Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 660254
Previous
strohm + maier GmbH
Registered
2/2/1977
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Beteiligung an anderen Unternehmen, Verwaltung dieser Beteiligungen sowie Übernahme der Geschäftsführung und Vertretung anderer Unternehmen; ferner der erlaubnisfreie Handel mit Waren aller Art

History

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Management

NameRole
Renate Maier
since 12/30/2014
Managing Director
Katrin Maier-Slavik
since 12/4/2006
Procura

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
50.00%
25.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Steinhauerweg 12, 89520 Heidenheim
136000
100.00%

Financial Report

Lago GmbH

Heidenheim an der Brenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 299,19 482,00
I. Sachanlagen 299,19 482,00
B. Umlaufvermögen 596.112,73 594.558,22
I. Vorräte 4.027,40 2.091,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.278,45 60.203,06
III. Wertpapiere 209.478,60 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 288.328,28 532.264,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 596.411,92 595.040,22

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 256.671,60 264.131,65
I. gezeichnetes Kapital 69.535,70 69.535,70
II. Kapitalrücklage 84.874,45 84.874,45
III. Gewinnrücklagen 14.661,66 14.661,66
IV. Gewinnvortrag 87.599,79 95.059,84
B. Rückstellungen 306.711,00 289.430,00
C. Verbindlichkeiten 33.029,32 41.478,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 596.411,92 595.040,22

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Lago GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den Erleichterungen des § 326 HGB bei der Offenlegung wurde Gebrauch gemacht. Ebenso hat die Gesellschaft von der Aufstellung eines Lageberichtes gem. § 264 Abs. 1 HGB abgesehen.

Im Jahresabschluss 2010 wurden die geänderten Vorschriften des BilMoG angewandt. Umstellungseffekte zum 01.01.2010 ergaben sich dadurch nicht.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 29.284,35 sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Bei den Wertpapieren des Umlaufvermögens wurden Abschreibungen auf den niedrigeren Börsenpreis vorgenommen.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten, unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen, erstellen lassen. Dabei wurde ein Rechnungszinssatz von 5,25 % zugrunde gelegt. Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung ein Erhöhungsbetrag in Höhe von Euro 19.610,00. Die Gesellschaft nimmt das Wahlrecht der vollen Zuführung in 2010 in Anspruch.
Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der SV-Sparkassen Versicherung AG zum 31.12.2010 ergibt einen Erfüllungsbetrag in Höhe von Euro 297.294,00. Die Bewertung erfolgte nach der PUC-Methode und den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Es wurde ein Rechnungszinssatz von 5,15 % zugrunde gelegt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Es handelt sich um die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen und Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.


Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Lago GmbH durch
- Herrn Klaus Maier - Industriedesigner

Angaben zu den Beteiligungen i.S. § 285 Nr. 11a HGB.
Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der Firma Monte GmbH & Co. KG, Grundstücksverwaltung, mit Sitz in Heidenheim an der Brenz.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2011 festgestellt.

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