Muth Trockenbausysteme GmbHLiquidated

35039 Marburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Marburg HRB 4719
Registered
11/10/2003
Industry
Manufacture of plaster products for construction purposesManufacture of builders’ ware of plasticConstruction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Montagebau-, Akustikbau- und Trockenbauarbeiten sowie der Einbau genormter Bauelemente.

History

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Management

NameRole
Jürgen Muth
since 11/10/2003
Managing Director

Financial Report

Muth Trockenbausysteme GmbH

Marburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 24.611,00 24.165,00
I. Sachanlagen 24.611,00 24.165,00
B. Umlaufvermögen 264.831,76 423.167,46
I. Vorräte 99.598,00 149.270,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.436,88 245.724,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 54.796,88 28.172,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 367,00 367,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 133.658,70 149.716,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 423.468,46 597.416,18

Passiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
B. Kapitalrücklage 145.000,00 75.000,00
C. Bilanzverlust 328.658,70 274.716,72
D. Rückstellungen 10.000,00 9.000,00
E. Verbindlichkeiten 413.468,46 588.416,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 423.468,46 597.416,18

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2009

I. Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Muth Trockenbausysteme GmbH zum 31.12.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die im Bau befindlichen Bauaufträge sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

II. Zusätzliche Angaben

1) Geschäftsführer: Herr Jürgen Muth, Marburg

2) Gewinnverwendungsvorschlag: Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen,

den Verlust auf neue Rechnung vorzutragen.

3) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern :

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 15,2 (Vj. T€ 15,2) enthalten.

4) Schlussbemerkung: Der Jahresabschluss wurden aufgrund der überlassenen Unterlagen und der erteilten Auskünfte des Auftraggebers erstellt.

Der Jahresabschluss entspricht den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

 

Marburg, den 31.03.2010

- die Geschäftsführung -

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