in Telekommunikation, Automatisierung, Verteidigung, Automobiltechnik, Elektronikindustrie, Medizintechnik und Forschung. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Darmstadt. Darüber hinaus wird der weltweite Vertrieb durch Tochterunternehmen in den USA, England, Frankreich, Italien, Korea, Singapur und Indien unterstützt. In einem Tochterunternehmen in Südafrika wird das eigenständige Softwareprodukt "Antenna Magus" entwickelt. B. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Grundsätzlich entwickelt sich die Nachfrage nach Simulationssoftware in fast allen Bereichen überproportional zum Wachstum der jeweiligen Branche, da die Firmen das Einsparpotential nutzen möchten, welches sich durch das computerbasierte Design und Testen von virtuellen Prototypen ergibt ("Virtual Prototyping"). Aufgrund der stetig wachsenden Rechnerleistung und der Weiterentwicklung von Simulationstechnik wird der Einsatz solcher Softwareprodukte zunehmend attraktiver. Nach allgemeiner Einschätzung wird dieser Trend in etwas abgeschwächter Form auch in den kommenden Jahren anhalten. Die Weltwirtschaft entwickelt sich noch robust, ist aber geprägt von der Sorge um China und der Entwicklung in diversen Krisengebieten. Es ist zu erwarten, dass das Embargo gegenüber Russland auch in diesem Jahr zu geringeren Exporten führt. Aufgrund der stark internationalen Ausrichtung der CST hängt der Ertrag nicht unwesentlich von der Entwicklung der amerikanischen Währung ab. Sowohl im Jahresmittel, als auch am Bilanzstichtag lag der EUR/USD Kurs deutlich unter den Kursen des vorangegangen Jahres. Der EUR/USD Kurs lag im Jahresmittel bei 1,11 (Vorjahr 1,33), am Bilanzstichtag lag er bei 1,09 (Vorjahr 1,22). 2. Geschäftsverlauf Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Summe der Bestellungen der Endkunden ist im Berichtsjahr währungsbereinigt um 6 % gestiegen (EMEA 14 %, Asien -3 %, Amerika 5 %) und liegt damit knapp unterhalb der geschätzten Bandbreite von 7 % bis 12 %. Auf Seiten der CST AG ergibt sich nach Abgrenzung ein Anstieg der Umsatzerlöse in Höhe von 12 % auf 37.505 TEUR. Der Bilanzposten für die passive Rechnungsabgrenzung der Umsatzerlöse hat sich um 2,6 Mill EUR auf 16,7 Mill EUR erhöht. Die CST AG hat eine recht homogene Kundenstruktur, so dass die Gesellschaft nicht maßgeblich von einzelnen Auftragnehmern abhängt. Verdeutlicht wird dies auch dadurch, dass die zehn größten Endkunden in den letzten beiden Jahren einen Anteil von unter 10 % am Gesamtumsatz ausmachten. In 2015 entfallen 31 % des Umsatzes auf Bestellungen von verbundenen Unternehmen. In den beiden Vorjahren waren es 29 % (2014) bzw. 27 % (2013). Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Im Geschäftsjahr 2015 waren Fremdfinanzierungen nicht erforderlich. Vorhaben diesbezüglich sind nicht geplant, da die Gesellschaft über genügend eigene finanzielle Mittel verfügt. Interne Informationsquellen Die elektronische Datenverarbeitung erfolgt über das firmeneigene Intranet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Kommunikations- und Informationssysteme sowie die Zahl der daran angeschlossenen Arbeitsplätze weiter erhöht. Zudem werden die Sicherheitskonzepte den ständig wachsenden Erfordernissen angepasst, um IT-Risiken auf ein Minimum zu reduzieren. Hierzu gehört unter anderem ein verbesserter Schutz aller mobilen Geräte. Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss beträgt 9.840 TEUR und liegt damit 19 % über dem Vorjahresergebnis (8.292 TEUR). Der starke Anstieg des Überschusses ist im Wesentlichen auf die Steigerung der Umsatzerlöse zurückzuführen. Weitere ergebnisrelevante Faktoren Die Anzahl der Mitarbeiter der CST AG ist im Jahresdurchschnitt um 15 Personen - einige davon auf Teilzeitbasis - gestiegen. Inklusive aller Tochtergesellschaften und Niederlassungen beschäftigt die CST ca. 280 Personen in 15 Ländern an 26 Standorten. Weltweit wurden die personellen und externen Ressourcen in der Gruppe um ca. 30 Personen erhöht. Wie in den Vorjahren hält die Entwicklung weiterhin an einem jährlichen Release-Zyklus fest. