Vermot AGLiquidated

53501 Grafschaft, DEU

Master Data

Registry
Register court Koblenz HRB 21655
Previous
Veritas Automobile AktiengeselIschaft
Registered
11/26/1999
Industry
Manufacture of commercial vehicles and their enginesManufacture of power-driven hand toolsManufacture of motorcycles
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Leitung der Entwicklung, die Konstruktion, die Herstellung und der Vertrieb von Fahrzeugen, Fahrzeugteilen, Motoren aller Art und anderen technischen Erzeugnissen sowie von Teilen und Baugruppen für die genannten Produkte, die Beratung auf dem Gebiet der Entwicklung und Fertigung, insbesondere im Bereich des Fahrzeug- und Motorenbaus sowie die Vermarktung von Waren unter Nutzung von Markenrechten.

History

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Management

NameRole
Martin Raken
since 7/28/2014
Board Member

Financial Report

Vermot AG

Grafschaft-Gelsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 186.804,00 181.775,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.059,00 2.936,00
II. Sachanlagen 133.715,00 77.809,00
III. Finanzanlagen 51.030,00 101.030,00
B. Umlaufvermögen 7.314.778,96 4.889.272,65
I. Vorräte 5.836.778,72 2.075.992,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.469.808,14 2.669.295,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.192,10 143.984,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.501.582,96 5.071.047,65

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 362.655,95 535.773,72
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 742.400,00 742.400,00
III. Verlustvortrag 306.626,28 37.841,17
IV. Jahresfehlbetrag 173.117,77 268.785,11
B. Rückstellungen 10.000,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 7.128.927,01 4.530.273,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.084.209,67 1.384.522,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.501.582,96 5.071.047,65

Anhang

1. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear oder degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro (gering-wertige Wirtschaftsgüter) werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit Anschaffungskosten bewertet.

Vorräte, Handelswaren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet, wenn der Geschäftsbetrieb dies erfordert. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 500,00 € übersteigt.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Erläuterungen zu den einzelnen Punkten der Bilanz erschienen uns nicht erforderlich, da die Bilanzposten detailliert gegliedert sind und sich besondere berichtswürdige Vorkommnisse nicht begeben haben.

Sonstige Pflichtangaben

Im Rahmen der sonstigen Pflichtangaben nach den §§ 285 und 288 S. 1 HGB werden folgende Erläuterungen gegeben:

a) § 285 Nr. 6 HGB

Der Jahresfehlbetrag führt zu keiner Belastung mit Steuern vom Einkommen und Ertrag.

b) § 285 Nr. 8 b HGB

Wegen der Anwendung des Gesamtkostenverfahrens entfällt eine nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB gegliederte Darstellung des Personalaufwands.

c) § 285 Nr. 9 c HGB

Darlehen und Vorschüsse an Mitglieder der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.

d) § 285 Nr. 10 HGB

Die Benennung der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans lautet per 31.12.2013:

Vorstand: Martin Raken, Kaufmann

e) § 285 Nr. 11 und 14 HGB

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in 53501 Gelsdorf, Max-Planck-Straße 12 und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz eingetragen.

 

Gezeichnet:

Vorstand

Martin Raken

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.10.2014 festgestellt.

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