Küchen-Kranz GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Würzburg HRB 2954
Registered
2/18/1987
Industry
Manufacture of kitchen furnitureActivities of holding companiesManufacture of office furniture
Purpose
ist die Lieferung und Montage von Einbauküchen, Dielen und Bad-Möbel sowie die gesamte Ausstattung mit Möbel im Wohnbereich. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, pachten, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf Zweigniederlassungen errichten.

History

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Management

NameRole
Maria Kranz
since 2/23/2005
Liquidator
Erich Kranz
since 2/23/2005
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Maria Kranz
55.00%
Erich Kranz
45.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Maria Kranz
27500
55.00%
Erich Kranz
22500
45.00%

Financial Report

Küchen-Kranz GmbH

Kitzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 1.223,87 1.223,87
I. Finanzanlagen 1.223,87 1.223,87
C. Umlaufvermögen 224.003,12 224.003,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 223.902,90 223.902,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 77.318,61 77.318,61
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 100,22 100,22
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 305.287,30 305.287,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 543.296,59 543.296,59

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 330.851,89 330.851,89
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 305.287,30 305.287,30
B. Rückstellungen 267.656,00 267.656,00
C. Verbindlichkeiten 275.640,59 275.640,59
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 275.640,59 275.640,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 543.296,59 543.296,59

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Küchen-Kranz GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Küchen-Kranz GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde Gebrauch gemacht.

Die Ausschüttungssperre gemäß § 269 HGB wurde beachtet.

Die Entwicklung der Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs zu aktivieren, wurde Gebrauch gemacht.

Die Ausschüttungssperre gemäß § 269 HGB wurde beachtet.

Die Entwicklung der Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebes ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Kranz Maria und Kranz Erich
  

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