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration verschiedener Technologien und dem Ausbau der Qualitätssicherung. Im Jahr 2015 betrugen die Zuschüsse aus Förderprojekten 91 TEUR (Vorjahr 89 TEUR). Seit einigen Jahren ergreift die CST AG Maßnahmen, um die Software Compliance zu erhöhen. Firmen, die die CST Software missbräuchlich genutzt haben, sollen identifiziert werden und zu legalen Kunden konvertiert werden, um so die Compliance insgesamt zu erhöhen und den Umsatz zu steigern. 3. Lage Die CST AG konnte in den letzten 15 Jahren aufgrund besonders hoher Bedienerfreundlichkeit der Produkte und herausragender Technologie schneller wachsen als die meisten Konkurrenten und somit stetig Marktanteile hinzugewinnen. Die CST AG hat die internen und externen Aufwendungen für die Entwicklung in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert, um die in vielen Bereichen bestehenden Produktvorteile zu verteidigen und auszubauen. Auch die Vertriebs- und Marketingaktivitäten wurden verstärkt. Die Reputation der CST-Produkte und auch der Dienstleistung in Form von Beratung, Training und kompetentem Support ist auch im letzten Jahr gestiegen. Die CST AG wird von vielen Kunden als Technologie- und Marktführer im Bereich elektromagnetischer Simulation angesehen. Die Ertragslage ist geprägt von einem starken Umsatzanstieg (12 %) sowie einem im Vergleich dazu niedrigeren Anstieg des Personalaufwands (+8 %). Die Vermögenslage ist gekennzeichnet durch einen sehr hohen Bestand an liquiden Mitteln, der im Berichtsjahr weiter gesteigert werden konnte. Vermögenslage Das Anlagevermögen in Höhe von 8.195 TEUR (Vorjahr 8.455 TEUR) besteht zu 26 % (Vorjahr 18 %) aus immateriellen Vermögensgegenständen und zu 62 % (Vorjahr 72 %) aus Finanzanlagen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind um 12 % auf 8.200 TEUR gestiegen. Im Umlaufvermögen sind die liquiden und liquiditätsnahen Finanzmittel um 20 % auf 50.114 TEUR gestiegen. Sie bilden 74 % (Vorjahr 72 %) des Gesamtvermögens. Die Gesellschaft hat keine Verbindlichkeiten gegenüber Banken. Dem Eigenkapital stehen in voller Höhe liquide und liquiditätsnahe Finanzmittel gegenüber. Die Verbindlichkeiten und Rückstellungen (7.032 TEUR) werden vollständig durch Umlaufvermögen (58.431 TEUR) gedeckt. Die Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Steuerrückstellungen sowie personalbezogene Aufwendungen. Ertragslage Die Umsatzrendite nach Steuern beträgt 26 % und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1 %-Punkt gestiegen. Der Saldo der Kurserträge nach Abzug der Kursverluste beträgt 1.809 TEUR (Vorjahr 2.458 TEUR). Der Personalaufwand hat sich um 8 % erhöht, was im Wesentlichen auf Neueinstellungen und Gehaltserhöhungen zurückzuführen ist. Der Personalaufwand beträgt im Geschäftsjahr 50 % aller Aufwendungen ohne Berücksichtigung der Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. Die Materialaufwandsquote entspricht mit 18 % etwa dem Vorjahreswert (17 %). Finanzlage Die liquiden Mittel der Gesellschaft betragen insgesamt 48.598 TEUR (Vorjahr 41.077 TEUR) und sind aufgrund der konservativen und sicherheitsorientierten Anlagepolitik der Gesellschaft im Wesentlichen mit 36.331 TEUR (Vorjahr 15.814 TEUR) in Festgeldern und mit 1.418 TEUR (Vorjahr 21.036 TEUR) auf Tagesgeldkonten angelegt. Die Summe der Festgelder mit einer Restlaufzeit von mehr als drei Monaten beträgt zum Bilanzstichtag 10.509 TEUR. Von den gesamten liquiden Mitteln der Gesellschaft entfallen 13.363 TEUR (Vorjahr 13.642 TEUR) auf Fremdwährungen, wobei der Großteil davon wie im Vorjahr in USD notiert. Die hohe Eigenkapitalquote und der starke operative Cashflow sind die Basis für internes und externes Wachstum der Gesellschaft. Insgesamt wird die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als sehr günstig eingeschätzt. C. NachtragsberichtEs gibt keine wesentlichen Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind. D. