Netter Bau Vermögen Verwaltungs GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Marion Netter since 5/6/2025 | Managing Director |
Max Netter since 5/12/2021 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership structure and capital distribution
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Max Netter GmbHGredingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen der Geschäftstätigkeit Im Jahr 1873 gründete Herr Martin Netter, Maurermeister, seine eigene Baufirma und schuf somit das Fundament für das heutige Unternehmen. Die Firma Max Netter GmbH entstand 1977. Der Gegenstand des Unternehmens, nämlich die Durchführung von Hochbauarbeiten und der Handel mit Baustoffen aller Art, wurde um die Bauträgertätigkeit im September 1988 erweitert. Das Leistungsspektrum des bereits in fünfter Generation geführten Unternehmens reicht von individuell konzipierten Einfamilienhäusern über kombinierten Wohn- und Geschäftsgebäuden bis hin zu gewerblich genutzten Immobilien, wie Werkhallen oder Bürogebäude. Hinzu kommt die Tätigkeit als Bauträger für selbst geplante Eigentumswohnungen, Reihenhäuser, Doppelhäuser und komplette Wohnanlagen. Neben erfahrenen Bauleitern und ausschließlich qualifizierten, im Wesentlichen vom Unternehmen selbst ausgebildeten Fachkräften garantiert ein laufend aktualisierter, mit neuester Technik ausgestatteter, Fuhr- und Maschinenpark für reibungslose Abläufe. Des Weiteren werden nur beste und geprüfte Materialien verbaut. II. Allgemeine Lage Der Anteil des Bruttoinlandsproduktes 2023 (3.770 Mrd. Euro) in Deutschland, der für Bauinvestitionen verwendet wurde, betrug 11,8% somit 445 Mrd. Euro. Das deutsche Bauhauptgewerbe hatte 2023 einen Umsatz von 162,6 Mrd. Euro erzielt. Das war nominal 1,4% mehr als 2022. Nominal war dies der höchste gesamtdeutsche Wert. Durch den starken Anstieg der Baumaterial- und somit Baupreise sowie die steigenden Zinssätze und die dadurch verursachte Verunsicherung der Investoren bedingt, sind die Bauinvestitionen preisbereinigt um 6,9% gesunken (von 2021 bis 2023). Die höheren Baupreise wurden durch Lieferengpässe aufgrund des Krieges in der Ukraine verursacht. Sie legten 2023 um 7,0% zu. Dies führte zu einem preisbereinigten (realen) Rückgang des Umsatzes 2023 von 5,2%. Den deutlichsten realen Rückgang verzeichnete der Wohnungsbau mit einem Minus von 11,5%, der Umsatzrückgang im öffentlichen Bau lag bei 1,6%. Die beste Entwicklung zeigte der Wirtschaftsbau mit einem realen Rückgang von 0,9%. Eine weiterhin leicht positive Tendenz lässt sich bei der Aufstockung des Personalbestandes im Bauhauptgewerbe um 1.852 auf 928.852 Beschäftigte erkennen (Stand Juni 2023). III. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft selbst konnte ihren Marktanteil im abgelaufenen Geschäftsjahr halten. Die Gesamtleistung (ohne sonstige betriebliche Erträge) des Unternehmens betrug T€ 15.309,0 und sank um T€ 11.296,7 im Vergleich zum Vorjahreswert. Der Rohertrag der Gesellschaft betrug T€ 3.800,1 (Vorjahr T€ 5.854,4), die Rohertragsquote beträgt 24,8% im Geschäftsjahr 2023, im Vorjahr 22,0 %. Ergebnisse und Entwicklungen mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen im Sachanlagevermögen in Höhe von T€ 36,6 getätigt. Dieser Wert lag im Vorjahr bei T€ 50,7. IV. Lage der Gesellschaft