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Register court München HRB 172444
Previous
H C H Systemberatung GmbH
Registered
2/21/2000
Industry
Computer consultancy activitiesProvision of data processing servicesComputing infrastructure, data processing, hosting and related activities n.e.c.
Purpose
Datenverarbeitungsberatung und Datenverarbeitungsunterstützung

History

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Management

NameRole
Ruth Henne
since 3/8/2024
Managing Director

Beneficial Owners

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Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Harald Henne
Grasbrunn
€24,500
98.00%

Financial Report

amotIQ Systemberatung GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 38.977,00 51.144,00
I. Sachanlagen 38.977,00 51.144,00
B. Umlaufvermögen 162.503,74 449.931,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 128.646,35 336.037,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.857,39 113.894,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 595,01 887,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 202.075,75 501.963,68

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 103.416,10 189.282,72
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 164.282,72 152.361,43
III. Bilanzverlust 85.866,62 -11.921,29
B. Rückstellungen 56.015,16 245.714,20
C. Verbindlichkeiten 42.644,49 66.966,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 26.251,59 46.925,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 202.075,75 501.963,68

Anhang für das Geschäftsjahr 2010


amotIQ Systemberatung GmbH, München
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.5.2009 (BilMoG) aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB, der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.
Rückstellungen für Alterversorgungsverpflichtungen werden nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.
Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.
Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr wurde die vollständige Zuführung vorgenommen.
Gemäß Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer bewertet. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte oder uneinbringliche Forderungen liegen nicht vor.
Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeit der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) mit einem Zinsfuß von 5,15 % p.a. auf Basis der 2006 veröffentlichten Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,00 % eingerechnet.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Latente Steuern: Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

B.    Angaben zur Bilanz
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 39.733,28 EURO (VJ 45.132,95 EURO) enthalten, welche verzinst wurden.
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 24 T€. Von der Übergangsregelung gemäß Art 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird nicht Gebraucht gemacht. Im Geschäftsjahr 2010 wurde die vollständige Zuführung vorgenommen. Die Zuführung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung als außerordentlicher Aufwand gezeigt.
Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.
Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Erfüllungsbetrag der Pensionen
257.781 EURO
Buchwert der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010
13.780 EURO
Überdeckung zum 31.12.2010
244.001 EURO
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände
244.001 EURO
Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände
244.001 EURO



In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von 5.000,00 € (1.000,00 €) enthalten.
Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet außerordentliche Aufwendungen der erstmaligen Anwendung des BilMoG zum 1.1.2010 in Höhe von 24 T€ und ergibt sich aus der Änderung der Bewertung von Pensionsverpflichtungen.
Die Bilanz wurde unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt.

C.    Sonstige Angaben

Zu Leitungsorganen
Zum Geschäftsführer war Herr Harald Henne, IT-Berater, Grasbrunn, bestellt.

München, den 15. Dezember 2011
 gez. amotIQ Systemberatung GmbH Harald Henne

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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