Master Data

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Register court Dresden HRB 774
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Baustoffprüflabor SAXOTEST Ing. GmbH
Registered
9/17/1990
Industry
Management activities of other holding companiesManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisActivities of holding companies
Purpose
Verwaltung eigenen Vermögens resultierend aus der bisherigen Tätigkeit der Baustoffprüflabor SAXOTEST Ing. GmbH mit Sitz in Dresden enschließlich zu beendigender noch nicht abgeschlossener Aufträge

History

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Management

NameRole
Wolfram Dr. Köhler
since 4/18/2005
Managing Director
Walter Dr. Knaute
since 4/18/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Wolfram Köhler
Dresden
€12,500
50.00%
Walter Knaute
Dresden
€12,500
50.00%

Financial Report

Baustoffprüflabor SAXOTEST Ing. GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 24.542,01
B. Anlagevermögen 72.817,25 211.135,24
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.170,50 3.540,50
II. Sachanlagen 70.646,75 78.553,75
III. Finanzanlagen 0,00 129.040,99
C. Umlaufvermögen 172.400,95 143.933,54
I. Vorräte 87.876,00 72.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.271,59 34.361,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.805,03 3.192,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 52.253,36 37.271,79
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.615,66 5.048,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 249.833,86 384.659,13

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 67.605,79 86.920,18
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -24.542,01 0,00
2. eingefordertes Kapital 26.587,18 51.129,19
II. Bilanzgewinn 41.018,61 35.790,99
B. Rückstellungen 164.396,08 261.220,46
C. Verbindlichkeiten 17.831,99 36.518,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.831,99 36.518,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 249.833,86 384.659,13

Anhang zum 30. Juni 2011


I. Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG unter vollständiger Ergebnisverwendung gem. § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung (Die Angabe entfällt bei der Offenlegung aufgrund der Größenklasse der Gesellschaft).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG erstellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Bei den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze linear vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als 150,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet, dessen Abschreibung pro Jahr 20% beträgt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebs­stoffe sowie Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen. 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Bewertung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages auf der Basis des Anwart­schaftsbarwertverfahrens (Vorjahr: Teilwertverfahren).

Zur Deckung der Pensionsverpflichtung besteht eine insolvenzgesicherte Rückdeckungsversicherung. Diese wurde gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit den Schulden saldiert.      

Die sonstigenRückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Soweit künftige Preissteigerungen zu berücksichtigen waren, wurden diese mit zwei Prozent per annum angenommen.

Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bezüglich der Bewertungsunterschiede zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wert­ansätzen ergibt sich insgesamt ein aktiver latenter Steuerposten. Das in § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB normierte Wahlrecht des Ausweises von aktiv latenten Steuern wurde nicht in Anspruch genommen.

III. Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im nachfolgenden Anlagespiegel gesondert dargestellt: (Die Angabe entfällt bei der Offenlegung aufgrund der Größenklasse der Gesellschaft).

Die Saldierung der Rückdeckungsversicherung mit der Pensionsrückstellung ist im Anlagenspiegel als Abgang dargestellt. (Die Angabe entfällt bei der Offenlegung aufgrund der Größenklasse der Gesellschaft).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 2.805,03 EUR (Vorjahr 3.192,10 EUR).

Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital sind von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" gemäß § 272 Abs. 1 Satz 3 HGB offen abgesetzt. Der verbleibende Betrag wurde als Posten "Eingefordertes Kapital" in der Hauptspalte der Passiveseite ausgewiesen.

Im Bilanzgewinn von 41.018,61 EUR ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 35.790,99 EUR enthalten.

Die Bewertung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages auf der Basis des Anwart­schaftsbarwertverfahrens (Vorjahr: Teilwertverfahren). Bewertet werden beim Anwartschaftsbarwertverfahren die am Bilanzstichtag erdienten Leistungen. Als biometrische Rechnungsgrundlage dienten die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Von der sich aus Art. 67 Abs. 1 EGHGB n.F. ergebende Übergangsregelung, den sich aus der geänderten Bewertung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zum 1. Juli 2010 ergebenen Unterschiedsbetrag in Höhe von 54.819,00 EUR auf 15 Jahre zuverteilen, wurde Gebrauch gemacht. Es wurde eine außer­ordentliche Zuführung zur Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2010/ 2011 in Höhe von 3.655,00 EUR vorgenommen.  Gemäß Art. 67 Abs. 7 EGHGB wird der Unterschiedsbetrag als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. 

Die Pensionsrückstellung wurde unter Anwendung des § 253 Abs. 2 Satz HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Markt­zinssatz der Deutschen Bundesbank,  der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jah­ren ergibt, in Höhe von 5,13 % abgezinst. Darüberhinaus wurde eine Rentendynamik von 1,50 % per annum für festzugesagte Rentensteigerungen berücksichtigt.

Zur Deckung der Pensionsverpflichtung besteht eine insolvenzgesicherte Rückdeckungsversicherung. Der Aktivwert beträgt zum Bilanzstichtag 138.524,27 EUR und wurde gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit den Schulden in Höhe von 289.932,00 EUR saldiert. Unter Berücksichtigung der Anpassung aufgrund des BilMoG beträgt der saldierte Betrag der Pensionsrückstellung in der Bilanz zum 30. Juni 2011 151.407,73 EUR.  

Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
zum 30.06.2011
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
5,9
5,9
0
gegenüber Gesellschaftern
1,2
1,2
0
sonstige Verbindlichkeiten
10,7
10,7
0
Summe
17,8
17,8
0

  
IV. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:
  

Herr Dr. Knaute, Dresden

Herr Dr. Köhler, Dresden


Die Angabe der für die Tätigkeit der Geschäftsführung im Berichtsjahr gewährten Gesamtbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 1.173,13 EUR (Vorjahr 12.871,78 EUR).

Ausleihungen oder Forderungen an Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag keine (Vorjahr 0,00 EUR).

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB wurden nicht eingegangen.

Dresden, den

Baustoffprüflabor SAXOTEST Ing. GmbH
Dr. Knaute, Dr.Köhler

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.04.2012 festgestellt.

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