SXF - Plan GmbHLiquidated

12349 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Cottbus HRB 10181
Registered
2/14/2007
Industry
Consulting architectural activities in town, city and regional planningConsulting architectural activities in building constructionConsulting architectural activities in landscape architecture
Purpose
Die Beratung, Planung und Durchführung von Architektenleistungen aller Art, die Durchführung von Bauvorhaben als Generalübernehmer und alle damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Ulrike Schulz
since 2/14/2007
Managing Director

Financial Report

SXF - Plan GmbH

Schönefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 294.374,00 257.304,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.626,00 262,00
II. Sachanlagen 291.748,00 257.042,00
B. Umlaufvermögen 1.866.104,98 1.217.713,88
I. Vorräte 1.086.192,17 723.556,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 654.443,35 492.272,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 118.298,73 122.763,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 125.469,46 1.885,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.232,99 21.228,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.170.711,97 1.496.246,68

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 538.177,58 461.281,03
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.250,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 13.750,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 448.781,03 303.997,00
III. Jahresüberschuss 75.646,55 144.784,03
B. Rückstellungen 76.048,92 71.656,00
C. Verbindlichkeiten 1.556.485,47 963.309,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.391.993,13 770.849,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.170.711,97 1.496.246,68

Anhang Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

SXF-Plan GmbH, Schönefeld

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung (längstens über 3 Jahre) planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten (Anschaffungs- oder Herstellungskosten), vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Anlagegüter werden nach den für steuerliche Zwecke geltenden Abschreibungstabellen grundsätzlich linear abgeschrieben.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 werden im Jahr ihrer Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände (unter Berücksichtigung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB) ermittelt.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie die Material- und die Fertigungsgemeinkosten. Der in den Herstellungskosten enthaltene Werteverzehr des Anlagevermögens, das der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibung vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei (nach den Verhältnissen am Absatzmarkt) bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten wird der für zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwand aktiviert. Die Abgrenzung erfolgt zeitanteilig entsprechend der Fälligkeit und Laufzeit.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Die Vorjahreswerte betreffen den Zeitraum 2013.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 118.298,73 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt EUR 11.670,76.

Das Stammkapital beträgt EUR 25.000.

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag von EUR 448.781,03.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 47.545,95.

Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt EUR 1.391.993,13 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

3. Sonstige Angaben

Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr

Frau Ulrike Schulz, Architektin

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, 12.11.2015

gez. Ulrike Schulz

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2015 festgestellt.

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