Master Data

Registry
Register court Aachen HRB 7570
Registered
3/1/1999
Industry
Activities of holding companiesComputer consultancy activitiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Gegenstand des Unternehmens: Soft- und Hardwareentwicklung und Vertrieb sowie Unternehmensberatung. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich sind; sie ist ferner berechtigt, andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu gründen, zu erwerben, zu vertreten, sich an solchen Unternehmen zu beteiligen und Zweigniederlassungen im Inund Ausland zu errichten.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

Delta Computer GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 66,50
I. Sachanlagen 66,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66,50
B. Umlaufvermögen 9.559,47
I. Vorräte 9.500,00
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 9.500,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 59,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.625,97

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 5.672,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 18.320,06
III. Jahresfehlbetrag 1.007,54
B. Rückstellungen 1.000,00
1. sonstige Rückstellungen 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 2.953,57
1. sonstige Verbindlichkeiten 2.953,57
davon aus Steuern 169,91
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.453,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.625,97

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010


1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, einschließlich der Anschaffungsnebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens wurden nach der linearen Abschreibungsmethode, unter Berücksichtigung der steuerrechtlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.
Es wurden keine Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz in Anspruch genommen.
Die Bewertung der Materialvorräte/des Warenbestandes erfolgte mit den Wiederbeschaffungskosten. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.
Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nennwert. Eine Pauschalwertberichtigung war nicht zu bilden, weil eine Einzelbewertung aller am Bilanzstichtag bestehenden Forderungen, unter Berücksichtigung der bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung realisierten Zahlungseingänge und gewonnenen Erkenntnisse erfolgte.
Die Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den am Bilanzstichtag verbleibenden Rückzahlungsbeträgen passiviert.
Die Berechnung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag erfolgten unter der Annahme, dass eine Gewinnausschüttung in Höhe von 0 Euro beschlossen wird.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Die im Geschäftsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden weichen von den für das vorangegangene Geschäftsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht ab.

2. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

A. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in dem als Anlage beigefügten Restwertverzeichnis dargestellt.


B. Umlaufvermögen
Hinsichtlich der Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wird auf die Erläuterungen in den Kontennachweisen hingewiesen

C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
In den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio/Agio-Beträge in Höhe von 0 Euro enthalten.


D.    Sonderposten mit Rücklageanteil
Es wurden keine Ansparabschreibungen gem. § 7 g (3) EStG gebildet.

E.    Rückstellungen
Rückstellungen für zu erwartende Steuernachzahlungen wurden in Höhe der voraussichtlich zu erwartenden Nachzahlungsbeträge gebildet.
Unter den sonstigen Rückstellungen wurden folgende Beträge eingestellt:
Für die Erstellung des Jahresabschlusses wurde eine Rückstellung in Höhe der voraussichtlich anfallenden Aufwendungen gebildet.
Prüfungs- und Abschlusskosten:    500 Euro

F.    Verbindlichkeiten
Hinsichtlich der Fristigkeiten und Sicherheiten für Verbindlichkeiten wird auf die Erläuterungen in den Kontennachweisen hingewiesen.

G. Erträge/Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von 0 Euro enthalten.
Der ausgewiesene Steueraufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfällt mit 0 % auf das außerordentliche Ergebnis
Der ausgewiesene Steueraufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belastet nur das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

3. Sonstiges
Folgende Personen waren im Geschäftsjahr zu Geschäftsführern der Gesellschaft bestellt: Alexander Erwin Weyermann


Die Gesellschaft hat im Jahresdurchschnitt keinen Angestellten beschäftigt (ohne Geschäftsführung und Auszubildende).

Aachen im Februar 2011
Alexander Erwin Weyermann

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