Logistics service activities
Hermann Epp GmbHLiquidated
71282 Hemmingen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Hermann Epp since 1/2/2012 | Liquidator |
Margarete Epp since 3/8/2006 | Procura |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Hermann Epp GmbHHemmingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BilanzAKTIVA
AnhangAllgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985 erstellt (§§ 266 / 275 HGB). Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbHG zu beachten. Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Da keine gravierenden Umstellungseffekte entstanden, wurde auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz verzichtet. In der Gliederung der Bilanz ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen. Zur Erläuterung der Bilanz erforderliche Angaben sind soweit möglich in den Anhang übernommen. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. den §§ 288, 326 HGB, soweit sie sich nicht aus diesem Anhang ergeben, werden in Anspruch genommen. Posten, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Ebenso sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, die Posten der Aktivseite nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Angaben zu Positionen der Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software eine maximale Laufzeit von drei Jahren unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. Finanzanlagen wurden, soweit vorhanden, mit den Anschaffungskosten bewertet. Umlaufvermögen Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit den niedrigeren gesetzlich anzusetzenden Werten zum 31.12.2010 angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungskosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderte Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen werden grundsätzlich mit den Nominalwerten ausgewiesen. Soweit erkennbare Risiken zu berücksichtigen waren, wurden Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Gegenüber dem Gesellschafter besteht folgende Forderung:
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nennbeträgen angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt am 31. Dezember 2010 unverändert EUR 25.564,59. Rückstellungen Die Rückstellungen im Gesamtbetrag von EUR 79.892,76 wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege der Schätzung ermittelt und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren. Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten Teilwert-Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,16% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 1.1.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 9.070,00 €. Die Gesellschaft entscheidet sich gegen die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und somit für eine sofortige Zuführung der Differenz. Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herr Hermann Epp, verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2010 beträgt 146.509,82 €. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 19.110,00 € aus und basiert auf folgenden Parametern:
Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Unterschiede zwischen Rückzahlungs- und Ausgabebetrag sind - soweit vorhanden - abgegrenzt. Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2010.
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Verbindlichkeiten:
Sonstige Angaben zu den Organen der Gesellschaft Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum einen Geschäftsführer. Geschäftsführer zum 31.12.2010 war Hermann Epp Daimlerstraße 3, 71282 Hemmingen.
71282 Hemmingen, 25.11.2011 gez. Hermann Epp |
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