Reproplan IT-Services GmbH

Max-Planck-Straße 35, 50858 Köln, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 71260
Registered
3/26/1992
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
die IT- und EDV-Systemberatung, Wartung und Pflege von Netzwerken, Lizenzmanagement, Anwenderschulung, Wartung und Pflege von kaufmännischen Abrechnungswesen und der Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung, Einkauf und Verkauf von Hard- und Software.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
90.00%
10.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Bernd-Michael Kittner
Bonn
DEM 54,000
90.00%
A**** D****
DEM 6,000
10.00%

Financial Report

reproplan IT-Services GmbH

(vormals: Reproplan IT-Services GmbH)

Köln

(vormals: Berlin)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 12.452,00 11.932,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.834,00 4.835,00
II. Sachanlagen 8.618,00 7.097,00
B. Umlaufvermögen 98.375,77 83.925,78
I. Vorräte 2.393,03 1.089,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.571,60 57.784,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 610,04 713,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.411,14 25.051,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.108,52 922,51
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.859,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 112.936,29 102.639,35

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 19.928,51 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Kapitalrücklage 40.554,00 40.554,00
III. Verlustvortrag 77.090,57 69.095,21
IV. Jahresüberschuss 25.787,57 -7.995,36
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 5.859,06
B. Rückstellungen 7.500,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 85.507,78 100.639,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 112.936,29 102.639,35

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich nicht ergeben.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Ermittlung des Erfüllungsbetrages notwendig ist.

Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.


Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen EUR 73.817,17 und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den sonstigen Vermögengegenständen hat nur ein Betrag von EUR 610,04 des Körperschaftsteuerguthabens eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.


Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 30.677,51 und ist voll eingezahlt.


Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen des Geschäftsjahres.


Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen EUR 51.387,03 und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 34.120,75

davon entfallen auf:

Steuern EUR 4.799,99

im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 1.023,12

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben vollumfänglich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind verzinsliche Darlehen gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von EUR 23.096,84 enthalten.


Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Kittner Bernd-Michael Kaufmann Einzelvertretungsberechtigt, von § 181 BGB befreit


Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse






Köln, 14. November 2012

Bernd-Michael Kittner




Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.11.2012.

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