Master Data

Registry
Register court Osnabrück HRB 207481
Previous
Total Walther Beteiligungsgesellschaft mbH
Registered
9/17/2000
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesManufacture of consumer electronics
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist, neben dem Halten und Verwalten von Beteiligungen, die Forschung, Entwicklung, Herstellung, Integration und der Vertrieb von elektronischen Systemen, Geräten, Komponenten, Software und IT-Lösungen sowie damit in Zusammenhang stehende Dienstleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Frank Peter Schieser
since 11/8/2023
Managing Director
Heinz Hagengers
since 7/11/2023
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Tyco International Holding S.à r.l.LUX
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Holdings

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

CKS Systeme GmbH

Meppen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz zum 30. September 2023

AKTIVA

30.9.2023 Vorjahr
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.610,97 12
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.580.574,91 2.682
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.029,74 18
2.589.604,65 2.700
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.269.742,63 5.270
7.870.958,25 7.982
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 6.685.041,80 6.446
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -6.227.084,66 -6.402
457.957,14 44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.188.906,43 422
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.312.568,08 23.014
4.501.474,51 23.436
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 50.975,53 2
12.881.365,43 31.464

PASSIVA

30.9.2023 Vorjahr
T€
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 4.766.938,00 4.767
III. Gewinnrücklagen 916.253,27 916
5.708.191,27 5.708
B. RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen 183.668,34 279
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 170
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 693.450,78 0
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 246.707,60 166
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.728.429,39 24.969
5. Sonstige Verbindlichkeiten 54.312,07 62
davon aus Steuern: 52.816,92 € (59 T€)
6.722.899,84 25.367
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 266.605,98 110
12.881.365,43 31.464

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023

2022/23 Vorjahr
T€
1. Umsatzerlöse 7.482.014,42 8.241
2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 239.123,84 -1.030
3. Sonstige betriebliche Erträge 5.506,15 9
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -2.045.026,94 -1.078
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -19.296,56 -21
-2.064.323,50 -1.099
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -3.657.878,64 -3.569
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -707.508,27 -650
davon für Altersversorgung: 215,06 € (2 T€)
-4.365.386,91 -4.219
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -207.683,80 -208
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.809.719,00 -1.795
8. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 683.860,61 1.067
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 197,23 0
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -4.168
11. Aufwendungen aus Verlustübernahme -2.584.588,69 -18.653
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -4.667,97 0
13. Ergebnis nach Steuern -2.625.667,62 -21.855
14. Sonstige Steuern -3.039,85 0
15. Erträge aus Verlustübernahme 2.628.707,47 21.855
16. Jahresüberschuss 0,00 0

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1 Allgemeine Erläuterungen

Gegenstand der CKS Systeme GmbH, Meppen, (kurz: "CKS") ist die Forschung, Entwicklung, Herstellung, Integration und der Vertrieb von elektronischen Systemen, Geräten, Komponenten, Software und IT-Lösungen auf dem Gebiet der Einsatzleitsysteme für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten sowie vergleichbaren Anwendungen.

Der Jahresabschluss der CKS Systeme GmbH, Meppen, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 wurde nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB beibehalten. Im Übrigen wurde das Prinzip der Darstellungsstetigkeit beachtet.

Die CKS Systeme GmbH ist beim Amtsgericht Osnabrück im Handelsregister B unter der Nummer 207481 eingetragen.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

1.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert beibehalten.

Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungszeiträume betragen ein Jahr bis fünf Jahre.

Die Sachanlagen (Technische Anlagen und Maschinen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung) sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungszeiträume betragen zwei bis zehn Jahre und lehnen sich an die amtlichen AfA-Tabellen als Obergrenze an.

Sachanlagen mit Anschaffungskosten unter EUR 250,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis jeweils EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen (Anteile an verbundenen Unternehmen) sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Vorräte (Unfertige Erzeugnisse und unfertige Leistungen) werden zu Herstellungskosten bewertet, in die neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbezogene Abschreibungen, jedoch keine Verwaltungskosten einbezogen sind. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nennwert angesetzt und bis zur Höhe des Bilanzausweises der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen offen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. Anschaffungskosten, abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen, bewertet.

