Basta - Immobilien GmbHLiquidated

65527 Niedernhausen, DEU

Master Data

Registry
Register court Wiesbaden HRB 26417
Registered
2/12/2009
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisBuying and selling of own residential real estate
Purpose
die Verwaltung und der Verkauf eigener Immobilien

History

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Financial Report

Basta - Immobilien GmbH

Bornheim

(vormals: Niedernhausen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 807.736,19 2.481.815,95
I. Sachanlagen 807.736,19 2.481.815,95
B. Umlaufvermögen 1.667.194,65 1.863.998,10
I. Vorräte 495.083,74 860.865,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.051.734,68 348.268,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.632,96 304.953,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 120.376,23 654.864,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 4.359,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.474.930,84 4.350.173,22

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 79.099,99 148.423,04
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 4.900,33 7.633,02
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 115.225,43
IV. Bilanzgewinn 48.635,07 0,00
B. Rückstellungen 1.986.840,95 2.834.999,55
C. Verbindlichkeiten 408.989,90 1.366.750,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 408.989,90 1.366.750,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.474.930,84 4.350.173,22

Anhang


I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:
 
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (wie Firmenwert und Software) werden nach den steuerrechtlichen Grundsätzen aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer (der Firmenwert auf 15 Jahre) abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibung angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Nutzungsdauer linear und degressiv vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, sofern die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, wenn die Einzelbeträge nicht unbedeutend sind.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Ein Disagio für aufgenommene Darlehen wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfasst.




II. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Die Entwicklung der Anlagewerte ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Unter der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind noch nicht fällige Ansprüche aus einer Kaufoption in Höhe von 40.516,88 EUR enthalten.

Die Position "Steuerrückstellung" setzt sich wie folgt zusammen:
  

Gewerbesteuerrückstellung
228.845,00 EUR
(Vorjahr: 94.328,00 EUR)
Körperschaftsteuerrückstellung
260.085,55 EUR
(Vorjahr 122.664,35 EUR)



Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
  

Sonstige Rückstellungen
1.377.777,07 EUR
(Vorjahr:  1.828.140,28 EUR)
Rückstellung für Aufbewahrungspflicht
3.124,33 EUR
(Vorjahr:  4.016,25 EUR)
Rückstellungen f. Gewährleistungen
0,00 EUR
(Vorjahr:   112.188,99 EUR)
Rückstellungen für Abschluss u. Prüfung
3.704,00 EUR
(Vorjahr:   8.740,68 EUR)

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
  

 
Stand 31.12.2010
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit zwischen
1 und 5 Jahren
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute

400.588,91 EUR

180.588,91 EUR

220.000,00 EUR
 
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR
Verbindlichkeiten gg. verbundenen Unternehmen

871,00 EUR

871,00 EUR

0,00 EUR

Sonstige Verbindlichkeiten
     7.529,99 EUR

2.188,52 EUR

5.314,47 EUR
 
408.989,90 EUR
179.271,38 EUR
229.718,52 EUR



Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

  

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