ErtragslageFür das Geschäftsjahr ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 196,6. Der Jahresüberschuss des Vorjahres betrug T€ 1.192,1. Die Ergebnisrendite (Jahresüberschuss bezogen auf die Gesamtleistung) veränderte sich von 4,5 % auf 1,3 %. VermögenslageBei Entwicklung der Bilanzsumme von T€ 17.347,8 auf T€ 18.067,2 beträgt die Eigenkapitalquote im Berichtsjahr 55,9 % (Vorjahr 57,1 %). Die Eigenkapitalrendite (Jahresüberschuss vor Ertragsteuern bezogen auf das gesamte Eigenkapital) beträgt 2,0 % (Vorjahr 17,6 %). Der Return on Investment (Jahresüberschuss bezogen auf die Bilanzsumme) beträgt 1,1% (Vorjahr 6,9%). FinanzlageDer Cash-Flow 2023 beträgt T€ 313,2 , der Vorjahreswert liegt bei T€ 1.312,6. V. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Gesellschaft realisiert als Bauträger selbst geplante Eigentumswohnungen, Reihenhäuser, Doppelhäuser und komplette Wohnanlagen. Sie garantiert die Einhaltung des vereinbarten Pauschalpreises über die in der Baubeschreibung aufgeführten Leistungen mit einer bestimmten Ausstattungslinie bis zur Übergabe. Sollte einem eine andere Ausgestaltung besser entsprechen, kann ganz frei im vorgegebenen Verfügungsrahmen gewählt werden. Besonders geschätzt wird die Qualität und Nachhaltigkeit, die durch die hohe Fertigungstiefe geboten werden kann. Vom Rohbau bis zur Außenanlage bekommt so alles einen Zusammenhang. Wohnungen müssen heute über lange Zeiträume hinweg für unterschiedliche Nutzungskonzepte ausgelegt werden. Hier hat ein gesellschaftlicher Wandel stattgefunden, der durch den demographischen Wandel verstärkt wird. Barrierefreies Bauen oder die Möglichkeit, diesen Standard nachträglich einfach zu erreichen, sind als Beispiel deshalb heute genauso wichtig wie intelligente und moderne Raumkonzepte. Vom Grundstücksmanagement über den schlüsselfertigen Bau bis hin zur Vermarktung wird die ganze Wertschöpfungskette bedient. Als Generalunternehmer baut die Gesellschaft individuell geplante Einfamilienhäuser, kombinierte Wohn-Geschäftsgebäude und Gewerbebauten wie Werkhallen oder Vertriebsgebäude für den Mittelstand. Die Objekte sind im Anspruch und Umfang gewachsen, und immer mehr ist die Gesellschaft Dienstleister für Unternehmer und den Mittelstand, der neben seinem Wohn- und Geschäftshaus auch Büroräume und Produktionsstätten benötigt. Hier kommt die langjährige Erfahrung des schlüsselfertigen Bauens sehr zugute. Auf Zweckorientiertheit und ein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis sowie die stimmige Umsetzung des gegebenen Bedarfs wird besonders Wert gelegt. Bei Entwurf und Planungen kann der Kunde intensiv mitwirken und mitgestalten und somit die ganz persönlichen Bau- und Wohnvorstellungen einbringen. Damit sich der Bauherr nicht umständlich und kompliziert mit den einzelnen Handwerkern auseinandersetzen muss, übernehmen die Bauleiter die Koordination der einzelnen Gewerke und die Betreuung während und sogar nach der Bauzeit. Das Unternehmen tritt als einziger Gewährleistungspartner auf, und zwar für alle Gewerke. Es werden ausschließlich qualifizierte Fachkräfte beschäftigt, welche im Wesentlichen im Unternehmen ausgebildet wurden. Diese werden laufend geschult und weitergebildet und von erfahrenen Bauleitern, auf deren Kompetenz seit Jahren Verlass ist, geführt. Neueste