Der aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten ist zum Nominalwert ausgewiesen.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung der längerfristigen Rückstellungen erfolgte dabei nach versicherungsmathematischen Grundsätzen, wobei die Jubiläumsrückstellung nach der projizierten Einmalbetragsmethode ermittelt wurde. Bei der Ermittlung der Jubiläumsverpflichtungen wurden Kostensteigerungen von 2,6% pro Jahr sowie von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte fristadäquate Zinssätze von 1,66% (Vorjahr 1,38%) p.a. (Stand: September 2023) berücksichtigt. Die Bewertung der Jubiläumsverpflichtungen unterstellt einen Fluktuationsabschlag nach Standardwerten. Darüber hinaus liegen der Bewertung der Jubiläumsverpflichtungen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Erträge und Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung werden periodengerecht erfasst. Die Umsatzerlöse werden im Zeitpunkt der Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums erfasst.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der Abschreibungen des Geschäftsjahres ist in einer Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Finanzanlagevermögen

Aufstellung des Anteilsbesitzes der CKS Systeme GmbH zum 30. September 2023:

Beteiligungs quote direkt Beteiligungs quote indirekt Eigenkapital Ergebnis
Beteiligung % % in TEUR in TEUR
FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH, Neuruppin 1 100 5.737 -2.568
Total Feuerschutz GmbH, Ladenburg 1 100 6.970 684
COSMOS Feuerlöschgerätebau GmbH, Ladenburg 2 100 161 216

1 Ergebnisabführungsvertrag mit CKS Systeme GmbH; Ergebnis vor Ergebnisübernahme
2 Ergebnisabführungsvertrag mit Total Feuerschutz GmbH; Ergebnis vor Ergebnisübernahme

Die Beteiligung an der FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH, Neuruppin, wurde im Vorjahr auf einen Buchwert von EUR 1,00 EUR abgeschrieben, da seit geraumer Zeit keine Gewinne erwirtschaftet wurden; das negative Jahresergebnis stammt im Wesentlichen aus der Abzinsung der im Vorjahr gebildeten Rückstellung für die Renaturierungsrückstellung für das Gelände in Ladenburg.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 3.313 (Vorjahr: TEUR 23.014) resultieren im Wesentlichen mit TEUR 684 (Vorjahr: TEUR 1.067) aus Ergebnisabführungsverträgen. Sowie mit TEUR 2.629 (Vorjahr. TEUR 21.855) aus dem Verlustübernahmevertrag mit der Gesellschafterin, der Johnson Controls Deutschland GmbH (vormals: ADT Deutschland GmbH). Die übrigen Forderungen stammen aus Liefer- und Leistungsbeziehungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen wie im Vorjahr nicht.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 4.766.938,00.

Gewinnrücklage

Die Gewinnrücklage beträgt wie im Vorjahr EUR 916.253,27.

Rückstellungen

Die Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 170).

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 5.728 (Vorjahr: TEUR 24.969) umfassen den Cash Pool in Höhe von TEUR 2.586 (Vorjahr: TEUR 6.042), Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführungsverträgen in Höhe von TEUR 2.585 (Vorjahr: TEUR 18.653), Verbindlichkeiten im Rahmen der umsatzsteuerlichen Organschaft TEUR 189 (Vorjahr: TEUR 132) sowie mit TEUR 368 (Vorjahr: TEUR 142) Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse von TEUR 7.482 (Vorjahr: TEUR 8.241) werden ausschließlich im Inland erzielt.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 9).

Personalaufwand

Im Personalaufwand in Höhe von TEUR 4.365 (Vorjahr: TEUR 4.219) sind soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung in Höhe von TEUR 708 (Vorjahr: TEUR 650) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen i.H.v. TEUR 1.810 sind wie im Vorjahr (TEUR 1.795) im Wesentlichen Miet- und Leasingaufwendungen, konzerninterne Aufwendungen und Kfz-Kosten enthalten. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung gab es wie im Vorjahr nicht.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Verzinsung von Cash Pool Salden in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 1).

4. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Gebäudemieten in Höhe von TEUR 111 (Vorjahr: TEUR 100), fällig innerhalb eines Jahres TEUR 111, fällig innerhalb von zwei bis fünf Jahren TEUR 0, sowie aus Kfz-Leasingverträgen insgesamt TEUR 245 (Vorjahr: TEUR 203), TEUR 65 fällig innerhalb eines Jahres, TEUR 180 fällig innerhalb von zwei bis fünf Jahren.

Arbeitnehmerzahl

Im Geschäftsjahr 2022/2023 waren durchschnittlich 59 Angestellte (Vorjahr: 62 Angestellte) beschäftigt, davon 7 (Vorjahr: 7) in Teilzeit.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

a.

Bernd Volkmann, Senior Director Operations Fire & Security und BMS, Total Walther GmbH, seit 14. Oktober 2014 (bis 11.07.2023)

b.

Jörn Hendrik Welzel, Regional Finance Director Deutschland, Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, seit 20. September 2021 (bis 13.11.2023)

c.

Peter Schieser, General Counsol & Corporate Secretary, Tyco Fire & Security Finance SCA, Luxembourg (ab 13.11.2023)

d.

Heinz Hagengers, CKS Systeme GmbH, Meppen (seit 11.07.2023)

Geschäftsführerbezüge

Es wurden von der Gesellschaft keine Bezüge an die Geschäftsführung gewährt.

Ergebnisverwendung

Der im Berichtsjahr erzielte Jahresverlust in Höhe von TEUR 2.629 wird im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags von der Johnson Controls Deutschland GmbH, Ratingen, übernommen.

Konzernzugehörigkeit

Die CKS Systeme GmbH ist zum Bilanzstichtag eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Johnson Controls Deutschland GmbH. Der Abschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Johnson Controls International plc Cork/Irland, einbezogen. Als oberste Muttergesellschaft stellt die Gesellschaft den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf.

Er ist am Sitz der Konzernobergesellschaft erhältlich und wird unter der Registernummer CIK 0000833444 bei der SEC in Washington/USA hinterlegt.

Konzernabschluss

Die CKS Systeme GmbH nimmt die Befreiungsvorschriften zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts gemäß § 291 HGB in Anspruch und stellt daher keinen eigenen Konzernabschluss und Konzernlagebericht auf.

Der nach US-GAAP aufgestellte befreiende Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Tyco International plc, Bishopstown, Cork, Irland, wird in deutscher Sprache im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die im befreienden Konzernabschluss angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs-, und Konsolidierungsgrundsätze nach US-GAAP weichen von denen nach deutschem Recht (HGB) wie folgt ab:

Grundsätzlich unterscheidet sich die Rechnungslegung nach amerikanischen Vorschriften (US-GAAP) von der nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) in der verfolgten Zielsetzung. Während die US-GAAP in erster Linie auf die Versorgung der Investoren mit entscheidungsnützlichen Informationen abstellt, ist die HGB- Rechnungslegung von einer stärkeren Betonung des Gläubigerschutzes und des Vorsichtsprinzips geprägt.

• Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten

Nach HGB werden die kurzfristigen (<1 Jahr) Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Bilanzstichtagskurs bewertet. Die langfristigen (>1 Jahr) Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden dagegen zum Anschaffungskurs oder dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Nach US-GAAP werden alle Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Bilanzstichtagskurs ausgewiesen.

• Langfristige Fertigungsaufträge

Aufträge, die am Bilanzstichtag noch nicht fertig gestellt sind, tauchen im deutschen Handelsgesetzbuch als unfertige Erzeugnisse auf, deren Abschlagszahlungen keine Erträge und den unfertigen Projekten keine Kosten in der Gewinn- und Verlustrechnung gegenüberstehen. Nach US-GAAP ist dies nach der Percentage of Completion (PoC) Methode möglich, so dass es zu einer Teilergebnisrealisierung kommt.

• Rückstellungen

Langfristige (> 1 Jahr) Rückstellungen werden nach HGB unter Zugrundelegung eines von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen Zinssatzes, nach US-GAAP unter Zugrundelegung eines marktüblichen Zinssatzes, bilanziert.

Aufgrund abweichender Parameter sind die größten Abweichungen in der Berechnung der Jubiläumsrückstellungen und der Bewertung der Projekte nach Percentage of Completion Methode zwischen HGB und US-GAAP zu finden.

