Business and other management consultancy activities
BRE Neuss Operations GmbHLiquidated
10623 Berlin, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Juha Erkki Antero Tolvanen since 5/5/2015 | Managing Director |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
BRE Neuss Operations GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für 2012A. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Allgemeine Entwicklung des Hotelmarktes in NRW NRW-Tourismus: Höchste Gästezahl aller Zeiten Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2012 besuchten fast 20 Millionen Gäste die nordrheinwestfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens zehn Gästebetten und auf Campingstellplätzen) und brachten es zusammen auf insgesamt 45,4 Millionen Übernachtungen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurde damit das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2011 übertroffen: Die Besucherzahl stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,5 %, die Zahl der Übernachtungen um 2,8 %. Eine überdurchschnittlich hohe Zunahme war bei den Gästen aus dem Ausland (+4,2 % auf 4,3 Millionen) und deren Übernachtungen (+4,5 % auf 9,2 Millionen) zu verzeichnen. Auch die Zahl von Gästen aus dem Inland (+2,1 % auf 15,7 Millionen) und deren Übernachtungen (+2,4 % auf 36,2 Millionen) waren 2012 höher als ein Jahr zuvor. Wie die Grafik zeigt, wurden im Jahr 2012 in fast allen Regionen mehr Gäste und Übernachtungen verbucht; lediglich in den Reisegebieten "Siegerland-Wittgenstein" und "Bergisches Land" lag das Übernachtungsaufkommen unter dem Ergebnis von 2011. Die Statistiker weisen darauf hin, dass in der Beherbergungsstatistik seit Anfang 2012 nur noch Betriebe mit mindestens zehn (bisher: neun) Gästebetten bzw. Campingplätze mit zehn (bisher: zwei) Stellplätzen meldepflichtig sind. Bei der Berechnung der Veränderungsraten wurden die Ergebnisse für das Jahr 2011 entsprechend der neuen Abschneidegrenzen umgerechnet. (IT.NRW) (032 / 13) Düsseldorf, den 20. Februar 2013 (Quelle: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2013/pres_032_13.html) Wie schon im Vorjahr zeigt die Nachfrageentwicklung am Beherbergungsmarkt auch im Jahr 2012 ein ausgesprochen positives Bild. Der RevPAR (Revenue Per Available Room) stieg zum Vorjahr um insgesamt 5,7 % resultierend aus einer Belegungssteigerung von 2,2 % und einer um 3,4 % erhöhte Durchschnittsrate (ADR). Die Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes verlief ebenfalls positiv, blieb jedoch leicht hinter den Zahlen des gesamtdeutschen Marktes zurück. Die nachfolgende Tabelle von STR Global zeigt die Entwicklung der Hotelkennzahlen global, aber auch speziell für den deutschen Markt im Vergleich zum 31.12.2011. Hotel Performance Deutschland und der Rest der Welt Dezember 2012 - EUROS
Quelle: STR Global / STR (Nordamerika Daten) / Deutschland (STR Global und Fairmas) 2. Geschäftsverlauf und Strategieplanung 2012/2013 Die Gesellschaft betreibt das Swissôtel Düsseldorf/Neuss, das neben 246 Zimmern (492 Betten) über einen Kongressbereich mit einer Kapazität von bis zu 2.500 Personen verfügt. Das Hotel ist der Vier-Sterne-Plus-Kategorie zugeordnet. Nach einem erfolgreichen Jahr 2011, in dem unser Ziel vor allem in der Steigerung der Übernachtungen (OCC) lag, konzentrierten wir uns vor allem auf die Senkung der Kosten bei gleichzeitiger Steigerung der Umsatzerlöse. Dies haben wir mit einer weitgehend stabilen Anzahl an Übernachtungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Durchschnittsrate (ADR) gemessen an 2011 erreicht. Gleichzeitig konnten insbesondere die operativen Kosten gesenkt werden. Die größte Herausforderung lag im Corporate Segment mit einem