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht1. Risikobericht Risikomanagement Die CST AG verfolgt eine sicherheitsorientierte und nachhaltige Entwicklung des Unternehmens. Daraus folgt, dass nur Risiken eingegangen werden, die überschaubar und kontrollierbar erscheinen. Alle Entscheidungen in Bezug auf Finanzanlagen werden auf Vorstandsebene entschieden. Um der wachsenden Organisationsstruktur Rechnung zu tragen, führt die Gesellschaft in zunehmendem Maße stärker geregelte Prozesse ein, die eine stärkere Überwachung und Kontrolle von Risiken erlauben. Insbesondere bestandsgefährdende Risiken sollen auf diese Weise frühzeitig identifiziert werden. Die regelmäßig erfolgte Analyse hat ergeben, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit der potentiell bestandsgefährdenden Risiken sehr niedrig ist und dass der Vorstand einen guten Überblick über die betreffenden Vorgänge und Maßnahmen besitzt. Im Bereich IT-Sicherheit wurden in den letzten Jahren etliche Maßnahmen zur Absicherung gegen Katastrophenfälle vorgenommen. Zur Vorbeugung von IP-Rechtsverletzungen werden kritische Verträge nur mit fachanwaltlicher Beratung und nach Bewilligung durch den Vorstand unterzeichnet. Auch der Einsatz von kritischen Komponenten in der Entwicklung ist im Rahmen des vertraglich Möglichen abgesichert. Risiken Zu den Risiken gehören neben den allgemeinen wirtschaftlichen und rechtlichen Bereichen insbesondere ein verschärfter Wettbewerbsdruck, da sich mehr Firmen für den von der CST bedienten Markt interessieren, ein erhöhter Preisdruck sowie ein Rückgang der Nachfrage z.B. durch Marktsättigung. Das Risiko einer signifikanten Abschwächung des USD wird derzeit als klein eingeschätzt. Insgesamt teilt die Geschäftsleitung die Einschätzung, dass die Risiken begrenzt und überschaubar sind und den Fortbestand des Unternehmens nicht gefährden. Aufgrund der finanziellen Reserven besteht insbesondere kein Liquiditätsrisiko. Mit Ausnahme der Absicherung von ausländischen Währungsbeständen werden grundsätzlich keine Sicherungsgeschäfte getätigt. Da die Liquidität es erlaubt, zyklische Währungsschwankungen langfristig auszugleichen, wird auch auf Währungssicherungsgeschäfte weitgehend verzichtet. Die Ausfallrisiken sind sehr klein, da sich die Forderungen auf viele Kunden verteilen, die im Allgemeinen eine sehr gute Bonität haben. In Verbindung mit den finanziellen Reserven ergibt sich hieraus, dass die Ausfallrisiken in keiner Weise eine bestandsgefährdende Dimension erreichen. Die CST AG hält verschiedene Beteiligungen im Ausland, die regelmäßig hinsichtlich möglicher Risiken überwacht werden. Zu diesem Zweck werden von den Tochterunternehmen monatliche Reportings angefordert und ausgewertet. Bei einigen Tochterunternehmen übernimmt die CST AG direkt die buchhalterische Verwaltung. Darüber hinaus erfolgt zu den Bilanzstichtagen eine Überprüfung der Werthaltigkeit der Unternehmenswerte. 2. Chancenbericht Positiv könnten sich die vielfältigen Produktverbesserungen und Erweiterungen auswirken, die vergrößerte Vertriebsmannschaft sowie die wachsende Reputation der CST-Produkte. Dadurch besteht die Chance, stärker als erwartet weitere Marktanteile zu gewinnen und Umsätze zu steigern. Die CST AG hat die internen und externen Aufwendungen für die Entwicklung stetig ausgeweitet, um die in diversen Bereichen bestehende Technologieführerschaft zu verteidigen und auszubauen. Dies könnte längerfristig zu einer stärker steigenden Nachfrage nach CST-Produkten führen. 3. Prognosebericht Aufgrund des sich schnell ändernden wirtschaftlichen Umfeldes ist eine Prognose nur schwer möglich. Im Falle einer fortgesetzten weltweiten stabilen Entwicklung rechnet die Gesellschaft mit einem Anstieg des Umsatzes (währungsbereinigt) um je 7 % bis 12 % für die nächsten beiden Jahre. Der Personalaufbau soll stetig weitergeführt werden. Die CST AG plant einen weiteren Zuwachs von ca. 7 % bei der Anzahl der Mitarbeiter. Dieses Planungsziel wird aber auch von der weiteren Umsatzentwicklung abhängig gemacht. Nach dem starken Anstieg des Jahresergebnisses (+19 %), rechnet die Geschäftsleitung mit einem leichten Rückgang beim Jahresüberschuss. Dieser Einschätzung liegt die Annahme einer moderaten Umsatzsteigerung und einem stabilem USD zugrunde. Fazit: Es wird mit einem fortgesetzten Anstieg der Nachfrage und einem Umsatzwachstum (währungsbereinigt) von je 7 % bis 12 % für die beiden folgenden Jahre gerechnet. Allerdings sind solche Prognosen aufgrund der grundsätzlichen Volatilität des Geschäftsfeldes mit hoher Unsicherheit behaftet. Insgesamt wird mit einer zunehmend aggressiven Konkurrenzsituation gerechnet. Die CST AG kann aber, aufgrund der guten finanziellen Situation, neben der Kontinuität im operativen Geschäft die stark auf die Zukunft ausgerichteten Investitionen in Entwicklung und Marketing fortsetzen und ausbauen.