 

Meppen, den 8. August 2024

CKS Systeme GmbH

Die Geschäftsführung

Heinz Hagengers

Peter Schieser

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
1.10.2022 Zugänge Abgänge 30.9.2023
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 127.522,36 0,00 1.760,00 125.762,36
127.522,36 0,00 1.760,00 125.762,36
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.873.064,61 97.055,98 0,00 2.970.120,59
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 311.968,76 0,00 101.545,71 210.423,05
3.185.033,37 97.055,98 101.545,71 3.180.543,64
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 9.437.547,83 0,00 0,00 9.437.547,83
9.437.547,83 0,00 0,00 9.437.547,83
12.750.103,56 97.055,98 103.305,71 12.743.853,83
Abschreibungen
1.10.2022 Zugänge Abgänge 30.9.2023
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 115.222,07 689,32 1.760,00 114.151,39
115.222,07 689,32 1.760,00 114.151,39
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 191.537,64 198.008,04 0,00 389.545,68
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 293.952,58 8.986,44 101.545,71 201.393,31
485.490,22 206.994,48 101.545,71 590.938,99
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 4.167.805,20 0,00 0,00 4.167.805,20
4.167.805,20 0,00 0,00 4.167.805,20
4.768.517,49 207.683,80 103.305,71 4.872.895,58
Nettobuchwerte
30.9.2023 30.9.2022
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.610,97 12.300,29
11.610,97 12.300,29
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.580.574,91 2.681.526,97
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.029,74 18.016,18
2.589.604,65 2.699.543.15
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.269.742,63 5.269.742,63
5.269.742,63 5.269.742,63
7.870.958,25 7.981.586,07

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

I. Grundlagen der Gesellschaft

Organisation und rechtliche Struktur

Die CKS Systeme GmbH, Meppen, bietet als Teil von Johnson Controls maßgeschneiderte Leitsysteme für das Einsatzmanagement von Feuerwehren, Rettungswesen, Polizei und Industrie. Die skalierbaren softwaregestützten Systemlösungen rund um das Einsatzmanagement - von der Notrufannahme über die Einsatzabwicklung und Unterstützung bis zur Leistungsabrechnung - sind Kern des Portfolios. Die IP-basierten, Digitalfunk unterstützenden Einsatzleit- und Managementsysteme für BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) und Industrie sind Kern des Leistungsspektrums.

Darüber hinaus nimmt die CKS Systeme GmbH im Konzern der Johnson Controls International plc, Cork/Irland auch die Funktion einer Zwischenholding innerhalb der deutschen JCI-Gruppe wahr.

Die CKS Systeme GmbH hält 100% der Anteile an den folgenden Tochtergesellschaften:

FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH, Neuruppin

Total Feuerschutz GmbH, Ladenburg

Des Weiteren besteht mit den Tochtergesellschaften ein Ergebnisabführungsvertrag.

Mit der Muttergesellschaft, der Johnson Controls Deutschland GmbH (vormals: ADT Deutschland GmbH), besteht seit dem 19.08.2011 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag.

Die Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen, ist die alleinige Gesellschafterin der Johnson Controls Deutschland GmbH (vormals: ADT Deutschland GmbH). Die Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH fungiert seit dem 31. März 2017 als Cash-Pool-Führerin der deutschen JCI-Fire & Security-Gruppe.

II. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als umfassender Indikator für die gesamtwirtschaftliche Leistung ist gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 0,3% gesunken. Die weiterhin starken Preissteigerungen und die anhaltende Energiekrise belasteten die deutsche Wirtschaft. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen. Die preisbereinigten Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nahmen um 0,8% gegenüber dem Vorjahr ab und sind auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen. Die staatlichen Konsumausgaben (preisbereinigt) zeigten erstmals seit fast 20 Jahren eine Reduzierung in Höhe von -1,7%. 1

Der Arbeitsmarkt blieb im Jahr 2023 auch trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage stabil. Die Arbeitslosenquote belief sich im Jahr 2023 durchschnittlich auf 5,74%. Im Dezember 2023 waren 2,637 Millionen Menschen arbeitslos. Im Vergleich zum letzten Jahr 2022 ist die Arbeitslosenquote also leicht gestiegen. 2

