Kelm GmbHLiquidated

52525 Heinsberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Aachen HRB 10038
Registered
11/11/1998
Industry
Manufacture of plaster products for construction purposesManufacture of builders’ ware of plasticConstruction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)
Purpose
ist der Trockenbau und der Akkustikbau.

History

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Management

NameRole
Rudolf Kelm
since 11/18/2002
Managing Director

Financial Report

Kelm GmbH

Heinsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   4.044,00   7.174,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   500,00   500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   96.621,30   78.560,56
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   7.677,75   7.573,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten       130,67
Summe Aktiva   108.843,05   93.938,88

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59   25.564,59
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   35.645,79   -2.216,49
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   9.614,55   37.862,28
B. Rückstellungen   10.716,00   9.225,00
C. Verbindlichkeiten   27.302,12   23.503,50
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   108.843,05   93.938,88

Anhang zur Bilanz auf den 31. Dezember 2011

Kelm GmbH, Elisabethstraße 14, 52525 Heinsberg

I.

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss 31.12.2011 der Firma Kelm GmbH wurde unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögen-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2011 ein Eigenkapital in Höhe von 70.824,93 Euro aus.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB verwendet.

Der Anhang ist nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB erstellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 (I) Satz 3 HGB verzichtet.

II.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Neben den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches wurden die ertragsteuerlichen Vorschriften beachtet, da eine eigene Steuerbilanz nicht erstellt wird.

Im einzelnem gilt:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der linearen sowie degressiven Methode berechnet, wobei die Nutzungsdauer im Wesentlichen zwischen drei und fünf Jahren beträgt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen und der Warenbestand wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten Einzelkosten sowie angemessene Zuschläge für Herstellungsgemeinkosten und allgemeine Verwaltungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert worden. Zweifelhafte Forderungen sind in verantwortungsbewußter kaufmännischer Erwägung ggf. einzelwertberichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos sowie für Zinsverluste und Betreibungskosten wurde auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % vorgenommen, für 2011 jedoch nicht.

Die Steuer- und sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt worden und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren passivierungspflichtigen Risiken in angemessener Höhe.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

III.

Erläuterungen und Angaben zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses

1. Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt und betreffen Gewerbesteuer, Körperschaftsteuervorauszahlungen usw.

Rückstellungen

Über die Entwicklung der Rückstellungen im Einzelnen informiert die beiliegende Bilanzerläuterung.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten wurden beiliegend aufgeführt, wobei der überwiegende Teil der Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig ist.

 

Geilenkirchen, 21.12.2012

Rudolf Kelm, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.12.2012

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