Master Data

Registry
Register court Aschaffenburg HRB 12427
Previous
WSW Software GmbH
Registered
3/25/1987
Industry
Management activities of other holding companiesActivities of holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
das Halten und Verwalten eigenen Vermögens.

History

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Management

NameRole
Ida Aurora Weiss
since 10/23/2024
Procura
Michael Weiß
since 4/2/2013
Managing Director
Rainer Karl Dietz
since 4/2/2013
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (6)

NameOwnership
100.00%
72.00%
H**** W***
8.00%

Shareholders

6 shareholders

GmbH structure

5 of 6 shown

Michael Weiß
Deisenhofen
€10,400
40.00%
Rainer Dietz
Aschau
€8,320
32.00%
H**** W***
€2,080
8.00%
A*** M**** D****
€2,080
8.00%
F******** W****
€1,560
6.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

WSW Admin GmbH

Krailling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.671.301,00 3.109.605,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 658,00
II. Sachanlagen 2.440.294,00 2.495.450,00
III. Finanzanlagen 231.000,00 613.497,53
B. Umlaufvermögen 570.577,65 418.188,05
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.679,86 65.722,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 548.897,79 352.465,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.710,00 735,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.243.588,65 3.528.528,98

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.266.933,48 1.180.031,54
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 1.241.368,89 1.154.466,95
B. Rückstellungen 825.558,00 1.087.446,86
C. Verbindlichkeiten 1.151.097,17 1.261.050,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.597,17 51.050,58
davon aus Steuern 13.060,43 50.419,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.243.588,65 3.528.528,98

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens WSW Admin GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
Rententrend
1,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005G
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wurde im Jahr 2010 voll zugeführt. Es entsteht daher keine Überdeckung.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Erfüllungsbetrag der Schulden
1.050.056,00
Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
428.205,00
Euro
verrechnete Aufwendungen
113.077,00
Euro
verrechnete Erträge
47.707,47
Euro


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Michael Weiß

Geschäftsführer: Rainer Dietz

Bilanzgewinn

In der Position Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 1.154.466,95 (Vorjahr: Euro 944.588,80) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzgewinn beträgt Euro 1.241.368,89 (Vorjahr 1.154.466,95). Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.03.2011 festgestellt.

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