Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 24621
Registered
9/29/2008
Industry
Agents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and softwareComputer consultancy activitiesAgents involved in the sale of audio and video equipment
Purpose
Ein- und Verkauf von Hard- und Software, Marketing und Public Relations, redaktionelle Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
85.00%
F**** K****
15.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Alexander Funke
Nürnberg
€21,250
85.00%
F**** K****
€3,750
15.00%

Financial Report

Wunderlampe GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.840,00 13.854,00
I. Sachanlagen 9.840,00 13.854,00
B. Umlaufvermögen 28.159,39 71.330,81
I. Vorräte 3.935,56 34.323,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.153,24 31.407,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.070,59 5.600,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 73,45 328,50
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 112.943,41 78.066,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 151.016,25 163.579,66

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 103.066,35 71.592,76
III. Jahresfehlbetrag 34.877,06 31.473,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -112.943,41 -78.066,35
B. Rückstellungen 2.200,00 2.100,00
C. Verbindlichkeiten 148.816,25 161.479,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 151.016,25 163.579,66

Anhang


 
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.
Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
 
Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: :
 
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen  der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte überwiegend im Anhang dargestellt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear   vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
Verbindlichkeiten
 
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 €.
 
Die Zusammensetzung sowie die Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus folgendem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
 


 

Gesamtbetrag

bis zu 1 Jahr

Restlaufzeit
1-5 Jahre

über 5 Jahre

 





Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten

0,00

0,00

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen

7.253,56

7.253,56

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten*

141.562,69

141.562,69

0,00

0,00

Gesamtsumme:

148.816,25

148.816,25

0,00

0,00

*) davon:
    aus Steuern

 
293,40 €

 

 

 
Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB


 
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:
 
Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
 
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:
 
Herrn Alexander Funke
Herrn Sascha Dowidat
 
Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Darlehens- und Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.
Forderung Alexander Funke                         17.904,42 €
Verbindlichkeit Alexander Funke                  92.813,28 €
 
Angaben zu Investmentvermögen
 
Die Gesellschaft hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investvermögens i.S. des § 1 InvG.
 
Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 und 11a HGB
 
Angaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11a sind nicht zu machen.
 
Wirtschaftliche Verhältnisse
 
Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Der Geschäftsführer Alexander Funke wurde auf das Vorliegen der buchmäßigen Überschuldung sowie die sich daraus ergebenden Konsequenzen hingewiesen.
 
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:
Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.
 
Nürnberg, 5. März 2012
gez. Alexander Funke, Geschäftsführer
 
Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2012 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.  

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