Master Data

Registry
Register court Krefeld HRB 13272
Previous
AVANTI GmbH office supplies
Registered
1/6/2011
Industry
Manufacture of office furnitureManufacture of office or school supplies of plasticsManufacture of paper stationery
Purpose
Die Produktion von und der Handel mit Bürobedarf sowie Produkten zur Arbeitsplatzorganisation (z.B. Registraturmittel, Hefter, Mappen, Briefablagen).

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Jalema B.V.NLD
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Jalema B.V.
Netherlands
€250,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Jalema GmbH

Kempen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.349,92

3.504,88

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

54.543,51

13.085,58

II. Guthaben bei Kreditinstituten

32.922,14

31.559,97

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.000,00

394,11

Summe Aktiva

92.815,57

48.544,54



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

250.000,00

250.000,00

II. Kapitalrücklage

248.138,00

248.138,00

III. Verlustvortrag

-494.827,85

-491.312,52

IV. Jahresfehlbetrag

3.052,13

-3.515,33

B. Rückstellungen

8.350,39

4.800,00

C. Verbindlichkeiten

78.102,90

40.434,39

- davon aus Steuern 17.615,33 € (Vj. 647,18 €)

- davon i. R. d. soz. Sicherheit 926,39 € (Vj. 897,66 €)

- davon geg. Gesellschafter 55.296,54 € (Vj. 24.388,32 €)

- davon RLZ unter 1 Jahr 78.102,90 € (Vj. 40.434,39 €)

Summe Passiva

92.815,57

48.544,54

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

Firma: Jalema GmbH

Sitz: Kempen (Nordrhein-Westfalen)

Registergericht: Amtsgericht Krefeld HRB 13272

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsvor­schriften werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfort­führung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaf­fungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, entsprechend der betriebsgewöhnli­chen Nutzungsdauer (5 Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschrei­bungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 6 Jahren), ange­setzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von 250 € werden, ggf. in Über­einstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG, in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter , deren Wert 250,00 € aber nicht 1.000,00 € überstei­gen, wird ggf. ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2 a EStG gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäfts­jahren jeweils zu einem Fünftel gewinnbringend aufgelöst wird. Zum Bilanzstichtag bestand kein Sammelposten.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaf­fungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit vermin­derter Marktgängigkeit werden auf den niedrigsten beizulegenden Wert abzuschreiben. Zum Bilanzstichtag waren keine Vorräte vorhanden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominal­wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstich­tag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt in der Folgeperiode.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigberungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Aus Gründen der Vereinfachung werden geleistete Anzahlungen bei der Ermittlung der Rückstellung in Abzug gebracht. Zum Bilanz­stichtag waren keine langfristigen Rück­stel­lungen vorhanden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegen­stände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkas­samittelkurs umgerechnet werden. Zum Bilanzstichtag lagen keine Fremdwährungsvorgänge vor.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten Methoden.

III. Angaben zur Bilanz

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufge­stellt.

Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:

Stand 01. Januar 2021

-495 T€

Jahresfehlbetrag 2021

-3 T€

Stand 31. Dezember 2021

-492 T€

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegen­über verbundenen Unternehmen (Muttergesellschaft) in Höhe von 55 T€ (Vorjahr 24 T€) enthalten.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 1 Satz 1 HGB aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 1 (Vorjahr: 1).

Im Geschäftsjahr 2021 erfolgte die Geschäftsführung der Jalema GmbH durch ihren Geschäftsführer, dem Kaufmann Ludovicus Franciscus Maria van de Kimmenade aus Nuenen/Niederlande. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit gewesen und war befugt, die Gesellschaft allein zu vertreten.

Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt vor, den Jahresüberschuss von 3 T€ zusammen mit dem Verlustvortrag von 495 T€ auf neue Rechnung vorzu­tragen.

Kempen, 11.03.2022

 

Kempen, den 11. März 2022

gez. Ludovicus Franciscus Maria van de Kimmenade, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. März 2022

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