Summercall Berlin GmbHLiquidated

14195 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 92090
Previous
Summerphone GmbH
Registered
6/24/2004
Industry
Online communication service providerOther information service activitiesTelecommunication reselling activities and intermediation service activities for telecommunication
Purpose
Dienstleistung im Kommunikationsbereich.

History

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Management

NameRole
Harry Helmut Kutzner
since 2/17/2020
Liquidator

Financial Report

Summercall Berlin GmbH

Berlin

Jahresabschlusses zum 31. März 2012

Bilanz zum 31. März 2012

Anhang für das Geschäftsjahr 2011/2012

Bilanz zum 31. März 2012

Aktiva

31.03.2012
31.03.2011
A. Anlagevermögen    
- Sachanlagen 137,00 250,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.697,32 29.140,83
II. Guthaben bei Kreditinstituten 49.215,61 12.377,55
  57.912,93 41.518,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 98,47 106,66
  58.148,40 41.875,04

Passiva

   
  31.03.2012
31.03.2011
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
./. Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
= Eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Bilanzgewinn 23.431,78 5.091,63
  35.931,78 17.591,63
B. Rückstellungen 3.256,00 2.081,00
C. Verbindlichkeiten 18.960,62 22.202,41
  58.148,40 41.875,04

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2012

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a und 288 Abs. 1 HGB für die Aufstellung und nach § 326 HGB für die Offenlegung in Anspruch.

Die Bilanz wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von dem Grundsatz der Unternehmensfortführung ausgegangen (Going-Concern-Prinzip, § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Das Anlagevermögen wird durch ein Anlagenverzeichnis innerhalb der Finanzbuchhaltung nachgewiesen.

Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag in Salden- und Abstimmungslisten erfasst. Die Bankguthaben sind durch Tagesauszüge bzw. Saldenmitteilungen belegt.

Die Rückstellungen sind durch Einzelberechnungen und sonstige Unterlagen belegt.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 269 - 274,279 - 283 HGB) aufgestellt.

Im Einzelnen wurden folgende Bewertungsgrundsätze angewendet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, die der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechen, bewertet. Bei den Anschaffungskosten werden Minderungen und Nebenkosten berücksichtigt (§ 255 Abs. 1 HGB).

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt. Die in den Vorjahren gebildeten Sammelposten für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG anteilig über fünf Jahre aufgelöst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit seinem Nennwert angesetzt.

Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages bemessen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

III. Angaben zu Posten der Bilanz

Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt nicht mehr als ein Jahr.

Der Bilanzgewinn zum 31. März 2012 setzt sich wie folgt zusammen:

Gewinnvortrag 5.091,63
Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2011/2012 18.340,15
Bilanzgewinn 23.431,78

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

IV. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Dipl. Betriebswirt Harry Kutzner, Berlin.

 

Berlin, den 10. Juli 2012

Summercall Berlin GmbH
Berlin

Harry Kutzner

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 6. September 2012.

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