Anteil von 17 % in 2011 und 15 % in 2012 an den Logis-Gesamtumsätzen, da hier nur selten Ratenerhöhungen akzeptiert werden. Die Logisumsätze im Geschäftsjahr 2012 machten rund 45 % der Gesamtumsätze aus. Auch der Verlauf der Messen war ein entscheidender Grundstein für den Verlauf des Geschäftsjahres, da das Jahr 2012 im Zeichen von wichtigen Messen (z.B. DRUPA) stand, wo wir eine optimale Positionierung im Mitbewerbermarkt finden mussten, um die Messen so effektiv wie möglich zu verkaufen. Nach diesen Vorgaben hat das Swissôtel Düsseldorf / Neuss begonnen, seine Firmenverträge genau zu analysieren, um festzustellen, mit welchen Firmen Ratenerhöhungen erzielt werden können und mit welchen Firmen eine Zusammenarbeit nicht mehr profitabel war. Somit gelang es dem Hotel, eine Ratensteigerung in diesem Segment zu erzielen. Ein weiteres Ziel und wichtiger Faktor war die Positionierung des Hotels während der Messen. Die Hauptmesse im Jahr 2012 war die DRUPA, eine 14-tägige Druckermesse, die alle vier Jahre in Düsseldorf stattfindet. Entgegen aller Erwartungen, verlief die Messe für den kompletten Düsseldorfer Markt leider nicht sehr erfolgreich, da viele Messeaussteller fern geblieben sind. Dem Swissôtel Düsseldorf / Neuss gelang es durch eine frühzeitige Gruppenakquise eine gute Basisbelegung während der 14 tägigen Messe zu erzielen, so dass die restlichen Zimmer höherpreisig verkauft werden konnten. Doch leider blieb der erhoffte short term pick up in der gesamten Region aus, so dass auch wir in allen anderen Segmenten dadurch leider nicht die erwarteten Ziele erreichen konnten. Mit unserer Basisbelegung konnten wir in diesem Monat trotzdem den Grundstein für das Erreichen des Jahresbudgets in diesem Segment (GRPC), dessen Anteil am Logisumsatz 14,0 % beträgt, legen. Insgesamt haben wir das Jahr mit TEUR 170 Revenue über Budget in diesem Segment abgeschlossen. Im Meeting Segment (GRPM), das einen Anteil von 29 % des Logisumsatzes hat, wollten wir zum einen die Anzahl an Veranstaltungsanfragen deutlich erhöhen um gleichzeitig eine Erhöhung der Conversion Rate1 zu erzielen. Hierfür haben wir die Kundengebiete neu strukturiert, um eine ideale Betreuung unserer wichtigsten Kunden zu gewährleisten. Auch die Mitbewerberbeobachtung wurde intensiviert, so dass wir Neukunden für uns gewinnen konnten. Mit einer sehr individuellen Angebotserstellung und kundenorientierten Verkaufs- und Marketingmaßnahmen konnten wir die Performance im Meetingsegment im Vergleich zu 2011 übertreffen. Auch hier gelang es uns, trotz vieler Messetage und somit weniger Verfügbarkeiten im Gruppenbereich, die Anzahl der Übernachtungen stabil zu halten im Vergleich zum Jahr 2011. Durch schnelle Reaktion auf die Marktlage und kundengerechten Ratenquotierungen gelang es uns die ADR in diesem Segment um ca. EUR 9 im Vergleich zu 2011 zu steigern. Im Leisure Segment (TOUR), das einen Anteil von 8 % an den Logisumsätzen hat, verfolgten wir eine OCC-Strategie, das heißt wir wollten die Raten stabil halten, hier aber, im Gegensatz zu den anderen Segmenten, eine Steigerung der Übernachtungen erzielen. Durch das optimieren der einzelnen Buchungskanäle und gezielten Promotions ist es dem Hotel gelungen, mehr Übernachtungen (+1.103) in diesem Segment zu erzielen als im Jahr 2011. Das Jahr 2012 war somit ein sehr erfolgreiches Jahr für das Swissôtel Düsseldorf / Neuss. Wir haben im Logisbereich das Jahr mit + TEUR 233 Revenue gegenüber dem letzten Jahr abgeschlossen, was größtenteils an der Steigerung der ADR und einem erfolgreichen Veranstaltungs- und Messeverkauf lag. Unsere Budgetziele konnten wir ebenfalls übertreffen und haben somit ca. +1.800 Übernachtungen mehr erzielt und TEUR 166 mehr