E.W.Nimis GmbHLiquidated

46446 Emmerich am Rhein, DEU

Master Data

Registry
Register court Kleve HRB 13829
Previous
Klett u. Neises GmbHE.W. Nimis GmbH
Registered
10/11/1996
Industry
Hotels (excl. hotels providing bed and breakfast only)Intermediation service activities for food and beverage services activitiesIntermediation service activities for accommodation
Purpose
Betrieb von Hotels, Restaurants und ähnlichen Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Edwin Nimis
since 5/11/2017
Liquidator

Financial Report

Klett u. Neises GmbH

Ludwigsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2011 bis zum 31.10.2012

Bilanz

Aktiva

31.10.2012
EUR
31.10.2011
EUR
A. Anlagevermögen 160.499,67 178.161,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.395,00 2.483,00
II. Sachanlagen 157.854,67 174.428,00
III. Finanzanlagen 1.250,00 1.250,00
B. Umlaufvermögen 1.203.110,99 1.520.236,43
I. Vorräte 102.789,54 108.731,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 354.191,12 753.206,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.382,00 6.727,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 746.130,33 658.298,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 50.247,91 50.279,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.413.858,57 1.748.677,03

Passiva

31.10.2012
EUR
31.10.2011
EUR
A. Eigenkapital 728.847,83 855.145,79
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 703.283,24 829.581,20
davon Gewinnvortrag 829.581,20 841.616,91
B. Rückstellungen 234.817,00 354.132,00
C. Verbindlichkeiten 450.193,74 538.729,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 429.528,24 538.729,24
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 670,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.413.858,57 1.748.677,03

Anhang


I. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss der Firma Klett & Neises GmbH Schlosshotel Monrepos, 71634 Ludwigsburg zum 31. Oktober 2012 wird nach den Vorschriften des Bilanzrechts­modernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 erstellt. Der Vorjahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985 erstellt. Die Vorjahreszahlen wurden gem. Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst; sie sind daher nur eingeschränkt vergleichbar.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein, so dass die Bilanzkontinuität gewahrt wurde.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird von der Fortführung der Unternehmertätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegeben­heiten nicht entgegen, soweit dies bei Bilanzerstellung ersichtlich war.

Die Aktiv- und Passivposten sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Die Bewertung erfolgte unter Beachtung kaufmännischer Vorsichtsprinzipien. Insbesondere sind alle erkennbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be­rücksichtigt. Gewinne sind berücksichtigt worden, soweit sie am Abschlussstichtag realisiert waren.


2. Aktiva

Die immateriellen Vermögensgegenstände (soweit entgeltlich erworben) sowie die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Diese werden bis 2010 - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Der Übergang auf die lineare Abschreibungsmethode erfolgt, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Seit 2011 werden die Abschreibungen linear auf die voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer verteilt.

Für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden aufgrund der untergeordneten Bedeutung die Vereinfachungsregelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss in Anspruch genommen.

Die unter Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile sind mit dem Nominalwert bilanziert.

Das Vorratsvermögen ist durch eine Inventur nachgewiesen. Die Bewertung erfolgt teils zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 3 Satz 2 HGB und teils nach Durchschnittswerten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten ange­setzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Soweit erforderlich werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Wegen Unwesentlichkeit wird das Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KStG nicht abge-zinst.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert angesetzt.


3. Passiva

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bind­lich­keiten gemäß § 249 Abs. 1 HGB. Sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.


III. Angaben zur Bilanz

1. Brutto-Anlagenspiegel

Der Bruttoanlagenspiegel ist als Anlage 4 beigefügt.


2. gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt in DM 50.000,--.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer waren während des ganzen Geschäftsjahres 2011/2012

Herr Edwin Nimis
Herr Harald Alois Neises

Ludwigsburg, den 08.08.2013

Edwin Nimis Harald Alois Neises

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2013 festgestellt.

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