Darmstadt, den 4. Mai 2016 Vorstand Michael Bartsch Dr. Peter Thoma Dr. Bernhard Wagner BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine AngabenBei der Erstellung des Jahresabschlusses werden die generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB sowie die besonderen Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 bis 278 HGB) angewendet. Zudem kommen die entsprechenden Vorschriften des Aktiengesetzes zur Anwendung. Es handelt sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Die Gesellschaft hat von den Befreiungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von 2 bis 15 Jahren um die planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagevermögen Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von 1 bis 23 Jahren vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von bis zu 410,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Finanzanlagen Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, gegebenenfalls vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden auch bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung vorgenommen. Vorräte Die Bewertung der Vorräte des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. unter Berücksichtigung des beizulegenden Werts, sofern dieser die ursprünglichen Anschaffungskosten nicht übersteigt. Übrige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens Die übrigen Gegenstände des Umlaufvermögens sind nominell zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden für erkennbare Risiken Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird, wie im Vorjahr, durch eine entsprechende Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der Nettobeträge von den nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen. Grundlage für die Pauschalwertberichtigung sind die Nettobeträge der bilanzierten, nicht einzelwertberichtigten Forderungen abzüglich der Rechnungsanteile, deren Leistungserbringung in der Zukunft liegt und die über den passiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt wurden. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Sonstige Rückstellungen und Steuerrückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im angemessenen Umfang erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Rückstellungen für Gewährleistungen werden wie im Vorjahr auf Grundlage von Erfahrungswerten in Höhe von 0,75% des gewährleistungsbehafteten Umsatzes berechnet und über einen Zeitraum von durchschnittlich zwei Jahren abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Unter diesem Posten werden im Wesentlichen die auf die Folgejahre entfallenden anteiligen Miet- und Wartungserlöse abgegrenzt. Währungsumrechnung Fremdwährungspositionen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend dem Niederstwert- bzw. Imparitätsprinzip umgerechnet. Devisenbestände und Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden am Abschlussstichtag unter Ausschluss des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden ohne Beachtung des Höchstwert- bzw. Realisationsprinzips zum Stichtagskurs (Devisenkassamittelkurs) bewertet. C. Erläuterungen zur BilanzImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Simlab Software IP Rechte werden als immaterieller Vermögensgegenstand mit einer Nutzungsdauer von sieben Jahren abgeschrieben. Der Restbuchwert beträgt zum Abschlussstichtag 167.569,00 EUR. Der als Firmenwert ausgewiesene erworbene Kundenstamm wird für Bestandskunden über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Die Wahrscheinlichkeit eines Anschlussgeschäftes bei dem erworbenen Kundenstamm der Bestandskunden wird als hoch eingeschätzt, wobei die tatsächliche Realisierung eher mittel- bis langfristig gesehen wird. Die ursprünglich gewählten Nutzungsdauern wurden beibehalten. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem beiliegenden Anlagenspiegel ersichtlich. Finanzanlagen Innerhalb der Finanzanlagen werden unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen die nachfolgenden Tochterunternehmen ausgewiesen:
1) Umrechnung in EUR erfolgte zum
Devisenkassamittelkurs zum Stichtag
Die Entwicklung der Finanzanlagen ist aus dem beiliegenden Anlagenspiegel ersichtlich. Außerplanmäßige Abschreibungen Wie im Vorjahr erfolgten im Jahr 2015 keine außerplanmäßigen Abschreibungen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Flüssige Mittel Die Bewertung der Devisenbestände erfolgt zum Stichtagskurs. Im Saldo werden Kurserträge in Höhe von 1.809.022,37 EUR realisiert. Zum Bilanzstichtag bestehen Festgelder in EUR (20.314.000,00 EUR) und in USD (6.000.000,00 USD) mit einer Restlaufzeit von weniger als drei Monaten und Festgelder in EUR (5.000.000,00 EUR) und in USD (6.000.000,00 USD) mit einer Restlaufzeit von mehr als drei Monaten. Aktive latente Steuern Die aktiven latenten Steuern resultieren aus der Verrechnung von aktiven latenten Steuern aus temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanzansätzen in Höhe von 267.476,59 EUR mit passiven latenten Steuern aus abzugsfähigen temporären Differenzen in Höhe von 26.858,31 EUR. Die Steuerlatenz resultiert im Wesentlichen aus den handelsrechtlichen Währungsgewinnen/-verlusten, die durch Umrechnung der im Fremdwährung gehaltenen Geldbestände entstehen. Der angewandte Steuersatz beträgt wie im Vorjahr 30 %. Aus der Aktivierung latenter Steuern resultiert eine Ausschüttungssperre in Höhe von 240.618,25 EUR. Gezeichnetes Kapital Nach Beschlussfassung des Vorstandes am 29. Mai 2015 und der Genehmigung des Aufsichtsrates am 22. Juni 2015 erfolgte eine Kapitalerhöhung um 2.100,00 EUR aus dem genehmigten Kapital durch Ausgabe von 2.100 Stammaktien. Das gezeichnete Kapital beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 535.300,00 EUR. Es besteht aus 515.300 Stammaktien und 20.000 Vorzugsaktien und ist vollständig eingezahlt. Der rechnerische Anteil einer Aktie am Grundkapital beträgt 1,00 EUR. Genehmigtes Kapital Nach § 5 Abs. 2 der Satzung der CST AG, geändert am 26. Juni 2013, ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 26. Juni 2018 durch Ausgabe neuer auf den Namen lautender Stamm oder Vorzugsaktien gegen Bar- oder Sacheinlage einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch höchstens um 260.000,00 EUR zu erhöhen. Nach den in Vorjahren (6.200,00 EUR) sowie in diesem Jahr (2.100,00 EUR) durchgeführten Kapitalerhöhungen verbleibt nunmehr ein genehmigtes Kapital zum 31. Dezember 2015 in Höhe von 251.700,00 EUR. Eigene Anteile Am 18. April 2014 wurden aufgrund einer Ermächtigung durch die Hauptversammlung im Zuge einer Veränderung in der Gesellschafterstruktur 1.250 Anteile zu einem Kaufpreis von 50.650,00 EUR zurückerworben. Nach Beschlussfassung des Vorstands am 17. Februar 2015 wurden sämtliche eigenen Anteile der Gesellschaft verkauft und übertragen. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage enthält die nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB geforderten Beträge. Die Kapitalrücklage beträgt zum Bilanzstichtag 1.233.629,99 EUR (Vorjahr 1.131.858,99 EUR). Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr stellt sich wie folgt dar:
Die Einstellung in die Kapitalrücklage resultiert aus dem Agio im Rahmen der Kapitalerhöhung. Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen betragen zum Bilanzstichtag 32.383.052,56 EUR. Nach dem Verkauf von 1.250 Anteilen gemäß Aktienkauf und Abtretungsvertrag vom 17. Februar 2015 wurden 49.400 EUR in die Gewinnrücklagen zurückgeführt. Es gibt aus diesem Sachverhalt keinen zur Ausschüttung gesperrten Betrag mehr. Auf Grundlage des Beschlusses der Hauptversammlung vom 22. Juni 2015 wurden 4.143.614,26 EUR aus dem Bilanzgewinn in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn beträgt zum Bilanzstichtag 9.839.988,07 EUR (Vorjahr 8.291.910,26 EUR). Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr stellt sich wie folgt dar:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus personalbezogenen Rückstellungen in Höhe von 3.022 TEUR, aus Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von 450 TEUR und Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von 376 TEUR. Verbindlichkeiten Alle Posten der Verbindlichkeiten verfügen über eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Summe aller Verbindlichkeiten beträgt 1.253.381,04 EUR (Vorjahr 1.038.678,08 EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sicherheiten werden keine erteilt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Zum Bilanzstichtag fällig gestellte oder bezahlte Forderungen aus Miet- und Wartungsleistungen, die nach dem Bilanzstichtag erbracht werden, werden über den passiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Vertrieb der Softwareprodukte der CST Studio Produktfamilie und in geringerem Umfang aus dem Vertrieb von Drittprodukten sowie aus Dienstleistungen. Die Umsatzerlöse wurden zu 50 % im EMEA-Raum getätigt. Weitere 27 % entfielen auf Asien und Australien, die übrigen 23 % auf Amerika. Sonstige betriebliche Erträge Unter anderem werden unter diesem Posten Erträge aus Kursdifferenzen, Erträge aus Dienstleistungen an verbundene Unternehmen und Erträge aus Forschungsprojekten ausgewiesen. Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen als periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (8 TEUR) sowie sonstige periodenfremde Erträge (21 TEUR). Sonstige betriebliche Aufwendungen Schwerpunkte in dem Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen bilden die Positionen Kosten der Warenabgabe, Werbe- und Reisekosten und Mietaufwendungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen als periodenfremde Aufwendungen Buchverluste aus Anlagenabgängen (TEUR 1) sowie sonstige periodenfremde Aufwendungen (TEUR 50). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag umfassen Steuererstattungen für Vorjahre in Höhe von insgesamt 152 TEUR. E. Sonstige AngabenDerivative Finanzinstrumente Bei Inanspruchnahme aus Derivativgeschäften und/oder Devisentermingeschäften wurde der Commerzbank AG in Darmstadt ein grundsätzliches Pfandrecht an einem gesondert eingerichteten Konto eingeräumt. Zum Bilanzstichtag waren keine Finanzderivate/Devisentermingeschäfte abgeschlossen. Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften und sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Gesamtverpflichtungen ergeben sich aus Mietverträgen, denen ein vorzeitiges Kündigungsrecht seitens der CST AG eingeräumt wurde, in Höhe von 1.199 TEUR (Vorjahr 863 TEUR). Vorstand
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Organmitglieder wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Aufsichtsrat Zu den Mitgliedern des Aufsichtsrates der CST AG bestellt:
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten eine feste nach Ablauf des Geschäftsjahres zahlbare Vergütung. Die Höhe der Vergütung wird durch Beschluss der Hauptversammlung festgelegt. Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 26. September 2008 wurde festgelegt, dass jedes Aufsichtsratsmitglied eine Vergütung in Höhe von 10.000,00 EUR erhält. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält das Dreifache. Insgesamt betrug die Vergütung des Aufsichtsrats im abgelaufenen Geschäftsjahr 50.000,00 EUR. Mitarbeiter Die Anzahl der durchschnittlich im Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter beträgt: 192 (Vorjahr 177), hiervon sind 189 Mitarbeiter angestellt und 3 Mitarbeiter gewerblich tätig. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft erstellt den Konzernabschluss, in den die Muttergesellschaft, CST AG, Darmstadt und alle ihre Tochtergesellschaften einbezogen werden (größter und kleinster Konsolidierungskreis). Die offenlegungspflichtigen Unterlagen der CST AG, Darmstadt, werden im Bundesanzeiger bekannt gegeben.
