PI Pilster Informatik GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 460589
Registered
1/23/2001
Industry
Computer consultancy activitiesDevelopment and programming of application softwareDevelopment and programming of Web-pages
Purpose
Erstellung von Programmen für die Datenverarbeitung, EDV-Beratung.

History

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Financial Report

PI Pilster Infrmatik GmbH i.L

Wilhelm-Guntermann-Str. 9
74722 Buchen

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz zum 31.12.2006

AKTIVA 2006 2005
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0 0
B. Anlagevermögen 826 1453
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 826 1377
II. Sachanlagen 0 76
C. Umlaufvermögen 1143,47 2572,46
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 139,56 2140,7
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1003,91 431,76
D. Rechnungsabgrenzungsposten 25 25
E.Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 38287,38 35164
Summe AKTIVA 40281,85 39214,46
PASSIVA 2006 2005
A. Eigenkapital 0 0
I. Gezeichnetes Kapital 45000 45000
II. Verlustvortrag -80164 -65544,76
III. Bilanzverlust/Bilanzgewinn -3123,38 -14619,24
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag -38287,38 -35164
B. Rückstellungen 0 0
C. Verbindlichkeiten 40281,85 39214,46
Summe  PASSIVA 40281,85 39214,46

Anhang

1.                  ZUR BILANZ

 

 

1.1.            Allgemeine Angaben

 

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungsvorschrift des HGB und den steuerlichen Bewertungsvorschriften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

 

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs,1 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

 

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

 

 

1.1.1.      Gliederungsgrundsätze

 

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung richtet sich nach Vorschriften des HGB.

 

 

1.1.2.      Bilanzierungsmethoden

 

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte, nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

 

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

 

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

 

 

1.1.3.      Bewertungsmethoden

 

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtig worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

 

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich steuerlichen Abschreibungen bewertet.

 

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

 

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

 

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzsticktag noch nicht veranlagten Steuern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.2.      Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz zum 31. Dezember 2006

 

 

 

 

 

AKTIVA

 

Ausstehende Einlagen auf das

gezeichnete Kapital

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Aktivausweis)

 

Sachanlagen

Für die im Anlagenvermögen befindlichen Werte wurden die nachstehenden Konten geführt und weisen zum Bilanzstichtag folgende Bestände auf, die Entwicklung der einzelnen Sachanlagen stellt sich wie aufgeführt dar:

EDV-Software

Buchwert zum 01.01.

Abschreibung

Buchwert 31.12.

 

Andere Anlagen, Betriebs-u.Geschäftsausstattung

PKW

Buchwert zum 01.01.

Abschreibungen

Buchwert zum 31.12.

Büroeinrichtung

Buchwert zum 01.01.

Abschreibungen

Buchwert zum 31.12.

Betriebsausstattung

Buchwert zum 01.01.

Abschreibungen

Buchwert zum 31.12.

 

 

 

 

 

SUMME

 

 

 

 

 

 

Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände

 

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.

 

Der Forderungsbestand resultiert im Wesentlichen aus den für Dezember abger. Leistungen.

 

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

Forderungen gegen Geschäftsführer

 

Steuererstattung

 

 

 

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

 

Kasse

Entsprechend der Vorschriften des § 146 Abs. 1 Satz 2 AO sind die Kasseneinnahmen und Kassenausgaben in einem täglich geführten Kassenbuch festgehalten worden. Der so ermittelte Kassenbestand stimmt mit dem Bilanzansatz zum Abschlussstichtag überein.

 

VOBA Franken 13.0494.32

VOBA Franken 1513.0494.00

 

 

Rechnungsabgrenzungsposten

Für im alten Jahr für das neue Jahr geleistete Versicherungsbeiträge wurde ein Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

 

Aktive Rechnungsabgrenzung

 

Verlustvortrag

Verlust

 

 

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

 

SUMME AKTIVA

 

 

 

 

PASSIVA

 

 

Eigenkapital

 

Gezeichnetes Kapital

Verlustvortrag

Verlust

 

 

Rückstellungen

 

Sonstige Rückstellungen

Rückstellungen für Abschluss-u.Prüfungskosten

 

 

Verbindlichkeiten

 

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Girokonto VOBA Kto. Nr. 130 494 32

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen

 

 

Sonstige Verbindlichkeiten

 

Sonstige Verbindlichkeiten

Abziehbare Vorsteuer 7 %

Abziehbare Vorsteuer 16 %

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellsch.

