Master Data

Registry
Register court Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 1774
Previous
RB-Dentalelektronik GmbH
Registered
4/11/1997
Industry
Wholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipmentManufacture of medico-technical instruments and supplies n.e.c.Manufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipment
Purpose
Die Entwicklung von, die Herstellung von und der Handel mit medizintechnischen Geräten und Apparaten, insbesondere Gegenständen der Dentalelektronik

History

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Management

NameRole
Rainer Dr. Burckhardt
since 1/2/2014
Representative

Financial Report

DENTIC - direct GmbH

(vormals: RB-Dentalelektronik GmbH)

Weiden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 24.642,50 166,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.880,00  
II. Sachanlagen 22.762,50 166,50
B. Umlaufvermögen 73.862,31 69.832,89
I. Vorräte 18.478,06 57.030,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.511,60 12.716,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.872,65 86,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.058,73  
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 92.531,08 99.765,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 192.094,62 169.765,11

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 435,41  
2. eingefordertes Kapital 29.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 8.521,83  
III. Bilanzverlust 130.617,50 125.330,31
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -92.531,08 -99.765,72
B. Rückstellungen 9.600,00 6.200,00
C. Verbindlichkeiten 182.494,62 163.565,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 192.094,62 169.765,11

Anhang


A. Allgemeine Angaben
1.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
3.    Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres nicht vergleichbar aufgrund der geänderten Werte hinsichtlich der Verschmelzung mit der RB Dentalelektronik GmbH.
4.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebs-gewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
 
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
 
C. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind EUR 0,00 enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.
Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 30.000,00 ist in Höhe von EUR 29.564,59 eingezahlt.
Verbindlichkeiten
1.      Verbindlichkeitenspiegel
                mit einer Restlaufzeit von
Verbindlichkeiten                                           bis 1 Jahr                1-5 Jahre                  mehr als 5 Jahre
                                                                            182.494,62                          0,00                                          0,00
Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
2.      In den Verbindlichkeiten sind EUR 162.752,47 enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
Haftungsverhältnisse
Laut Angaben der Geschäftsführung bestanden am Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.
 
D. Sonstige Angaben
 
1. Mitglieder der Geschäftsführung:


 

Zugehörigkeit

Dr. Rainer Burckhardt

   seit 1996

 


 
2.   Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00.
3.   Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss 2011 am 29. Januar 2013 festgestellt und der Geschäftsführung Entlastung erteilt.
 
 
 
 
 
Die Geschäftsführung
 
_______________________________
Dr. Rainer Burckhardt

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