an Revenue im Logisbereich generiert. Die Strategie für 2013 liegt in der Steigerung der Belegung (ca. + 2.000 room nights). Wir wollen dies durch eine noch engere Zusammenarbeit mit FRHI (Fairmont, Raffles Hotels International) und allen Global Sales Offices weltweit erreichen. Auch liegt der Fokus in diesem Jahr mehr auf dem lokalen Markt, da wir hier durch intensive Mitbewerberbeobachtung weiteres Potential sehen, hochwertige Veranstaltungen für das Haus zu generieren. Erste Erfolge wurden bereits erzielt. Geschäftsentwicklung des Swissôtel Düsseldorf / Neuss Insgesamt haben wir das Jahr mit Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 10.899 und mit einer Steigerung zu 2011 von TEUR 476 abschließen können. Im Vergleich zu 2011 konnten wir im Logis-Bereich die Umsätze um TEUR 233 steigern, sowie um TEUR 243 in den anderen Bereichen, wobei der Großteil auf den Bereich F & B entfiel. Dank des Umsatzerfolges und der kontinuierlichen Optimierung der Arbeitsprozesse sowie der Kostenstruktur konnte das Swissôtel erstmalig einen GOP (operatives Betriebsergebnis) 2 von mehr als TEUR 3.000 erreichen (vs. 2011 eine Steigerung von TEUR 367). Die höheren Personalaufwendungen aufgrund einer Tariferhöhung und eines leichten Anstiegs der Mitarbeiteranzahl konnten durch Einsparungen im Materialaufwand, insbesondere im Energiebereich sowie bei Fremdpersonal weitgehend kompensiert werden. Um den steigenden Energiekosten entgegen zu wirken, wurde im Jahr 2012 in den Bereich Energieeffizienz investiert. Veraltete Pumpen und andere Energiefresser wurden ausgetauscht und das Klimatisierungssystem der Zimmer auf einen neuen Stand gebracht. Somit können wir unter anderem bei belegungsschwachen Zeiträumen Energie sparen. Die nicht operativen Kosten sind im Wesentlichen konstant geblieben. Das Ergebnis ist weiterhin belastet durch hohe Abschreibungen sowie die Hotelmiete; auf der anderen Seite konnte es durch die Auflösung von Rückstellungen des Vorjahres und die geringere Zinsbelastung verbessert werden. Insgesamt konnte das handelsrechtliche Ergebnis dadurch um TEUR 564 auf einen Jahresfehlbetrag von TEUR 274 verbessert werden. Die Geschäftsführung geht davon aus, mittelfristig das Geschäft auszuweiten und weiterhin einen positiven Cash-Flow zu erzielen. 3. Vermögens- Finanz- und Ertragslage 3 Vermögenslage
Die Gesellschaft ist mit TEUR 1.552 bilanziell überschuldet, jedoch liegt kein Insolvenztatbestand vor, da eine positive Prognose für die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft besteht und die Gesellschafterin zur Abwendung der Überschuldung für das von ihr ausgereichte Darlehen eine generelle Rangrücktrittserklärung für den Fall abgegeben hat, dass das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet oder mangels Masse abgelehnt wird. Dieses Darlehen ist erst 2017 endfällig und deshalb ist kein kurzfristiger Liquiditätsabfluss zu erwarten. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin betragen zum Bilanzstichtag TEUR 3.822. Das Anlagevermögen reduzierte sich um TEUR 464, da die Abschreibungen, insbesondere die im Rahmen des Umbaus als Sammelposten aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter; die Neuinvestitionen überstiegen. Der Anstieg der liquiden Mittel liegt in dem positiven Cash-Flow des Jahres begründet (siehe unten). Die Verbindlichkeiten stiegen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 191. Dies lag im Wesentlichen an der Kapitalisierung der Zinsen aus dem Gesellschafterdarlehen von TEUR 287. Die Veränderungen in den übrigen Verbindlichkeiten, insbesondere den erhaltenen Anzahlungen (TEUR - 138) und den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR + 86) waren stichtagsbedingt.