Technik unterstützt das qualitativ hochwertige und zuverlässige Arbeiten. Die langjährige Zusammenarbeit mit zuverlässigen, regional ansässigen Partnerfirmen gibt zusätzlich Sicherheit bei den Qualitätsansprüchen und der pünktlichen Fertigstellung und Übergabe zum vereinbarten Termin. Die Verwendung bester geprüfter hochwertiger Markenprodukte ist Selbstverständlichkeit. Vor allem das Thema Baubiologie und die damit verbundene Wohngesundheit stehen im Vordergrund. Dadurch wird die Wertbeständigkeit der Immobilie gesichert. Somit wird ein Maximum an Individualität zugelassen. Im Hinblick auf Energie und Umwelt werden technisches Know-how und neueste Technologien eingesetzt. Das Unternehmen bietet baubiologische Aspekte im Einklang mit moderner Architektur, anspruchsvoller Ästhetik und hoher Wohnqualität. Für die ganz individuelle Raumplanung bietet die Gesellschaft als Sonderleistung zusätzlich Beratungen in den Bereichen Qi Mag ® Fengshui, Qi Mag ® Gartengestaltung und / oder Geomantie. Diese fundierten Kenntnisse werden auch beim Kauf der Grundstücke und auf Wunsch beim Verkauf der Immobilien angewendet. Die Gesellschaft verfügt über einen ausreichenden Versicherungsschutz. Ein Ausfall von Forderungen ist dadurch minimiert, dass jeweils nur geringfügige Schlussraten offen sind. Risiken sieht die Gesellschaft zum einen kurzfristig in der konjunkturellen Entwicklung. Die finanzpolitische Lage in der Eurozone sowie die weltweiten politischen Krisen sind nach wie vor höchst brisant. Das gestiegene Zinsniveau sowie die gestiegenen Baupreise führen aktuell zu einem Nachfragerückgang im Wohnungsbau sowohl bei Kapitalanlegern als auch bei Selbstnutzern. Es ist zu befürchten, dass die bestehende Unsicherheit auf den Finanzmärkten sich weiter auf die Realwirtschaft und Bausektor auswirkt. Zum Teil bestehen auch Risiken im Bereich der Beschaffung. Die Rohstoffpreise - insbesondere die Stahlpreise - unterliegen hohen Schwankungen und werden durch die Weltkonjunktur geprägt. Eine Absicherung gegen steigende Preise ist im Wesentlichen nicht möglich. Weitere Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind nicht zu erkennen. Außer den gestiegenen Beschaffungspreisen werden weitere Risiken für die Gesellschaft aus der Corona-Pandemie und dem Ukraine-Konflikt momentan nicht gesehen. VI. Prognosebericht Einschätzung der BrancheLieferengpässe, das deutlich höhere Zinsniveau und die teils exorbitant gestiegenen Material- und Baupreise setzen der Branche weiterhin zu. Stabilisierend wirkten hingegen die Bestandsmaßnahmen im Wohnungsbau, wie beispielsweise energetische Sanierungen. Für das Jahr 2024 wird ein weiterer Rückgang des Bauvolumens von real 3,0 Prozent prognostiziert. Prognose für die GesellschaftZum Jahresende 2023 und zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts stellt sich die Auftragslage unter den gegebenen Umständen als zufriedenstellend dar. In das Jahr 2024 konnte noch ein ausreichender Bestand an Aufträgen übernommen werden. Die Gesellschaft wird voraussichtlich im Jahr 2024 ein leicht positives Ergebnis erzielen , das unter dem Durchschnitt der Ergebnisse der letzten drei Jahre liegen wird. VII. Sonstige Angaben Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen. Es wird lediglich ein Vertriebsbüro in Nürnberg geführt.