Die Inflationsrate hat sich im Jahresdurchschnitt 2023 auf 5,9% gegenüber dem Vorjahr erhöht. 3

Konjunkturelles Umfeld

Das konjunkturelle Umfeld des Geschäftsjahrs 2022/2023 war geprägt durch den russischen Angriff auf die Ukraine und den damit zusammenhängenden Sanktionen sowie der daraus resultierenden Energiekrise. Hinzu kamen Lieferengpässe in den Produktionsketten und ein Anstieg der Inflationsrate. Gleichzeitig macht sich der Fachkräftemangel im Sicherheits- und Brandschutzbereich bemerkbar, wobei die Gesellschaft einen Stellenabbau durch Maßnahmen wie Kurzarbeit vermeiden konnte.

1 Destatis, Pressemitteilung Nr.019 vom 15.Januar 2024
2 https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/arbeit-und-soziales/arbeitsmarkt-dezember-2023- 2251246
3 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_020_611.html

III. Personal- und Sozialbereich

Die Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten hat sich von 62 im Vorjahr auf 59 verringert.

Der stetige Wettbewerbsdruck und die erhöhten Anforderungen der Kunden machen es erforderlich, die Mitarbeiter kontinuierlich weiter zu qualifizieren und neue Mitarbeiter mit entsprechendem Profil für das Unternehmen zu gewinnen.

Neben den fachlich bezogenen Seminaren werden auch regelmäßig Schulungen zu Richtlinien für ethisches Verhalten im Rahmen eines weltweit implementierten Programms im Konzern durchgeführt.

IV. Wirtschaftsbericht

IV.1 Ertragslage

Die für unser Unternehmen wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das operative Ergebnis. Das operative Ergebnis berechnet sich aus dem Jahresergebnis ohne Berücksichtigung von Aufwendungen bzw. Erträgen aus Ergebnisabführungsverträgen sowie ohne Berücksichtigung des Zinsergebnisses.

Umsatzentwicklung nach Tätigkeitsbereichen

Die Gesellschaft weist im Geschäftsjahr 2022/2023 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 7.482 (Vorjahr: TEUR 8.241) auf.

Die Umsatzerlöse entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr nach Geschäftsfeldern wie folgt:

2022/2023 2021/2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR
Umsatz nach Produktgruppen
Erlöse aus Projekten 2.683 3.982 -1.299
Erlöse aus Serviceleistungen 4.799 4.259 540
7.482 8.241 -759

Das Geschäftsjahr 2022/2023 war stark geprägt durch die Energiekrise und den anhaltenden Ukrainekrieg und der daraus resultierenden indirekten Einflüsse.

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind stark zyklisch durch die jeweilige Projektabnahme geprägt. Der Umsatz ist von TEUR 8.241 im Vorjahr auf TEUR 7.482 in diesem Jahr gesunken. Der Umsatzrückgang um TEUR 759 ist vom Abschluss von Großprojekten beeinflusst.

Die Umsätze aus Serviceleistungen konnten aufgrund eines erhöhten Vertragsbestandes deutlich um TEUR 540 auf TEUR 4.799 (Vorjahr: TEUR 4.259) gesteigert werden.

Ergebnisentwicklung

Während im Vorjahr ein negatives Jahresergebnis in Höhe von TEUR 21.855 erwirtschaftet wurde, ist in diesem Jahr ein negatives Ergebnis in Höhe von TEUR 2.629 zu verzeichnen. Dies ist in erster Linie begründet durch die Aufwendungen aus der Ergebnisabführung der FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs GmbH i.H.v. TEUR 2.585 (Vorjahr: TEUR 18.653).

Das operative Ergebnis (Jahresergebnis vor Ergebnisabführungen/Verlust- übernahmen der Tochterunternehmen, Abschreibungen auf Finanzanlagen, Ertragsteuern sowie Zinsergebnis) der Gesellschaft verschlechterte sich insgesamt auf TEUR -723 (Vorjahr: TEUR -101).

Die Rohgewinnmarge ((Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen - Materialaufwand) / (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen)) hat sich von 84,76% auf 73,3% verschlechtert, wobei der Rohertrag in Höhe von TEUR 5.657 um TEUR -455 geringer ausfiel im Vergleich zum Vorjahr.