Verbindlichkeiten aus Lohn u. Gehalt

Verbindlichkeiten aus Betriebssteuern+Abgaben

Verbindlichkeiten aus Lohn-u. Kirchensteuer

Umsatzsteuer 19 %

Umsatzsteuervorauszahlungen

USt Vorjahre

 

 

 

 

SUMME PASSIVA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.377,00

551,00

 

 

 

 

 

1,00

1,00

 

 

74,00

74,00

 

 

1,00

1,00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2006

EURO

 

 

 

         0,00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

826,00

 

 

 

 

 

 

0,00

 

 

 

0,00

 

 

 

0,00

 

 

 

 

 

826,00

 

 

 

 

 

 

2006

EURO

 

 

 

 

 

 

 

 

139,56

 

0,00

 

0,00

 

139,56

 

 

 

 

880,93

 

 

 

 

 

 

 

0,00

122,98

1003,91

 

 

 

 

 

 

25,00

 

-80.164,00

-3.123,38

 

 

38.287,38

 

40.281,85

 

 

 

 

2006

EURO

 

 

 

45.000,00

 

 

 

 

 

 

 

0,00

 

 

 

 

 

25.382,60

 

0,00

 

 

 

 

 

0,00

0,00

14.899,25

0,00

0,00

0,00

 

0,00

0,00

14.899,25

 

 

40.281,85

 

2005

EURO

 

 

 

          0,00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1,377,00

 

 

 

 

 

 

1,00

 

 

 

74,00

 

 

 

1,00

 

 

 

 

 

1453,00

 

 

 

 

 

 

2005

EURO

 

 

 

 

 

 

 

 

2140,70

 

0,00

 

0,00

 

2140,70

 

 

 

 

308,78

 

 

 

 

 

 

 

0,00

122,98

431,76

 

 

 

 

 

 

25,00

 

-64.544,76

-14.619,24

 

 

35.164,00

 

39.214,46

 

 

 

 

2005

EURO

 

 

 

25.000,00

 

 

 

 

 

 

 

0,00

 

 

 

 

 

24.238,89

 

2.848,47

 

 

 

 

 

0,00

0,00

11.172,18

0,00

680,25

0,00

0,00

0,00

274,67

5.668,99

 

 

 

62.829,96

 

 

 

 

 

1.3       Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

 

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen das Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit.

 

Für Organmitglieder i.S. von § 285 Ziffer 9 a HGB wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Vergütungen in Höhe von 0,00 Euro gewährt

 

 

1.4.      Sonstige Abgaben

 

Abschreibungen allein nach steuerlichen Vorschriften wurden weder im Anlagevermögen noch im Umlaufvermögen vorgenommen.

 

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

 

1.5.           Ergänzende Angaben

 

1.5.1.      Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

 

Alleiniger Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Harald Pilster.

 

1.5.2.      Arbeitnehmer

 

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren keine Arbeitnehmer beschäftigt.

 

 

1.6.           Ergebnisverwendung

 

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

(Verlustvortrag 1.1.2006 + Verlust 2006 = Verlustvortrag 31.12.2006)

 

Verlustvortrag              Euro -80.164,00

 

Verlust                         Euro   -3.123,38

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.7.           Forderungsspiegel

 

Forderungen / Restlaufzeit

zum 31.12.2006

gesamt

Euro

bis 1 Jahr

Euro

1-5 Jahre

Euro

über 5 Jahre

Euro

Forderungen aus

Lieferungen und Leistungen

 

0,00

 

 

 

 

 

 

 

SUMMEN

 

0.00

 

 

 

 

 

 

 

Vorjahr 2005

 

2.140,70

 

0,00

 

0,00

 

0,00

 

 

1.8.           Verbindlichkeitsspiegel

 

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

zum 31.12.2006

gesamt

Euro

bis 1 Jahr

Euro

1-5 Jahre

Euro

über 5 Jahre

Euro

Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten

 

25.382,60

 

25.382,60

 

 

 

 

 

Sonstige Verbindlichkeiten

 

14.899,25

 

14.899,25

 

 

 

 

 

SUMMEN

 

40.281,85

 

40.281,85

 

0,00

 

0,00

 

Vorjahr 2005

 

39.214,46

 

39,214,46

 

0,00

 

 

0,00

 

 

1.9.           Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

 

1.9.1.      Sonstige finanziellen Verpflichtungen

 

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

 

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag aus:

 

 

 

 

 

1.10.       Unterzeichnung Jahresabschluss

 

 

 

 

 

Buchen, 27.12.2007

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