Liftunio Kft.Liquidated

85232 Bergkirchen, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 161825
Registered
4/11/2006
Industry
Assembly and erection of prefabricated constructionsManufacture of lifting and handling equipmentInstallation of industrial machinery and equipment
Purpose
Aufzugsmontage.

History

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Management

NameRole
Tamás Schneider
since 4/11/2006
Managing Director

Financial Report

Liftunio Kft.

Bergkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   85011,27   90367,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   761,56   1137,79
II. Sachanlagen   84249,71   89229,58
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen   364783,82   398868,64
I. Vorräte   35236,66   20534,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   192824,94   303747,63
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   136722,22   74586,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten   112,72   10304,37
Summe Aktiva   449907,81   449540,38

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   278628,51   237064,89
I. Gezeichnetes Kapital   10245,20   9642,27
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen   241643,33   155481,63
IV. Bilanzgewinn   26739,98   71940,99
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag        
B. Rückstellungen   13557,81   27056,21
C. Verbindlichkeiten   156751,59   233535,82
D. Rechnungsabgrenzungsposten   969,90   1883,46
Summe Passiva   449907,81   499540,38

Anhang

1./ Eigentumsverhältnisse, Tätigkeitsbereich, Rechtsform

Liftunio Kft. wurde am 28. November 1997 mit einem gezeichneten Kapital von 3. 000. 000,-HUF i.W. Dreimillionen Forint gegründet.

Gesellschafter: Schneider, Tamás

Grundtätigkeit der Gesellschaft:

2822 Fertigung von Hebe- und Materialbeförderungsmaschinen

Die Rechtsform ist nach wie vor eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit doppelter Buchführung.

2./ Hauptzüge der Rechnungslegungspolitik

Die Gesellschaft erfasst ihre Buchführungsvorfälle gemäß den bzw. unter Einhaltung der ungarischen Rechnungslegungsgrundsätze, des Rechnungslegungsgesetzes und der eigenen Rechnungslegungspolitik.

Neben der für das Jahr 2012 ausgearbeiteten Rechnungslegungspolitik und Kontenordnung besitzt die Gesellschaft eine eigene Geldverwaltungsordnung, eine eigene Inventurordnung sowie eine eigene Bewertungsordnung (Bewertung von Aktiva und Passiva) bzw. eine eigene Belegverwaltungsordnung und eine eigene Ausmusterungsordnung.

Dementsprechend

· werden zur Abrechnung der Wirtschaftsvorfälle die doppelte Buchführung mit den damit verbundenen analytischen Registern

· und in der Kontenordnung nur die im Rechnungslegungsgesetz vorgeschriebenen Kontenklassen angewandt,

· die Schließung der Bücher erfolgt am 31. Dezember,

· die Frist für die Erstellung des Bilanzberichts ist der 31. Mai,

· die Gesellschaft wendet für die Gliederung der Bilanz die Version "A" in der Anlage Nr. 1 des Rechnungslegungsgesetzes an,

Die GmbH nimmt die Bewertung des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens bei der Anschaffung vor. Der Bewertung der Anlagen wird der tatsächliche Anschaffungspreis zugrunde gelegt, die Gesellschaft wendet keine Verrechnungspreise an.

Der Wert der selbstproduzierten Vorräte wird durch die Herstellungskosten bestimmt. Die Anlagen dürfen nicht zu einem die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten übersteigenden Wert in die Bilanz aufgenommen werden.

Die selbstproduzierten Vorräte werden zu den direkten Selbstkosten bewertet.

Für die gekauften Vorräte muss zum Stichtag 31. Dezember eine Inventur mit tatsächlicher Bestandserfassung erfolgen. Anhand der Inventur muss der Vorratswert - gebucht zwischen dem Kosten- und Vorratskonto - zum letzten Anschaffungspreis berechnet angegeben werden.

Auf ausländische Währungen lautende Forderungen sind in der Bilanz zu dem Devisenmittelkurs in HUF umzurechnen, den das abwickelnde Geldinstitut zum 31. Dezember veröffentlicht hat.

Eigentumsanteile an der Gesellschaft sind mit dem im Gesellschaftsvertrag festgelegten, zum Gründungszeitpunkt bestehenden Wert anzugeben. (Eine allgemeine Regel, von der nur entsprechend der Bewertungsordnung der Gesellschaft abgewichen werden kann.)

Die bei der Bilanzierung angewandten Bewertungsgrundsätze dürfen nur geändert werden, wenn die die Veränderung bewirkenden Faktoren dauerhaft, das heißt länger als ein Jahr, bestehen und auch eine dauerhafte Wirkung ausüben.

Bei der Ermittlung des in der Bilanz dargestellten Ergebnisses sind bei der Bewertung des Bilanzpostens alle Wertverluste auszuweisen, die die in der Bilanz angegebenen Anlagen betreffen und tatsächlich eingetreten sind bzw. bekannt geworden sind.

Laut Amortisationspolitik (als Bestandteil der Rechnungslegungspolitik) gilt Folgendes:

· Die Sachanlagen sind in der Zeit von ihrer Anschaffung bis zur Inbetriebsetzung unter den Investitionen auszuweisen und zu registrieren

· Die Wertminderung der Anlagen wird je nach der voraussichtlichen Abnutzung festgelegt, in der Regel anhand von linearen Abschreibungssätzen (im Jahr 2012 wurden nur lineare Abschreibungssätze verwendet.)

· Der Wertminderungsabschreibung wird der um den Restwert geminderte Bruttowert zugrunde gelegt

· Sie wird ab dem Tag der Inbetriebsetzung berechnet

· In der Regel wendet die Gesellschaft keine überplanmäßige Wertminderungsabschreibung an (bei überflüssig gewordenen Anlagen wird die überplanmäßige Wertminderungsabschreibung anhand der Möglichkeiten am Markt festgelegt)

· Geringwertige Anlagen (von weniger als 100 Tsd HUF) werden beim Benutzungsbeginn in einer Summe abgerechnet.

Bewertung der Vorräte:

Der Wert der angekauften Vorräte wird bei der Anschaffung unter den Kosten abgerechnet und dann am 31. Dezember gemäß Inventur zum letzten Anschaffungspreis ins Vorratsregister aufgenommen.

Die selbstproduzierten Vorräte des Unternehmens werden mit den Herstellungskosten berücksichtigt.

3./ Forderungen

Unter den Forderungen befinden sich aktuelle Forderungen an Kunden sowie Kautionen; die Darlehen zwischen den Standorten wurden auf Unternehmensebene ausgebucht.

4./ Bildung von Rückstellungen

Die Gesellschaft hat am deutschen Standort Rückstellungen in erster Linie als Deckung von Steuerschulden, Garantieverpflichtungen und Personalkosten gebildet.

5./ Verbindlichkeiten

Unter den langfristigen Verbindlichkeiten ist am deutschen Standort ein Gesellschafterdarlehen von 80.000 Euro angegeben.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten umfassen die aktuellen Steuerschulden, Lieferantenschulden und die Lohnschulden für den Monat Dezember; die Darlehen zwischen den Standorten wurden auf Unternehmensebene ausgebucht.

 

Pecs, den 24. Mai 2013

gez. T. Schneider

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.05.2013

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