Greding, den 28. Juni 2024 Max Netter GmbH Der Geschäftsführer gez. Mario Netter BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Allgemeine Angaben und Gliederung Die Max Netter GmbH, Greding, wird vom Registergericht Nürnberg unter der Nummer 3235 geführt. Bei der Max Netter GmbH handelt es sich zum Stichtag um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Das Gliederungsschema des § 266 HGB wurde auf der Aktivseite um die Position B. I. 2. In Ausführung befindliche Bauaufträge erweitert. Die Erweiterung ist branchenbedingt. Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden Angaben gemäß § 268 Abs. 4 S. 1 HGB und § 268 Abs. 5 S. 1 HGB im Anhang dargestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des deutschen Handelsgesetzbuches maßgebend. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und der handelsrechtlichen Bestimmungen festgelegt. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über € 250,00 und bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagengitter als Abgang gezeigt. Vorratsvermögen Die Vorräte wurden in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften zu Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, der den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet, es wurden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt. Schwer verwertbare Rohstoffe wurden abgewertet. Die unfertigen und fertigen Leistungen wurden entsprechend Ihres Fertigungsgrades mit Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie handelsrechtlich aktivierungspflichtige Gemeinkosten entsprechend den Kalkulationsunterlagen für den jeweiligen Auftrag. Zinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen. Erhaltene Anzahlungen wurden mit dem Nettobetrag von den Vorräten offen abgesetzt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel sind mit den Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen waren zu verzeichnen und wurden ausgebucht. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen wurden aktivisch abgesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben im Berichtsjahr ausgewiesen, soweit sie Aufwand der Folgejahre darstellen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Eine Abzinsung der Rückstellung für Archivierung ist wegen Geringfügigkeit unterblieben. Bei der Rückstellung für Gewährleistung wird mit einer kurzfristigen Inanspruchnahme gerechnet. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten in der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände, des Sachanlagevermögens und der Finanzanlagen ist aus der Anlage zu ersehen, die Bestandteil des Anhangs ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von € 6.557,04 (Vj. € 6.312,41), welche in der Position "sonstige Vermögensgegenstände" enthalten sind. Diese Forderungen stellen gleichzeitig Forderungen gegen verbundene Unternehmen dar. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt am Bilanzstichtag DM 50.000,00. Eine Umstellung auf Euro ist noch nicht erfolgt. Kapitalerhöhungen oder -herabsetzungen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Im Bilanzgewinn in Höhe von € 10.072.795,92 ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 9.876.199,40 enthalten.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschuldeintragungen und Abtretungen von Kaufpreisforderungen gesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch den branchenüblichen Eigentumsvorbehalt aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Waren gesichert. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 104.613,21 (Vj.€ 562.019,61) welche in der Position "sonstige Verbindlichkeiten" enthalten sind. Diese Verbindlichkeiten stellen gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen dar. Die Verbindlichkeiten aus Arbeitszeitguthaben werden über die Soka Bau gesichert. III. Erläuterungen und Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. IV. Ergänzende Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Aus dem Mietvertrag mit der Gesellschafterin Netter Bau Verwaltung GmbH & Co. KG bestehen jährlich variable finanzielle Verpflichtungen von zur Zeit € 205.842,91. Des Weiteren liegen Verpflichtungen aus Leasing- bzw. Pachtverträgen von jährlich € 50.035,44 vor. Angabe gemäß § 327 Nr. 1 HGB
Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 49 Arbeitnehmer beschäftigt.
Angaben zu Leitungsorganen Geschäftsführer war im Berichtszeitraum: Herr Mario Netter, Bau-Ingenieur Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Im Berichtsjahr unterbleibt die Angabe der Geschäftsführerbezüge nach § 286 IV HGB. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB:
Greding, den 28. Juni 2024 Max Netter GmbH, Greding Geschäftsleitung gez. Mario Netter
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSFür den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Max Netter GmbH mit einer Bilanzsumme von € 18.067.211,50 und einem Jahresüberschuss von € 196.596,52 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die Max Netter GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Max Netter GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Max Netter GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Fürth, den 2. Oktober 2024 DÜNKEL
& KOLLEGEN GmbH
gez. Florian Bletschacher, Wirtschaftsprüfer |
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