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Register court Hagen HRB 7869
Previous
Obitronik GmbH Beratungsgesellschaft
Registered
4/24/2008
Industry
Manufacture of consumer electronicsManufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipmentManufacture of testing machines
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von elektronischen und elektromechanischen Geräten und Systemen sowie der Handel mit diesen Geräten und Systemen.

History

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Management

NameRole
Mike-André Wegmann
since 3/7/2025
Procura
Sabine Oberschelp
since 7/23/2014
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Wolfgang Oberschelp
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Wolfgang Oberschelp
Hagen
€25,000
100.00%

Financial Report

Obitronik GmbH Beratungsgesellschaft

Hagen

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 109,00 325,00
II. Sachanlagen 1.315,00 2.998,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 21.654,27 18.261,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.833,03 23.681,29
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 33.958,73 11.406,73
  63.870,03 56.672,69

Passiva

   
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 892,32 9.454,53
  25.892,32 34.454,53
B. Rückstellungen 10.050,00 15.916,14
C. Verbindlichkeiten 27.927,71 6.302,02
davon aus Steuern: € 13.007,00    
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: €103,36    
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 27.927,71    
  63.870,03 56.672,69
Sonstige Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB   0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke im Anhang gemacht.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz: "BilMoG") und der damit verbundenen Änderungen ist eine Vergleichbarkeit mit Vorjahresangaben z.T. nicht gegeben.

Eine Anpassung der Vorjahreszahlen ist gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht vorzunehmen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG wird die Darstellungs- und Methodenstetigkeit durchbrochen. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Vorschriften des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB, § 265 Abs. 1 HGB und § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach den geänderten Vorschriften nicht anzuwenden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Übrige Gegenstände des Umlaufvermögens Ansatz zum Nennwert; abzüglich Absetzungen für erkennbare Wertminderungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 27,9 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 8,1 und resultieren aus Verrechnungskonten.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer:

Geschäftsführerin ist Frau Marlis Oberschelp

 

Hagen, den 25. Januar 2012

Marlis Oberschelp

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 7.2.2012 festgestellt worden.

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