Rabuza GmbHLiquidated

70499 Stuttgart, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 20753
Registered
2/29/2000
Industry
Retail sale of other foodProvision of domestic personal service activitiesContract catering service activities and other food service activities
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Betreiben von Gaststätten, Hotels, Stehcafés, Imbißstellen, Lebensmitteleinzelhandel sowie Trockenbau, Hausmeisterservice, Betonservice und Beschichtungen

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Edvard Rabuza
since 6/7/2024
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Rabuza GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 101.954,50 130.645,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.109,50 1.109,50
II. Sachanlagen 100.845,00 129.536,00
B. Umlaufvermögen 15.708,26 20.503,45
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.848,14 20.071,59
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 860,12 431,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 299,90 899,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 117.962,66 152.048,89

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 57.071,85 86.512,34
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 160.000,00 160.000,00
III. Verlustvortrag 98.487,66 83.042,67
IV. Jahresfehlbetrag 29.440,49 15.444,99
B. Rückstellungen 3.600,00 3.600,00
C. Verbindlichkeiten 57.290,81 61.936,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.790,81 37.436,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 117.962,66 152.048,89

Anhang

I. Allgemeine Angaben

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte wie im Vorjahr (§§ 266, 275 HGB).

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestanden nicht.

Die Ansatzmethoden werden grundsätzlich beibehalten.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Unternehmensfortführung ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, soweit sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, planmäßiger linearer und geometrischdegressiver Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Es wird - soweit auch steuerlich zulässig und dies dem wirtschaftlichen Wertverzehr entspricht - linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro) werden ab 2010 wie in früheren Jahren bis 2007 wieder im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Der Abgang wird im Zugangsjahr unterstellt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über 150,00 und bis 1.000,00 Euro wurden 2008 bis 2009 über fünf Jahre linear abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG).

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände, die liquiden Mittel und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen

II. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführer

 

Edvard Rabuza

2. Forderungen

Die Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer betragen Euro 2.035,00 bei Verzinsung mit 5,0 %. Zurückbezahlte Beträge im Berichtsjahr Euro 3.000,00.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Stuttgart, 30. November 2012

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2013 festgestellt.

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