Master Data

Registry
Register court München HRB 98757
Registered
4/30/1992
Industry
Wholesale of textilesWholesale of clothingWholesale of leather goods, luggage, gifts and giveaways
Purpose
Groß- und Einzelhandel, Produktion und Vertrieb von exklusiven Textilien und Werbemitteln, sowie Erbringung von Serviceleistungen im Rahmen der Veredelung.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Johanna Graf
since 12/20/2023
Procura
Monika Graf
since 3/27/2019
Managing Director
Silvana Mähner
since 10/26/2017
Procura

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Graf
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Graf
Germany
37500
75.00%
Graf
Germany
12500
25.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

WMC consulting GmbH

Unterschleißheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.665.863,49 3.614.832,36
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 33.523,00 58.662,00
II. Sachanlagen 1.626.910,09 1.515.122,09
III. Finanzanlagen 2.005.430,40 2.041.048,27
B. Umlaufvermögen 4.689.014,75 3.821.103,11
I. Vorräte 182.230,95 202.491,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 275.567,42 160.453,56
III. Wertpapiere 657.564,08 605.161,50
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.573.652,30 2.852.996,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.934,71 7.406,56
Aktiva 8.359.812,95 7.443.342,03

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.411.014,44 6.632.026,87
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 6.606.462,28 6.108.538,29
III. Jahresüberschuss 778.987,57 497.923,99
B. Rückstellungen 812.065,00 686.314,25
C. Verbindlichkeiten 136.733,51 125.000,91
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 136.733,51 125.000,91
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 1.825,16
Summe Passiva 8.359.812,95 7.443.342,03

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Firma WMC Consulting GmbH mit Sitz in Unterschleißheim ist im Handelsregister des AG München un­ter der Num­mer HRB 98757 ein­ge­tragen. Der Jahresab­schluss wurde nach den Vor­schriften des Han­dels­ge­setz­buch­es un­ter Be­ach­tung des GmbH-Geset­zes aufge­stellt. Das Geschäfts­jahr entspricht dem Ka­len­der­jahr.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wird deshalb Gebrauch ge­macht. Auf die Erstellung eines Lageberichts wird verzichtet.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BEWERTUNG UND GLIEDERUNG

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Gründe, die die­sem Ansatz entgegenstehen, waren nicht ersichtlich. Bei der Aufstellung der Bi­lanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden deshalb folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ange­wandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögenswerte (z.B. Software) wurden zu An­schaffungs­kosten aktiviert und jeweils über die planmäßige wirtschaftliche Nutzungs­dauer linear abge­schrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 800 Euro nicht übersteigt, wurde als beweglicher Gegenstand des Anlagevermö­gens behandelt.

Die Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich linea­rer Ab­schreibungen angesetzt. Ge­ringwertige Wirtschaftsgü­ter bis zu einem Anschaffungspreis von 250 Euro wurden im Jahr der An­schaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Anlagegüter mit ei­nem Anschaf­fungspreis zwi­schen 250 Euro und 800 Euro wurden in das Anlagever­zeichnis aufgenommen und im Jahr des Zugangs voll ab­geschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten bilan­ziert.

Die Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und aus­schließlich der Erfüllung von Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, wurden mit dem beizulegenden Wert ange­setzt und mit den Rück­stellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind auf Dauer bestimmt, dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tages­werten am Bi­lanzstichtag angesetzt. Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnitt­licher Lagerdauer oder ge­minderter Verwendbarkeit ergeben, waren nicht erkennbar.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert  bzw. dem niedri­geren beizu­legenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kre­ditrisikos wur­den Pauschalwertberichti­gungen gebildet. Bei zweifelhaften Forderungen wurden Einzelwertbe­richtigungen vorgenommen.