Darmstadt, den 4. Mai 2016 Vorstand Michael Bartsch Dr. Peter Thoma Dr. Bernhard Wagner Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CST - Computer Simulation Technology AG, Darmstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, 4. Mai 2016 BDO
AG
gez. Dr. Hanns-Christoph Rosien, Wirtschaftsprüfer gez. Christian Wendt, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel
Bericht des Aufsichtsratesder CST AGSehr geehrte Aktionäre, als Aufsichtsrat haben wir die Geschäftsführung des Vorstandes im vergangenen Geschäftsjahr regelmäßig überwacht. Die Lage und Entwicklung des Unternehmens im In- und Ausland sowie wichtige Geschäftsvorfälle wurden von uns aufmerksam verfolgt. In den Aufsichtsratssitzungen und durch schriftliche Berichte hat uns der Vorstand über den Geschäftsverlauf, die wirtschaftliche Lage, wesentliche Geschäftsereignisse sowie die Gesellschaftspolitik und andere grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung der Gesellschaft informiert. Dies umfasste auch die Finanz-, Investitions- und Personalplanung. Außerdem wurde der Vorsitzende des Aufsichtsrates ständig über bedeutende Entscheidungen und Entwicklungen durch den Vorstand informiert. Sitzungen Im Geschäftsjahr 2015 fanden wieder vier ordentliche Sitzungen statt. In diesen Sitzungen haben wir die Berichte des Vorstandes eingehend diskutiert und die Entwicklungsperspektiven des Unternehmens mit dem Vorstand erörtert. Im Jahr 2016 fanden vor der für den 29.6.2016 anberaumten Hauptversammlung zwei weitere Sitzungen statt, in denen die Planung für das Jahr 2016 sowie der Jahresabschluss 2015 durchgesprochen wurden. Jahresabschluss 2015 Der Jahresabschluss sowie der Lagebericht der CST AG wurden durch die Wirtschaftsprüfer BDO, Frankfurt geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Sämtliche Abschlussunterlagen wie auch der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers wurden jedem Aufsichtsratsmitglied ausgehändigt und in der Bilanzsitzung am 13.05.16 umfassend behandelt. An dieser Sitzung haben auch die Vertreter der Wirtschaftsprüferfirma teilgenommen. Sie haben Bericht über den Verlauf der Prüfung erstattet und Fragen der Aufsichtsratsmitglieder beantwortet. Nach dem abschließenden Ergebnis unserer eigenen Prüfung erheben wir keine Einwendungen und schließen uns dem Ergebnis des Abschlussprüfers an. Den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss haben wir ohne Einwendungen festgestellt und gebilligt. Den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes haben wir geprüft und gebilligt. Wir sprechen dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der CST AG für ihren tatkräftigen und erfolgreichen Einsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr Dank und Anerkennung aus.
Darmstadt, den 13.05.2016 Prof. Dr.-Ing. Thomas Weiland, Vorsitzender des Aufsichtsrates der CST AG Dividendenbekanntmachung und GewinnverwendungsbeschlussDie ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft hat am 29. Juni 2016 beschlossen, den im Jahresabschluss der Computer Simulation Technology AG ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2015 in Höhe von EUR 9.839.988,07 wie folgt zu verwenden:
Darmstadt, im Juni 2016 Computer Simulation Technology AG Der Vorstand |
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Manufacture of metal structures and parts of structures
Wholesale of sports goods and their accessories
Development of building projects for residential buildings
Trade of steam, hot water and cooled air
Development of building projects for residential buildings
Development and programming of application software
Glazing
Buying and selling of own non-residential real estate
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Intermediation service activities for accommodation
Activities of holding companies
Raimex GmbH
50mAgents involved in the sale of agricultural raw materials, live animals, textile raw materials and semi-finished goods
Provision of cash and valuables services
Rental and leasing of office machinery, equipment and computers
Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Computer consultancy activities
Engineering activities for construction project management of civil engineering constructions and transportation infrastructure
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Buying and selling of own non-residential real estate
Engineering activities for structural design
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