Der Personalaufwand in Höhe von TEUR 4.366 (Vorjahr: TEUR 4.219) hat sich im Zuge des Rückgangs der durchschnittlichen Anzahl an Beschäftigten von 62 im Vorjahr auf 59 im Berichtsjahr leicht reduziert.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen i.H.v. TEUR 1.810 sind gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: TEUR 1.795) gestiegen.

Das Beteiligungsergebnis hat sich wie folgt entwickelt:

2022/2023 2021/2022 Veränderung
TEUR TEUR TEUR
Erträge aus Gewinnabführungen:
Total Feuerschutz GmbH 684 1.067 -383
Aufwand aus Verlustübernahmen:
FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs- GmbH -2.585 -18.653 16.068
-1.901 -17.586 15.685

Die Total Feuerschutz GmbH entwickelte sich aufgrund der unstabilen geopolitischen und wirtschaftlichen Lage leicht negativ, wohingegen die FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH ihr negatives Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern konnte. Die Total Feuerschutz GmbH hat ihr Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um 35% verschlechtert, während die FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH weiterhin einen erheblich reduzierten Verlust ausweist. Der Hintergrund hierfür war vor allem die Verzinsung der im Vorjahr gebildeten Umweltrückstellung.

Der erwartete Umsatz in Höhe von TEUR 7.300 wurde leicht übertroffen. Die Umsatzerlöse i.H.v. TEUR 7.482 sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 759 gesunken. Entsprechend weisen die unfertigen Erzeugnisse eine Erhöhung des Bestands von TEUR 239 (Vorjahr: TEUR -1.030) aus.

IV.2 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich von TEUR 31.464 auf TEUR 12.881 reduziert. Das Bilanzbild ist geprägt durch Anteile an verbundenen Unternehmen, sowie Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, die 40,9% (Vorjahr: 16,7%) bzw. 35,0% (Vorjahr: 74,5%) der Bilanzsumme ausmachen.

Auf der Aktivseite der Bilanz ist der Bestand an unfertigen Erzeugnissen, unfertigen Leistungen mit TEUR 6.685 (Vorjahr: TEUR 6.446) leicht gesunken.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, die offen von den Vorräten abgesetzt wurden, bestanden im abgelaufenen Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 6.227 (Vorjahr: TEUR 6.402). Darüber hinaus wurden erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen auf der Passivseite in Höhe von TEUR 693 (Vorjahr: TEUR 0) ausgewiesen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen um TEUR 767 auf TEUR 1.189 (Vorjahr: TEUR 422). Die Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist stichtagsbedingt.

Der Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 19.702 auf TEUR 3.313 (Vorjahr: TEUR 23.015) resultiert in großem Maße aus der Forderung aus Verlustübernahme gegen die Johnson Controls Deutschland GmbH (vormals: ADT Deutschland GmbH), die in diesem Jahr TEUR 2.629 beträgt.

Die Eigenkapitalquote beträgt 44,31% (Vorjahr: 18,14%). Dies ist auf die gesunkene Bilanzsumme i.H.v. TEUR 12.881 (Vorjahr: TEUR 31.464) zurückzuführen.

Die sonstigen Rückstellungen sind im Berichtsjahr um TEUR 95 auf TEUR 184 (Vorjahr: TEUR 279) gesunken. Sie beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen und ausstehende Rechnungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind auf TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 170) gesunken.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind zum Bilanzstichtag um TEUR 19.241 auf TEUR 5.728 (Vorjahr: TEUR 24.969) gesunken.

Das resultiert aus der deutlich gesunkenen Verbindlichkeit aus Verlustübernahme gegenüber der FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH i.H.v. TEUR 2.585 (Vorjahr: TEUR 18.653).

IV.3 Finanzlage

Die Gesellschaft finanziert sich über das konzerninterne Cash-Pool-System, welches im Berichtsjahr durch die Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen, geführt wird. Zusätzlich verfügt sie über ein Konto bei der Bank Mendes Gans N.V., Amsterdam/Niederlande, um die monatlichen Intercompany-Zahlungen durchzuführen.

