PI Pilster Informatik GmbHLiquidated
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Basic information of the organization
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Financial Report
Official financial statements and annual reports
PI Pilster Infrmatik GmbH i.LWilhelm-Guntermann-Str. 9
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| AKTIVA | 2006 | 2005 |
| A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital | 0 | 0 |
| B. Anlagevermögen | 826 | 1453 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 826 | 1377 |
| II. Sachanlagen | 0 | 76 |
| C. Umlaufvermögen | 1143,47 | 2572,46 |
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 139,56 | 2140,7 |
| II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 1003,91 | 431,76 |
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 25 | 25 |
| E.Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag | 38287,38 | 35164 |
| Summe AKTIVA | 40281,85 | 39214,46 |
| PASSIVA | 2006 | 2005 |
| A. Eigenkapital | 0 | 0 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 45000 | 45000 |
| II. Verlustvortrag | -80164 | -65544,76 |
| III. Bilanzverlust/Bilanzgewinn | -3123,38 | -14619,24 |
| IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag | -38287,38 | -35164 |
| B. Rückstellungen | 0 | 0 |
| C. Verbindlichkeiten | 40281,85 | 39214,46 |
| Summe PASSIVA | 40281,85 | 39214,46 |
Anhang
1. ZUR BILANZ
1.1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungsvorschrift des HGB und den steuerlichen Bewertungsvorschriften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs,1 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
1.1.1. Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung richtet sich nach Vorschriften des HGB.
1.1.2. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte, nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
1.1.3. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtig worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich steuerlichen Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzsticktag noch nicht veranlagten Steuern.
1.2. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz zum 31. Dezember 2006
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AKTIVA
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Aktivausweis)
Sachanlagen Für die im Anlagenvermögen befindlichen Werte wurden die nachstehenden Konten geführt und weisen zum Bilanzstichtag folgende Bestände auf, die Entwicklung der einzelnen Sachanlagen stellt sich wie aufgeführt dar: EDV-Software Buchwert zum 01.01. Abschreibung Buchwert 31.12.
Andere Anlagen, Betriebs-u.Geschäftsausstattung PKW Buchwert zum 01.01. Abschreibungen Buchwert zum 31.12. Büroeinrichtung Buchwert zum 01.01. Abschreibungen Buchwert zum 31.12. Betriebsausstattung Buchwert zum 01.01. Abschreibungen Buchwert zum 31.12.
SUMME
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände
Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.
Der Forderungsbestand resultiert im Wesentlichen aus den für Dezember abger. Leistungen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Forderungen gegen Geschäftsführer
Steuererstattung
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
Kasse Entsprechend der Vorschriften des § 146 Abs. 1 Satz 2 AO sind die Kasseneinnahmen und Kassenausgaben in einem täglich geführten Kassenbuch festgehalten worden. Der so ermittelte Kassenbestand stimmt mit dem Bilanzansatz zum Abschlussstichtag überein.
VOBA Franken 13.0494.32 VOBA Franken 1513.0494.00
Rechnungsabgrenzungsposten Für im alten Jahr für das neue Jahr geleistete Versicherungsbeiträge wurde ein Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.
Aktive Rechnungsabgrenzung
Verlustvortrag Verlust
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
SUMME AKTIVA
PASSIVA
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital Verlustvortrag Verlust
Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen Rückstellungen für Abschluss-u.Prüfungskosten
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Girokonto VOBA Kto. Nr. 130 494 32
Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten
Sonstige Verbindlichkeiten Abziehbare Vorsteuer 7 % Abziehbare Vorsteuer 16 % Verbindlichkeiten gegenüber Gesellsch. Verbindlichkeiten aus Lohn u. Gehalt Verbindlichkeiten aus Betriebssteuern+Abgaben Verbindlichkeiten aus Lohn-u. Kirchensteuer Umsatzsteuer 19 % Umsatzsteuervorauszahlungen USt Vorjahre
SUMME PASSIVA
|
1.377,00 551,00
1,00 1,00
74,00 74,00
1,00 1,00
|
2006 EURO
0,00
826,00
0,00
0,00
0,00
826,00
2006 EURO
139,56
0,00
0,00
139,56
880,93
0,00 122,98 1003,91
25,00
-80.164,00 -3.123,38
38.287,38
40.281,85
2006 EURO
45.000,00
0,00
25.382,60
0,00
0,00 0,00 14.899,25 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 14.899,25
40.281,85
|
2005 EURO
0,00
1,377,00
1,00
74,00
1,00
1453,00
2005 EURO
2140,70
0,00
0,00
2140,70
308,78
0,00 122,98 431,76
25,00
-64.544,76 -14.619,24
35.164,00
39.214,46
2005 EURO
25.000,00
0,00
24.238,89
2.848,47
0,00 0,00 11.172,18 0,00 680,25 0,00 0,00 0,00 274,67 5.668,99
62.829,96
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1.3 Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen das Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit.
Für Organmitglieder i.S. von § 285 Ziffer 9 a HGB wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Vergütungen in Höhe von 0,00 Euro gewährt
1.4. Sonstige Abgaben
Abschreibungen allein nach steuerlichen Vorschriften wurden weder im Anlagevermögen noch im Umlaufvermögen vorgenommen.
Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.
1.5. Ergänzende Angaben
1.5.1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Alleiniger Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Harald Pilster.
1.5.2. Arbeitnehmer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren keine Arbeitnehmer beschäftigt.
1.6. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
(Verlustvortrag 1.1.2006 + Verlust 2006 = Verlustvortrag 31.12.2006)
Verlustvortrag Euro -80.164,00
Verlust Euro -3.123,38
1.7. Forderungsspiegel
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Forderungen / Restlaufzeit zum 31.12.2006 |
gesamt Euro |
bis 1 Jahr Euro |
1-5 Jahre Euro |
über 5 Jahre Euro |
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Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
0,00 |
|
|
|
|
SUMMEN |
0.00 |
|
|
|
|
Vorjahr 2005 |
2.140,70 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
1.8. Verbindlichkeitsspiegel
|
Verbindlichkeiten / Restlaufzeit zum 31.12.2006 |
gesamt Euro |
bis 1 Jahr Euro |
1-5 Jahre Euro |
über 5 Jahre Euro |
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Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
25.382,60 |
25.382,60 |
|
|
|
Sonstige Verbindlichkeiten |
14.899,25 |
14.899,25 |
|
|
|
SUMMEN |
40.281,85 |
40.281,85 |
0,00 |
0,00 |
|
Vorjahr 2005 |
39.214,46 |
39,214,46 |
0,00
|
0,00 |
1.9. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
1.9.1. Sonstige finanziellen Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag aus:
1.10. Unterzeichnung Jahresabschluss
Buchen, 27.12.2007
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