Pematech GmbH
Same addressManufacture of testing machines
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Maik Schurrer since 7/26/2019 | Board Member |
Official financial statements and annual reports
Pematech AGRadolfzell am BodenseeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Pematech AG ist ein führendes international tätiges High-Tech-Unternehmen im Bereich Automatisierungsanlagen. Wir entwickeln und produzieren qualitativ hochwertige Anlagen für die Elektronikfertigung. Namhafte internationale Kunden zählen seit vielen Jahren weltweit auf unsere zuverlässige Spitzentechnologie und unseren Service. Unseren Kunden bieten wir die kompetente Beratung, Konzeption und Entwicklung komplexer Montage- und Prüfanlagen zur Lösung ihrer individuellen Produktionsaufgaben. Mit dem ganzen Spektrum von Anlagentypen, unserer großen Prozesskompetenz und allen nötigen Technologien als Basisbausteine, bieten wir immer die individuell beste Lösung. Als Komplettlösungsanbieter im Backendbereich der Elektronikfertigung, umfasst die Produktpalette Anlagen zum Produktetransport, Montieren, Verbinden, Dosieren, Testen, Nutzentrennen, Beschriften und Verpacken. 2. Forschung und Entwicklung Die Forschung und Entwicklung orientierte sich an den Anfragen der Kunden, um unsere Kompetenz bei kundenspezifischen Lösungen weiter auszubauen. Zukunftsweisende Technologien und Prozesse wurden so gemeinsam mit Kunden entwickelt. Weiter lag ein Schwerpunkt in der Weiterentwicklung des sog. "Line Manager", einem Managementtool für Maschinen und Produktionslinien. Dieses wurde um zusätzliche Schnittstellen und neue Funktionen erweitert. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau war das Jahr 2019 ein schwieriges Jahr. Nach Aussage des VDMA liege die Produktion voraussichtlich 2 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Der Auftragseingang verzeichne sogar ein Minus von ca. neun Prozent. 2. Geschäftsverlauf Die Pematech AG hat sich in ihrem Marktsegment dennoch gut behauptet. Es konnten neue Kunden akquiriert werden, bei gleichzeitiger Ausweitung der Geschäftsbeziehungen mit dem bestehenden Kundenportfolio. Aufgrund einiger zeitlich verschobener Investitionsentscheidungen unserer Kunden, speziell in den Sommermonaten, wurden die vorhandenen Kapazitäten zeitweise nicht voll ausgelastet. Bedingt dadurch, stagnierte die Gesamtleistung auf Vorjahresniveau. Der im Vergleich zum Vorjahr um T€ 211 geringere Rohertrag, resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Kosten für Materialeinsatz und Aufwendungen für bezogene Leistungen. Gezielte Lohn- und Gehaltssteigerungen, sowie eine leichte Erhöhung des Personalbestandes wurden vorgenommen. Entsprechend ist der Personalaufwand im Berichtszeitraum um 2,0% gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr stabil. Unterjährig hat der geplante Wechsel im Vorstand stattgefunden und konnte reibungslos vollzogen werden. 3. Lage Die Eigenkapitalquote beträgt am Bilanzstichtag 82%, und liegt damit weit über dem Branchendurchschnitt. Das entspricht unserem Bestreben, das Wachstum der Firma aus eigener Kraft und ohne fremde Mittel zu finanzieren, und gewährleistet den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz in der Zukunft. Die Strategie der Pematech AG hat sich auch im Geschäftsjahr 2019 bestätigt, mit einem breiten Prozess-Knowhow und standardisierten Funktionen im Sondermaschinenbau dem Kunden immer die individuell beste Lösung anzubieten. Ersatzinvestitionen aus Eigenmitteln erfolgten kontinuierlich nach Plan, wie in den vergangenen Geschäftsjahren. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Rohertrag und der Cash Flow herangezogen. Den Rohertrag berechnen wir mit der Gesamtleistung abzüglich des Wareneinsatzes, den Cash Flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen. Der Umsatz pro Mitarbeiter ist leicht gestiegen, wohingegen der Rohertrag und der Cash Flow einen leichten Rückgang verzeichnen. Dieser ist im Wesentlichen auf gestiegene Kosten bei gleichbleibender Gesamtleistung zurückzuführen. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. Prognosebericht Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Wir sehen nach wie vor eine hohe Investitionsbereitschaft der Stammkunden, insbesondere in Europa und den NAFTA-Staaten. Die zunehmenden internationalen Handelskonflikte, der Konflikt im Nahen Osten, ebenso wie eine gewisse Unsicherheit bei den Automobilzulieferern durch den Umstieg auf alternative Antriebe, könnten sich negativ auf Umsatz und Ergebnis auswirken. Außer den allgemeinen unternehmerischen Risiken sind aus heutiger Sicht für die nächsten beiden Jahre keine weiteren Risiken zu erkennen. V. Chancen- und Risikobericht 1. Chancenbericht Der gute Auftragseingang im vierten Quartal, der daraus resultierende Auftragsbestand, und die anhaltende Investitionsbereitschaft in unserem Marktsegment sind wesentliche Faktoren, um unsere positive Geschäftsentwicklung auch im kommenden Jahr weiter fortzusetzen. Maßgeschneiderte Anlagen mit integrierten Standardprozessen, fachlich kompetentes Personal und schlanke Fertigungsprozesse in unseren Fertigungsabläufen, sind die Einflussgrößen, die auch in Zukunft unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken. Das Wachstum wird im kommenden Jahr überwiegend in Europa, China, USA und Mexico stattfinden. Hauptaugenmerk gilt deshalb auch weiterhin dem Ausbau unserer Präsenz in diesen Märkten. 2. Risikobericht Die weitere Entwicklung unseres Geschäftes hängt wesentlich von der konjunkturellen Weltwirtschaftslage ab, vor allem in Europa, USA, Südamerika und Asien, aber auch von den neuen technischen Entwicklungen. Die aktuelle Krise der Automobilindustrie stellt ein weiteres, mögliches Risiko dar. Ein gestreutes Kundenportfolio und die Ausrichtung auf Automotive-Elektronikprodukte u.a. im Bereich der Sensorik und Komfortfunktionen reduziert dieses Risiko, da diese Produkte unabhängig von der Antriebstechnologie der Fahrzeuge vermehrt zum Einsatz kommen werden. Dennoch könnten Investitionsentscheidungen krisenbedingt verzögert werden. Eine zusätzliche Umsatzsteigerung bedingt einen gezielten Personalaufbau, vor allem in den Schlüsselfunktionen. Personalmarketing und Ausbildung im eigenen Unternehmen wird deshalb weiter intensiviert und ausgebaut. Als produzierendes Unternehmen mit einem hohen Materialanteil sind wir einem generellen Beschaffungsrisiko ausgesetzt. Die Diversifikation im Lieferantenportfolio und die ständige Überprüfung alternativer Materialien, die zum Einsatz kommen, verringern dieses Risiko. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Das installierte Mahnwesen im Unternehmen gewährleistet ein effizientes Nachfassen, um Forderungsausfälle zu vermeiden. Zur Erhaltung unserer hohen Zahlungsfähigkeit, wird fortlaufend ein Liquiditätsplan erstellt, der permanent an die aktuelle Situation angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. VII. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen VIII. Schlusserklärung des Vorstandes Ich erkläre als Vorstand der Gesellschaft, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die mir in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und keinerlei Benachteiligung erfahren hat. Andere Maßnahmen i. S. von § 312 AktG sind weder getroffen noch unterlassen worden.