Liquide Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur periodengerechten Abgrenzung der Kos­ten angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsät­zen unter An­wendung der "Projected Unit Credit Methode" ermittelt. Als bio­metrische Rech­nungsgrundlagen wurden die "Heubeck´schen Richttafeln 2018G" ver­wendet. Nach § 253 Abs.1 HGB sind Rückstellungen mit einer Rest­lauf­zeit von mehr als ei­nem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Markt­zins­satz der vergan­ge­nen 10 Jahre abzuzinsen. Der zum Be­wer­tungs­stich­tag von der Deut­schen Bun­des­bank mit­ge­teil­te Markts­zins­satz, der sich aus ei­ner pau­schal an­ge­nom­menen Rest­laufzeit von 15 Jah­ren er­gibt, be­trägt 1,82 %, die Ge­haltsdy­na­mik wurde mit 0 % p.a. und die Ren­tendy­namik mit 0 % p.a. berücksichtigt. Der Un­ter­schiedsbetrag nach § 253 Abs.6 HGB beträgt 5.939 Euro. Gemäß § 246 Abs.2 HGB wurde die Rück­de­ckungs­ver­si­che­rung mit den Pen­sions­rück­stel­lun­gen ver­rechnet. Der Auf­wand aus der Aufzinsung der Pen­sions­rück­stel­lung wur­de gemäß § 277 Abs. 5 HGB im Zins­ergebnis aus­ge­wiesen.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmän­nischer Beur­teilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Sie berücksichti­gen alle erkennba­ren Risiken und ungewis­sen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GUV

Die Gesellschaft ist an der IDO Promotional Fashion GmbH mit Sitz in Kufstein, Österreich beteiligt. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 35.000 Euro und ist vollständig ein­bezahlt.

Die Gesellschaft ist an der WMC Service GmbH mit Sitz in Unterschleißheim, Deutsch­land betei­ligt. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000 Euro und ist vollstän­dig einbezahlt.

Im Posten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind keine antizipativen Beträge größeren Um­fangs enthalten, deren Restlaufzeit größer als ein Jahr ist. Gegenüber Gesellschaftern bestanden Forde­run­gen in Hö­he von 0,00 Euro.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für die noch auszuzahlenden Tantiemen, Gewähr­leistun­gen, noch zu erfüllende Urlaubsverpflichtungen, Instandhaltungen, Archivierung von Unterlagen sowie die Kosten des Jah­resabschlusses gebildet.

Rückstellungen für latente Steuerverpflichtungen wären im Berichtsjahr zu bilden. Von den größenabhängi­gen Erleichterungen für kleine Gesellschaften zur Abgrenzung latenter Steuern nach § 274a Nr.4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt.

Restlaufzeit /
bis zu
1-5
mehr als
Gesamtbetrag
Gesamtbetrag
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
Jahre
5 Jahre
Berichtsjahr
Vorjahr
Verbindlichkeiten





Lieferungen und Leistungen
35.811 €


35.811 €
40.945 €
Verbindl. ggü Gesellschaftern
0 €


0 €
1.825 €
sonstige Verbindlichkeiten
100.923 €


100.923 €
82.231 €
Gesamtsumme
136.734 €
0 €
0 €
136.734 €
125.001 €



Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Um­fang durch Eigentums­vorbehalte gesichert. Gegenüber Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten in Hö­he von 0,00 Euro.

SONSTIGE ANGABEN

Nach Angabe der Geschäftsführung bestanden neben branchenüblichen Gewährleis­tungsver­pflichtungen kei­ne weiteren Haftungsverhältnisses i.S. § 251 HGB (Verbindlichkeiten aus der Be­gebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestel­lung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten).

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 15 Mitarbeiter.

Im Berichtsjahr war Frau Monika Graf, Kauffrau, Unterschleißheim zur Geschäftsführerin bestellt.

ERGEBNISVERWENDUNG

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutra­gen.

sonstige Berichtsbestandteile


Unterschleißheim, den 07.01.2025

Monika Graf, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2025 festgestellt.

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