3 Rundungsbedingte Differenzen können
auftreten.
Finanzlage Die Gesellschaft wird im Wesentlichen finanziert durch ein Darlehen der Muttergesellschaft über TEUR 3.258. Zum Stichtag valutiert das Darlehen inkl. kapitalisierter Zinsen mit TEUR 3.822. Dieses Darlehen ist inkl. Zinsen in 2017 in einer Summe fällig. Die Veränderung der liquiden Mittel geht vorwiegend auf den operativen Cashflow 2012 in Höhe von TEUR 388 zurück. Von den liquiden Mitteln stehen der Gesellschaft TEUR 416 aufgrund vertraglicher Vereinbarungen nicht zur freien Verfügung. Im Hinblick auf den ausreichenden Bestand an liquiden Mitteln und den positiven, operativen Cashflow, erwartet die Gesellschaft, dass die Zahlungsfähigkeit kurz- und mittelfristig gegeben sein wird. Ertragslage
Insgesamt wurde im vergangenen Jahr ein Jahresfehlbetrag von TEUR 274 erwirtschaftet. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung von TEUR 564. Die Gründe für die Verbesserung liegen unter anderem an der Erhöhung der Umsatzerlöse. Die Umsatzsteigerung in 2012 von TEUR 476 wurde mit TEUR 243 vor allem im F&B- Bereich und TEUR 233 im Logis-Bereich erzielt. Wir haben zwar 0,8 %-Punkte in der Belegung verloren, konnten aber den RevPar um EUR 2,45 und die ADR um EUR 5,56 steigern. Gleichzeitig konnte der Materialaufwand gesenkt werden, da insbesondere im Energiebereich als auch beim Fremdpersonal Kosteneinsparungen getätigt werden konnten. Der Personalaufwand stieg im Vergleich zu den Umsatzerlösen leicht überproportional. Grund dafür war eine Tariferhöhung in 2012 sowie ein leichter Anstieg der Mitarbeiter. Im Rahmen der Refinanzierung der Hotelimmobilie wurde ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 3.258 gewährt. Die im Finanzergebnis ausgewiesenen Zinsen betreffen im Wesentlichen dieses Darlehen. Das neutrale Ergebnis verbesserte sich vor allem aufgrund der Auflösung von Rückstellungen aus 2011. Darüber hinaus belasten die Pachtzahlungen das Ergebnis weiterhin. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat sich im Vergleich zu den Vorjahren verbessert und ist unter Berücksichtigung der Finanzierungsmaßnahmen der Gesellschafterin noch als ausreichend zu beurteilen. 4. Risikomanagementziele und -methoden In jährlichen Planungsrunden werden alle Geschäftsaktivitäten auf Chancen und Risiken hin untersucht und bewertet. Daraus werden wiederum Ziele abgeleitet, deren Erfüllungsgrad monatlich durch das unternehmenseigene Controlling- und Berichtssystem kontrolliert wird. Sollte es zu Abweichungen oder Veränderungen der Markt- oder Wettbewerbslage kommen, werden diese durch das Kontrollsystem sofort erfasst und analysiert und zudem die Entscheidungsträger im Unternehmen umgehend darüber unterrichtet. Dieses Vorgehen erlaubt es, negative Entwicklungen zeitnah zu erkennen und sofortige Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Bei den finanziellen Risiken ist nur das Liquiditätsrisiko für uns von besonderer Bedeutung und wird im Rahmen unseres Cashmanagements laufend überwacht. 5. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Ziel für das Jahr 2013 ist es, die über 3 Millionen im GOP auch in diesem Jahr zu erreichen und zu übertreffen. Durch das Investment im Jahr 2012 werden wir Einsparungen im Energiebereich auch in diesem Jahr haben. Bereits im letzten Jahr haben wir uns auf das sehr messeschwache Jahr 2013 eingestellt und unsere Verkaufsaktivitäten auf das MICE Segment gelenkt. Die ersten Erfolge konnten wir im 1. Quartal direkt verzeichnen. Entgegen dem schwächelnden Düsseldorfer Markt haben wir nur eine kleine Abweichung zum messestarken Vorjahr. Ein weiterer Einflussfaktor auf das Jahresergebnis wird die beschlossene Tariferhöhung. Die erste Erhöhung hat im Februar stattgefunden (+ 1,6 %) und eine weitere ist für September (+ 1,6 %) vorgesehen. Es bleibt weiterhin eine große Herausforderung auf dem Markt mit den vielen Mitbewerbern in und um Düsseldorf die gesetzten Ziele zu erreichen. Hervorzuheben ist, dass das ehemalige Novotel Düsseldorf / Neuss seit dem 1. Januar 2013 als Dorint Kongresshotel Düsseldorf / Neuss firmiert. Diesem ist die Stadthalle Neuss angeschlossen. Die neue Strategie des Dorint sieht vor, Investitionen im Hotel und in der Stadthalle zu tätigen und unser Kerngeschäft (Kongresse und Tagungen) anzugreifen. Wir werden die Mitbewerber und den Markt weiterhin akribisch beobachten und entsprechend der neuen Situationen agieren. Die Gesellschaft hat Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Bankbestände zur Sicherung eines Darlehens in Höhe von EUR 13.000.000,00, das einem Schwesterunternehmen gewährt wurde, in Form von Sicherungsverträgen abgetreten. Aus diesen Haftungsverhältnissen werden wir mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht in Anspruch genommen. Positive Ertragsaussichten, die zu einer guten Liquiditätslage führen, werden die Schwestergesellschaft durch die regelmäßigen Pachtzahlungen in die Lage versetzen, die getroffene Kreditvereinbarung auch weiterhin einzuhalten. 6. Prognosebericht
Im 1. Quartal 2013 konnten die Umsätze um TEUR 7 zum Vorjahr gesteigert werden. Die Durchschnittsrate stieg um EUR 2,90 auf EUR 95,04 und in der Belegung konnten wir zum Vorjahr 0,8 % zulegen. Der Umsatzverlust im Januar 2013 (TEUR -160 zum Vorjahr) konnte im 1. Quartal 2013 aufgeholt werden. Der GOP Verlust liegt aber noch mit TEUR -50 hinter dem Ergebnis des 1. Quartal 2012. Für das weitere Geschäftsjahr 2013 gehen wir davon aus, durch fortgesetzte straffe Kostenplanung, unser budgetiertes Ziel und somit eine verbesserte Ertragslage und weiterhin einen positiven Cashflow zu erreichen. Durch eine günstigere Messekonstellation in 2014 rechnen wir damit, unsere Umsätze auch im kommenden Jahr mindestens zu halten. Wir rechnen mittelfristig damit, die Ergebnissituation stetig zu verbessern. Für das Geschäftsjahr 2013 wird eine leichte Erhöhung der Umsatzerlöse erwartet. Das Jahresergebnis wird sich voraussichtlich auf dem Niveau des 2012er Ergebnisses bewegen. Ab 2014 wird der hohe Abschreibungsaufwand aufgrund des Umbaus stark sinken, so dass wir ab diesem Zeitraum mit leicht positiven Ergebnissen rechnen. 7. Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eingetreten.