30.09.2023 Vorjahr
TEUR TEUR
Zusammensetzung des Finanzmittelfonds
Cash-Pooling-Position -2.586 -6.042
Jederzeit fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 -170
-2.586 -6.212

IV.4 Gesamtaussage zur Lage

Die Geschäftsführung der CKS Systeme GmbH beurteilt zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Lageberichts die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft als stabil, insbesondere da der operative Verlust der Gesellschaft im erwarteten Rahmen liegt. Jedoch reichen die derzeitigen Umsätze nicht aus, um das operative Ergebnis der Gesellschaft positiv zu gestalten. Die Erhöhung der Umweltrückstellung hat zu einem Verlust in der FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH geführt, welchen die CKS Systeme GmbH übernimmt und welcher das Ergebnis der CKS Systeme GmbH negativ beeinflusst.

V. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht

Risikomanagementsystem

Das Ziel des Risikomanagements ist es, die Risiken durch den Einsatz geeigneter Kontroll- und Managementsysteme zu begrenzen. Nachstehend erfolgt eine Aufstellung aller identifizierten wesentlichen Risiken und Chancen, die aus heutiger Sicht die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der CKS Systeme GmbH beeinflussen können. Alle JCI-Gesellschaften unterliegen einem kontinuierlichen Überwachungsprozess, um sie bei Bedarf zeitnah zu unterstützen und deren Profitabilität sicherzustellen.

Bestandteil dieses Systems sind eine Geschäftsplanung mit einem stets aktuell detaillierten Berichtswesen, einem Projektcontrolling und einem internen Überwachungssystem, unterstützt durch umfassende Beratung über mögliche Risiken des Steuer-, Wettbewerbs- und Kartellrechts durch interne und externe Experten.

Risikokategorie Eintrittswahrscheinlichkeit Risikoausmaß Risikobedeutung
Konjunkturelle Risiken Deutschland mittel mittel mittel
Softwareentwicklung- und Technologierisiken gering mittel gering
Personelle Risiken mittel gering mittel
Liquiditäts-, Ausfall-, Währungs- und Zinsrisiken gering mittel gering
Risiken aus Projektgeschäften mittel mittel mittel

Die Risikobewertung im Rahmen einer Matrix wurde für die CKS Systeme GmbH auf Einzelgesellschaftsbasis vorgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Risikoeinschätzung im Wesentlichen unverändert.

Risiken und Chancen aus dem konjunkturellen Umfeld

Die konjunkturelle Entwicklung des Brandschutz- und Sicherheitsmarktes war in dem Geschäftsjahr 2022/2023 weitgehend geprägt durch die hohe Inflation, steigende Energie- und Materialkosten und den indirekten Effekten aus dem Ukrainekrieg.

Zur Überwachung der Entwicklung werden Marktdaten eingekauft, analysiert und ausgewertet. Risiken aus dem Wettbewerb werden mit neuen Produktlösungen und einem kundenorientierten Support begegnet.

Softwareentwicklung- und Technologierisiken

Risiken aus kürzeren Softwarezyklen wird durch eine eigene kontinuierliche Weiterentwicklung durch unsere Produktmanagement- und Entwicklungsabteilung begegnet. Zu diesem Zweck werden ständig neue Module entwickelt und Verbesserungen implementiert. Fokus wird hierbei auf Systemlösungen für die angebotenen Produkte gelegt. Hierbei wird Wert auf einen engen Kontakt zum Kunden gelegt.

Produkt- und Umweltschutzrisiken begegnen wir mit Qualitätssicherungsmaßnahmen. Dazu gehört auch die Zertifizierung nach internationalen Normen (ISO 9001).

Personelle Risiken

Der wirtschaftliche Erfolg des JCI-Konzerns wird maßgeblich vom Erhalt qualifizierter Mitarbeiter geprägt. Das Fehlen von qualifiziertem Personal (speziell von Programmierern) hätte mittlere Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit. Dieser Entwicklung des Fachkräftemangels wird mit einem verstärkten Ausbildungsprogramm begegnet. Sukzessive sollen über mehrere Jahre steigende Ausbildungszahlen sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich generiert werden.

Liquiditäts-, Ausfall-, Währungs- und Zinsrisiken

Liquidität wird den Konzerngesellschaften insbesondere über den Cash-Pool mit der Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen, zur Verfügung gestellt.

