Master Data

Registry
Register court Amberg HRB 342
Previous
R.R. Trafobau GmbH
Registered
2/28/1978
Industry
Manufacture of transformers and convertersConstruction of utility projects for electricity and telecommunicationsConstruction of utility projects for fluids
Purpose
Neubau, Umbau und Ausbau von Trafostationen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Hermann Rösel
since 7/3/2003
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
Claudia Rösel
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Im Wiesengrund 19, 92259 Neukirchen
DEM 25,000
50.00%
Claudia Rösel
Im Wiesengrund 19, 92259 Neukirchen
DEM 25,000
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Rösel GmbH (vormals: R.R. Trafobau GmbH)

Neukirchen b. Sulzbach-Rosenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 101.486,51 71.352,51
I. Sachanlagen 101.486,51 71.352,51
B. Umlaufvermögen 136.167,84 150.996,07
I. Vorräte 4.809,20 1.860,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.031,26 80.067,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.327,38 69.067,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.735,47 737,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.154,15 122.835,88
Aktiva 330.543,97 345.921,46

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 148.400,47 163.858,82
III. Jahresüberschuss 34.681,73 15.458,35
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 88.154,15 122.835,88
B. Rückstellungen 212.149,34 204.038,55
C. Verbindlichkeiten 118.394,63 141.882,91
Passiva 330.543,97 345.921,46

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die R.R. Trafobau GmbH hat ihren Sitz in Neukirchen b. Sulzbach-Rosenberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Amberg unter HRB 342 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sowie erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 250 € wurden im Erwerbsjahr als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 250 € und bis zu 1.000 € betragen, werden in einem Sammelposten geführt, der über fünf Jahre linear aufgelöst wird.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelten Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen betreffen Pensionszusagen an die Geschäftsführer. Sie wurden mittels versicherungsmathematischem Gutachten ermittelt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Für die Pensionsrückstellung ergibt sich ein Erfüllungsbetrag in Höhe von 302.469 €. Dieser wurde mit dem Planvermögen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Das Planvermögen wurde zum beizulegenden Zeitwert in Höhe von 110.688,98 € angesetzt. Die Anschaffungskosten betrugen 110.688,98 €.In Höhe von 20.235 € besteht gem. § 253 Abs. 6 HGB ein Ausschüttungsverbot.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von48.638,23 € eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: 83.571,22 €), in Höhe von 0 € eine Restlaufzeit von mehr als einem bis zu fünf Jahren (Vorjahr: 0 €)  sowie in Höhe von 20.770 € eine Restlaufzeit über fünf Jahre (Vorjahr: 5.000 €).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 48.986,40 € (Vorjahr: 53.311,69 €).

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

5. Sonstige Pflichtangaben

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Neukirchen, den 07.03.2024

gez. Hermann Rösel, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.03.2024 festgestellt.

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