Köln, 30. April 2013 Die Geschäftsführung Anders Braks Gabriel Enrique Anchordoqui-Petersen Johannes Wilhelmus Groen Bilanz zum 31. Dezember 2012AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Zur Gliederung der Vorräte und des Materialaufwands wurde von der Regelung des § 265 Abs. 6 HGB Gebrauch gemacht. Die Posten wurden wie folgt angepasst: Vorräte
Materialaufwand
Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um den Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter erweitert. Die Anpassung der Gliederung bzw. Erweiterung der Bilanz sind für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung und Bilanzierung wurde trotz der bestehenden buchmäßigen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen, da ausgehend von der aus der Budgetplanung abgeleiteten Finanzplanung die Zahlungsfähigkeit sichergestellt ist und eine positive Fortführungsprognose besteht. Für das bestehende konzerninterne Darlehen einschließlich kapitalisierter Zinsen von derzeit TEUR 3.822 ist die Darlehensgeberin im Rang hinter die Forderungen der anderen Gläubiger zurücktreten. Im Hinblick auf den ausreichenden Bestand an liquiden Mitteln und die voraussichtlichen positiven operativen Cashflows erwartet die Gesellschaft, dass die Zahlungsfähigkeit kurz- und mittelfristig gegeben sein wird. Insoweit wurde der Jahresabschluss unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet. Die Bewertung der technischen Anlagen und Maschinen sowie der anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer beträgt bis zu 14 Jahren). Für bestimmte Gegenstände des Sachanlagevermögens, u.a. Geschirr und Wäsche, wurden Festwerte zu Anschaffungskosten gebildet. Ersatzbeschaffungen werden aufwandswirksam erfasst. Alle drei Jahre wird eine Inventur durchgeführt und die Festwerte werden entsprechend angepasst. Nach dem 1. Januar 2008 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00) im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG, werden wie in den Vorjahren über fünf Jahre abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zum beizulegenden Wert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen besteht kein erkennbares Ausfallrisiko. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, wenn sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Von dem Wahlrecht zum Ansatz eines aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind unter Berücksichtigung der kaufmännischen Vorsicht zum voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet. Sämtliche Rückstellungen sind kurzfristiger Natur, eine fristgerechte Abzinsung entfällt daher. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden nach der Nettomethode ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen keine. III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagengitter (Anlage zum Anhang) dargestellt. Der Anteil der Vermögensgegenstände, die zum Festwert bewertet wurden, beläuft sich auf TEUR 161. 2. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den liquiden Mitteln in Höhe von insgesamt TEUR 1.549 zum Bilanzstichtag ist ein Betrag in Höhe von TEUR 416 (FF&E-Rücklage) aufgrund vertraglicher Vereinbarung mit dem die Hotelimmobilie finanzierenden Kreditinstitut zweckgebunden. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 16 beinhalten im Wesentlichen debitorische Kreditoren in Höhe von TEUR 13. 3. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 25 und ist voll eingezahlt. Die Kapitalrücklage der Gesellschaft beträgt unverändert zum Vorjahr TEUR 5.259. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben bezüglich der Verbindlichkeiten wie folgt zusammengefasst dargestellt:
Bei den erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen handelt es sich um von Gästen vereinnahmte Vorauszahlungen für Übernachtungen und Gutscheine. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen betriebsübliche Verbindlichkeiten, die im Rahmen der operativen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft angefallen sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen das laufende Verrechnungskonto mit der Eigentümerin der Hotelimmobilie in Höhe von TEUR 140 (Vorjahr: TEUR 170). Unter den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wird ein mittelfristiges Darlehen in Höhe von TEUR 3.258 (Vorjahr: TEUR 3.258) ausgewiesen. Die Tilgung des Darlehens ist gegenüber anderen Verbindlichkeiten nachrangig. Das Darlehen ist endfällig am 9. August 2017. Die kapitalisierten Zinsen belaufen sich zum Stichtag auf TEUR 564 (Vorjahr: TEUR 276). IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Von den Zinsaufwendungen (TEUR 289; Vorjahr: TEUR 364) entfallen TEUR 287 (Vorjahr: TEUR 276) auf die Gesellschafterin und TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 19) auf die Eigentümerin der Hotelimmobilie (verbundenes Unternehmen). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 231 (Vorjahr: TEUR 77) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 54 (Vorjahr: TEUR 50) enthalten. In den sonstigen Steuern sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 47) enthalten. V. Sonstige Angaben1. Angaben zu außerbilanziellen Geschäften (§ 285 Nr. 3 HGB) und sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB), soweit sie für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind Außerbilanzielle Geschäfte
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft haftet gegenüber einem Kreditinstitut mit ihrem Vermögen gesamtschuldnerisch für das zur Finanzierung des "Swissôtel Düsseldorf/Neuss" dienende Darlehen (Darlehensvereinbarung 9. August 2011 über Mio. EUR 13,0). Im Rahmen dieser Vereinbarung ist die Gesellschaft verpflichtet, eine Rücklage für "FF&E" in Höhe von 4 % p.a. des Umsatzes in vierteljährlichen Teilbeträgen auf einem gesonderten, verpfändeten Bankkonto anzusparen. Die Verwendung der Mittel ist an bestimmte Auflagen geknüpft. Aus diesen Haftungsverhältnissen werden wir mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht in Anspruch genommen. Positive Ertragsaussichten, die zu einer guten Liquiditätslage führen, werden die Schwestergesellschaft durch die regelmäßigen Pachtzahlungen in die Lage versetzen, die getroffenen Kreditvereinbarungen einzuhalten. Für die Folgejahre werden Aufwendungen aus dem Hotelmietvertrag in Höhe von jährlich TEUR 1.500 erwartet. Der Mietvertrag endet am 9. August 2017. Es handelt sich ausschließlich um sonstige finanzielle Verpflichtungen, die gegenüber einem verbundenen Unternehmen bestehen. Im Übrigen besteht ein branchenübliches Bestellobligo. 2. Beziehungen zu Mutterunternehmen Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der BRE/Europe 4 S.à r.l., Luxemburg, einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Dieser ist beim zuständigen Handelsregister in Luxemburg unter der Registernummer B. 126.963 erhältlich. 3. Angaben zu den Arbeitnehmern Im Jahresdurchschnitt 2012 wurden 139 Arbeitnehmer ohne Geschäftsführer, davon 35 Auszubildende, beschäftigt (Vorjahr: 135 Arbeitnehmer, davon 33 Auszubildende ohne Geschäftsführer). 4. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und dürfen die Gesellschaft allein vertreten mit der Befugnis, Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen. Die Geschäftsführer haben im Berichtsjahr von der Gesellschaft keine Bezüge erhalten.
Köln, 30. April 2013 Die Geschäftsführung Anders Braks, Geschäftsführer Gabriel Enrique Anchordoqui-Petersen, Geschäftsführer Johannes Wilhelmus Groen, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BRE Neuss Operations GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der BRE Neuss Operations GmbH, Köln, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass der Jahresabschluss trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt worden ist. Die insolvenzrechtlichen Konsequenzen der bilanziellen Überschuldung konnten durch die Rangrücktrittserklärung der Muttergesellschaft BRE/Neuss Hotel Holding S.à r.l., Luxemburg, beseitigt werden. Das Gesellschafterdarlehen ist am 14. August 2017 endfällig, sodass aus dieser Finanzierung mittelfristig keine Tilgungsabflüsse zu erwarten sind. In Anbetracht des zum Bilanzstichtag verfügbaren Bestands an liquiden Mitteln sowie unter Berücksichtigung der für 2013 und 2014 von der Geschäftsführung aufgestellten Budgetplanung und der daraus resultierenden Liquiditätszuflüsse wird die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft voraussichtlich gegeben sein. Insoweit besteht für die Gesellschaft eine positive Fortführungsprognose. Wir verweisen diesbezüglich auf die Ausführungen der Geschäftsführung in Lagebericht und Anhang.
Berlin, 26. Juni 2013 Deloitte
& Touche GmbH
Rohmann, Wirtschaftsprüferin Bochow, Wirtschaftsprüfer |
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