Dem Ausfallrisiko der Forderungen wird durch ein entsprechendes Debitorenmanagement entgegengewirkt.

Das Währungsrisiko besteht in einem geringen Maße in der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren außerhalb der Euro-Zone und kann bei Bedarf abgesichert werden.

Zinsänderungsrisiken bestehen nur intern im Konzernverbund und mit der Bank Mendes Gans, Niederlande.

Für mögliche Schadensfälle haben wir Versicherungen abgeschlossen, die sicherstellen, dass sich finanzielle Risiken in Grenzen halten. Der Umfang der Versicherungen wird laufend überprüft und, wenn erforderlich, angepasst.

Risiken aus Projektgeschäften

Im Geschäftsjahr lag der Schwerpunkt unseres Risikomanagements insbesondere darauf, Risiken in den Angebots- und Durchführungsphasen rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Um den Projektfortschritt zu überwachen, werden regelmäßige Auftragsdurchsprachen durchgeführt.

Spezielle Preisrisiken versuchen wir im Rahmen der Angebotskalkulation ausreichend zu berücksichtigen. Weitergehende Liquiditäts- oder Ausfallrisiken im Forderungsbestand sehen wir zurzeit nicht.

Die Überprüfung der gegenwärtigen Risikosituation ergab, dass im Berichtszeitraum keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken bestanden haben und auch für die Zukunft bestandsgefährdende Risiken nicht erkennbar sind.

Chancen sehen wir mittelfristig im Servicegeschäft. Es gewährleistet nachhaltige Umsätze verbunden mit auskömmlichen Margen.

Prognosebericht

Die Wachstumsprognose der Bundesregierung wurde aufgrund der Auswirkungen des Ukrainekrieges und der hohen Energiepreise nach unten auf eine Steigerung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 0,3 % 4 korrigiert.

Der Umsatz und das Ergebnis der CKS Systeme GmbH und ihrer Tochtergesellschaften sind von der Entwicklung der Märkte stark abhängig.

Als Zwischenholding partizipiert die CKS Systeme GmbH durch die Ergebnisabführungsverträge direkt an den Ergebnissen der Tochtergesellschaften.

4 Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164923/umfrage/prognose-zur-entwicklung-des-bip-in-deutschland/, 14.06.2023

Voraussichtliche Entwicklungen der wesentlichen Tochtergesellschaften der CKS Systeme GmbH

FLN Feuerlöschgeräte Neuruppin Vertriebs-GmbH, Neuruppin

Die Prognose der Gesellschaft geht für das Geschäftsjahr 2023/2024 von einer Umsatzsteigerung von 2,2% auf Mio. EUR 27,9 aus und dementsprechend wird ein besseres Ergebnis vor Ergebnisabführung zum Vorjahr erwartet.

Total Feuerschutz GmbH, Ladenburg

Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage und der anhaltenden Energiekrise ist es schwierig die genauen Auswirkungen auf die Total Feuerschutz GmbH für das kommende Geschäftsjahr zu prognostizieren. Jedoch wird aufgrund der bisherigen Auftragslage von einem gleichbleibenden Umsatz und Ergebnis vor Ergebnisabführung ausgegangen.

CKS Systeme GmbH gesamt

Die CKS Systeme GmbH erwartet auf Grundlage der aktuellen Zahlen im Rahmen eines stark zyklischen Projektgeschäfts eine ähnliche Projektabschlussrate wie im Vorjahr bei einem stark verbesserten Serviceergebnis. Die Gesellschaft prognostiziert einen Umsatz von Mio. EUR 8,1 bei einem positiven operativen Ergebnis.

Aufgrund der positiven Ergebnisprognosen der Tochtergesellschaften wird ein Ergebnis vor Ergebnisabführung in einer Bandbreite von Mio. EUR 0,5 bis Mio. EUR 2,0 erwartet.

 

Meppen, den 8. August 2024

CKS Systeme GmbH

Die Geschäftsführung

Heinz Hagengers

Peter Schieser

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die CKS Systeme GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CKS Systeme GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CKS Systeme GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Wuppertal, den 21. August 2024

Breidenbach und Partner PartG mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Knöller, Wirtschaftsprüfer

Wendlandt, Wirtschaftsprüfer

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