Scheller Systemtechnik GmbH

Poeler Straße 85A, 23970 Wismar, DEU

Master Data

Registry
Register court Schwerin HRB 1793
Registered
3/4/1992
Industry
Development and programming of application softwareComputer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and software
Purpose
die Planung und Entwicklung von Netzkonzepten, der Vertrieb von Hard- und Software sowie die Installation und Wartung von Netzen und System- und Anwendersoftware

History

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Management

NameRole
Stephanie Scheller
since 9/21/2016
Managing Director

Financial Report

Scheller Systemtechnik GmbH

Wismar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   151.996,34   200.652,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,51   1,51  
II. Sachanlagen 151.994,83   200.650,93  
B. Umlaufvermögen   133.445,26   138.533,34
I. Vorräte 6.951,52   6.464,65  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 79.300,30   104.215,64  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.193,44   27.853,05  
C. Rechnungsabgrenzungsposten   32,01   3.890,23
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   76.631,40   75.711,53
Summe Aktiva   362.105,01   418.787,54

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   0,00   0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59   25.564,59  
II. Gewinnrücklagen 76.376,00   76.376,00  
III. Verlustvortrag 177.652,12-   174.897,87-  
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 919,87-   2.754,25-  
V. Nicht gedeckter Fehlbetrag 76.631,40   75.711,53  
B. Sonderposten für I-Zulage   4.583,24   5.139,09
C. Rückstellungen   179.525,60   175,640,50
D. Verbindlichkeiten   169.490,17   223,761,95
E. passive latente Steuern   8.506,00   14.246,00
Summe Passiva   362.105,01   418.787,54

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

I. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss 2012 der Scheller Systemtechnik GmbH wurde unter Beachtung der für Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Von Aufstellungserleichterungen wurde Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Die Bewertung erfolgt dennoch zu Fortführungswerten, da die Geschäftsführung von einer positiven Fortbestehensprognose ausgeht.

Sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden wurden aus der Bilanz des Vorjahres übernommen.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind die gesetzlich vorgesehenen "davon-Vermerke" statt in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang wiedergegeben worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. Die Angaben in Klammern betreffen die Vorjahreszahlen.

II. Erläuterung einzelner Posten der Bilanz zum 31. Dezember 2012

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern teils linear und teils degressiv berechnet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert bewertet. In dem Posten sind TEUR 56 (TEUR 0) Forderungen gegen den Gesellschafter enthalten.

Das gezeichnete Kapital von TEUR 26 (gemäß Handelsregister TDM 50) ist in voller Höhe erbracht worden.

Die Gewinnrücklagen enthalten die in 2010 erfolgte erfolgsneutrale Umgliederung aus dem Sonderposten mit Rücklageanteil nach Abzug latenter Steuern gemäß Art. 67 Abs. 3 EGHGB.

Die Pensionsrückstellung von TEUR 201 (TEUR 188) wurde mit dem Planvermögen von TEUR 72 (TEUR 66) gemäß § 246 Absatz 2 HGB verrechnet. Die erteilte Pensionsverpflichtung wurde in Höhe des versicherungsmathematischen Barwerts unter Zugrundelegung des Tabellenwerkes von Prof. Dr. Heubeck "Richttafeln 2005 G" sowie eines Zinsfußes von 5,04 % und eines Rententrends von 2% berechnet. Gehaltssteigerungen waren nicht zu berücksichtigen. Der Rechnungszins entspricht den Bestimmungen des § 253 Abs. 2 HGB unter Verwendung der so genannten "Vereinfachungsregelung" gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB (pauschaler Ansatz des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen Zinssatzes mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 58 (TEUR 91) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und TEUR 112 (117) eine Restlaufzeit über 5 Jahre.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 22 (TEUR 25) enthalten.

Die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 8 (TEUR 14) resultieren im Wesentlichen aus abweichenden Wertansätzen für die Pensionsrückstellung sowie des Anlagevermögens.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung Herr Michael Scheller, Wismar

 

Wismar, den 13. Dezember 2013

DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG

 

Wismar, den 13. Dezember 2013

Michael Scheller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.12.2013

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