Radolfzell, den 17. Januar 2020 Maik Schurrer, Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Pematech AG hat ihren Sitz in Radolfzell am Bodensee. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg i. Br. unter HRB 705727 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des AktG zu beachten. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern diese der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Abweichungen zwischen der Handels- und der Steuerbilanz wurden außerbilanziell korrigiert. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde ein Festwert in Höhe von T€ 55 (Im Vorjahr T€ 74) nach § 240 Abs. 4 HGB gebildet. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten ggf. verlustfrei bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet. Die Rückstellungen (Steuer- und sonstige Rückstellungen) erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). IV. Erläuterungen zur Bilanz Nachfolgend werden die in der Bilanz zusammengefassten Posten gesondert erläutert: AKTIVA
Anlagevermögen Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von T€ 7 (im Vorjahr T€ 0) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 12 (im Vorjahr T€ 57). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (§ 268 IV HGB). Eigenkapital Gemäß der in der Hauptversammlung vom 08. Februar 2019 vorgeschlagenen Gewinnverwendung wurde ein Betrag in Höhe von T€ 380 in die freien Gewinnrücklagen eingestellt (§ 152 III AktG). Des Weiteren wurden T€ 2.000 an den Gesellschafter ausgeschüttet. Der verbleibende Jahresüberschuss wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt T€ 500 und ist eingeteilt in 50.000 auf den Namen lautende Aktien im Nennbetrag von € 10 / Aktie (§ 160 I Nr. 3 AktG). Überleitung des Jahresüberschusses zum Bilanzgewinn gemäß § 158 Abs. 1 AktG:
Angaben und Erläuterungen zu den Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen solche für Urlaubs- und Überstundenguthaben, Prämien, Garantien und Projektrisiken enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (§ 268 V HGB). Besicherung von Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halbfabrikaten und Waren. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2019 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
Die ausgewiesenen Beträge beinhalten den Gesamtaufwand der jeweiligen Verträge bis Vertragsende. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Angabe zu den Organmitgliedern Einzelvertretungsberechtigter Vorstand der Gesellschaft war im Geschäftsjahr: Herr Uwe Popp, Dipl. Betriebswirt, Vorsitzender des Vorstands (bis 30.06.2019) Herr Maik Schurrer, Dipl. Ing. FH, Vorsitzender des Vorstands (ab 01.07.2019) Zu den Mitgliedern des Aufsichtsrats gehörten im Geschäftsjahr: Dr. sc. techn. ETH Beat Sturzenegger, Dipl. Chem.-Ing. ETH, Unternehmensberater bei BBS Konzept AG, Vorsitzender des Aufsichtsrates Marco Attolini, Professional Investor, Managing Director bei Paragon Partners GmbH, Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates Claude Suard, Ecomoniste d`enterprise HES, Managing Partner bei Renaissance Management AG Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Angabe der Unternehmen, denen eine Mehrheitsbeteiligung i.S.d. § 16 Abs. 1 AktG gehört: ASIC Robotics AG, Burgdorf (Schweiz) ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Radolfzell am Bodensee, im Januar 2020 Maik Schurrer, Vorstand Die Geschäftsführung schlägt der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat die ihm kraft Gesetzes und Satzung obliegenden Pflichten wahrgenommen und die Berichte des Vorstandes über den Gang der Geschäfte und über die Lage des Unternehmens erhalten. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 samt Anhang und der Lagebericht des Vorstandes wurden von der MTR Markgräfler Treuhand & Revision GmbH geprüft. Die Prüfung hat nach dem abschließenden Ergebnis zu keinen Beanstandungen geführt; es wurde am 17. Januar 2020 ein Bestätigungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat erklärt sich nach Prüfung mit dem vom Vorstand erstellten Lagebericht einverstanden und hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 gebilligt und festgestellt. Der Aufsichtsrat tritt dem Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstandes bei.
Aufsichtsrat Dr. sc. techn. ETH Beat Sturzenegger, Vorsitzender des Aufsichtsrates sonstige Berichtsbestandteile
gez. Maik Schurrer, Vorstand Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2020 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Pematech AG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pematech AG; Radolfzell am Bodensee - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pematech AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschbach, den 17. Januar 2020 MTR
Markgräfler Treuhand & Revision GmbH
Buhl, Wirtschaftsprüfer Kraus, Wirtschaftsprüfer |
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