AGRI AGLiquidated

67346 Speyer, DEU

Master Data

Registry
Register court Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 52948
Registered
3/1/2002
Industry
Agents involved in the sale of agricultural machinery and equipmentWholesale of agricultural machinery, equipment and suppliesWholesale of machine tools
Purpose
Der Handel und der Vertrieb von Industrieund Landwirtschaftsmaschinen, sowie die Investition in derartige Geräte.

History

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Financial Report

AGRI AG

Speyer

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 125.411,50 153.288,50
I. Sachanlagen 125.411,50 153.288,50
B. Umlaufvermögen 644.200,21 788.280,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 350.251,32 780.112,27
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 293.948,89 8.168,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 769.611,71 941.569,04

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 307.844,42 382.208,42
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 332.208,42 340.949,34
III. Jahresfehlbetrag 74.364,00 8.740,92
B. Rückstellungen 8.000,00 19.088,00
C. Verbindlichkeiten 453.767,29 540.272,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 334.445,33 374.852,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 769.611,71 941.569,04

Anhang

Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der AGRI AG wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

  Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
 
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2008 wurde nach den Vorschriften des am 1. Januar 1986 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinien-Gesetzes erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Laut Auskunft des Unternehmens ist kein Vorratsvermögen vorhanden.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
 
Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2007 übernommen und fortgeführt worden.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Die Berechnung der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer ergab für das Berichtsjahr einen Erstattungsanspruch.

Die Rückstellung für die voraussichtliche Körperschaft- und Gewerbesteuer wurde nach steuerlichen Vorschriften berechnet und entsprechend erfasst.

Die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses wurden entsprechend zurückgestellt.

Die Kosten für Kulanz- und Gewährleistungsverpflichtungen wurden mit einem Pauschalsatz, entsprechend der betrieblichen Erfahrungswerte, erfasst.

Sonstige Rückstellungen waren keine zu bilden.

Verlustvortrag

Der Verlust des Berichtsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Eine Ausschüttung erfolgt nicht.
Der Verlust des Berichtsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 23.12.2009 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben
 
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Rheinhard Hook
  

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