Max Software Engineering GmbHLiquidated

01705 Freital, DEU

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 14955
Registered
9/26/1997
Industry
Computer consultancy activitiesDevelopment and programming of application softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
Entwicklung und Verkauf von Software sowie Installation von Hardware. Diesbezüglich werden Schulungen und Beratungen vorgenommen. Individuelle Softwareanpassung, Software-Fakturierung, Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung im Bereich eines mittelständigen Unternehmens.

History

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Beneficial Owners

56.14% identified43.86% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
56.14%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
43.86%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

€36,550
56.14%
Germany
€28,550
43.86%

Financial Report

Max Software Engineering GmbH

Freital

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.692,00 9.341,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.899,00 3.769,00
II. Sachanlagen 6.793,00 5.572,00
B. Umlaufvermögen 94.860,09 112.336,15
I. Vorräte 60.400,00 74.050,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.999,46 26.016,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.460,63 12.269,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.057,60 2.747,11
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 466.404,05 349.583,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 578.013,74 474.007,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 63.400,00 63.400,00
II. Kapitalrücklage 108.686,49 108.686,49
III. Verlustvortrag 521.670,19 544.116,47
IV. Jahresfehlbetrag 116.820,35 -22.446,28
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 466.404,05 349.583,70
B. Rückstellungen 62.597,04 15.070,13
C. Verbindlichkeiten 515.416,70 458.937,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 578.013,74 474.007,96

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Max Software Engineering GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen für Altersteilzeit wurden entsprechend § 253 Abs. 2 HGB mit den durchschnittlichen Marktzinssätzen entsprechend ihrer Laufzeit abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag

EUR
Verbindlichkeiten
321.497,84


Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" von EUR 466.404,05 aus.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Geschäftsführung schätzt ein, dass eine positive Fortführungsprognose besteht.

Es bestehen Rangrücktrittserklärungen der Gesellschafter in Höhe von insgesamt 281.921,24 EUR dergestalt, dass Gesellschafter hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurücktreten, dass die Erfüllung der nachrangigen Ansprüche nur aus einem etwaigen frei verfügbaren Jahres- oder Liquiditätsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigenden frei verfügbaren Vermögen geltend gemacht werden kann.
Darüber hinaus schätzt die Geschäftsführung ein, dass die im Anlagevermögen und Umlaufvermögen enthaltenen stillen Reserven ausreichen, die formelle Überschuldung zu beseitigen. Die stillen Reserven bestehen insbesondere in nicht aktivierbarer selbst erstellter Software.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 255.458,57 und mit einer Restlaufzeit bis zu fünf Jahren EUR227.273,18.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR85.381,79 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR40.391,41.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Konrad Domke
ausgeübter Beruf:
Dipl.-Ingenieur der Elektrotechnik


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag wird gemeinsam mit dem Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

UNTERZEICHNUNG

Freital, 24. Januar 2013

gez. Konrad Domke

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.07.2013 festgestellt.

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