Activities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
ALBAMETALL GmbHLiquidated
10365 Berlin, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
INTERSEROH Hansa Recycling GmbH | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
ALBAMETALL GmbHBerlinJahresabschluss zum 31. Dezember 2004LageberichtMarktentwicklung Die Schrott- und Metallrecyclingbranche war 2004 durch drastische Preisanstiege und unterjährige Preissprünge gekennzeichnet. Die Preise für Schrott bewegten sich zusammen mit denen der konkurrierenden Rohstoffe (insb. Roheisen) nach oben und kletterten teilweise auf historische Höchstwerte. Hauptursachen für diese Entwicklung waren die enorm gestiegene Nachfrage, insbesondere in China, und das insgesamt knappe Angebot. Der deutsche Durchschnittspreis lag z.B. bei der Sorte 1/E 1 im Jahresmittel 60 Prozent über dem Wert des Vorjahres (zum Vergleich 2003 zu 2002 +16 %). Nach Experteneinschätzungen erlebte der Schrotthandel noch nie eine so lange anhaltende Hochpreisphase. Unterjährig waren dabei z.T. große Preisschwankungen zwischen Monatswerten von 131,70 €/t (Juni 2004) und 231,00 €/t (Oktober 2004) zu verzeichnen, so dass häufig der Zeitpunkt des Schrottein- und -verkaufs über den erzielten Ertrag entschied. Das Jahr 2004 war dennoch für die gesamte Branche ein überaus erfolgreiches Jahr, wenngleich die hohe Bindung an Liquidität bei den Schrotthändlern nicht jeder verkraftete. Auch wenn zum Jahresende die Schrottpreise insbesondere bei den Altschrottsorten nachgaben, ändert das nichts an der grundsätzlichen Entwicklung, die sich 2005 fortsetzen wird: weiterhin hohes Preisniveau aufgrund der hohen Nachfrage. Nach mehrjähriger Talfahrt profitierte der NE-Metallgroßhandel in 2004 von den konjunkturellen Auftriebskräften in der NE-Metallindustrie in Deutschland, Europa und natürlich in Asien. Ausdruck der steigenden Nachfrage war der teilweise enorme Preisanstieg bei einzelnen NE-Metallen. Die Börsennotierungen unter Berücksichtigung der Umrechnung USD in EURO lagen im Jahresmittel bei Aluminium High Grade um über 8 Prozent höher als im Vorjahr, bei Kupfer um über 45 Prozent und bei Nickel um ca. 32 Prozent. Der Nickelpreis erreichte dabei den höchsten Wert seit 14 Jahren. Die skizzierte Marktentwicklung beeinflusste die Geschäftsentwicklung und dabei insbesondere die durchschnittlichen Ein- und Verkaufspreise maßgeblich. Das hohe Preisniveau und die verstärkten Beschaffungsaktivitäten insbesondere bei Gießereischrotten und Schrott aus Polen führten zu einem weiteren Anstieg beim Mengenumschlag. Im Lagergeschäft wurden 2004 gegenüber 2003 insgesamt 29 Prozent mehr eingekauft und 39 Prozent mehr verkauft. Diese Steigerung wurde im Wesentlichen durch die Positionen Stahlschrott und Guss/Gießereischrotte erzielt. Neben den Schrottplätzen in Dahlwitz-Hoppegarten und Berlin (3) wurde ab Oktober auch ein Umschlagplatz im Hafen von Schwedt/Oder einbezogen. Im Streckengeschäft (einschließlich Vermarktung) war ein Zuwachs von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Die Marktposition insbesondere bei Stahlschrott und Guss konnte, nachdem bereits 2003 ein deutliches Wachstum im Mengenumschlag zu verzeichnen war (+ 37 Prozent gegenüber 2002), in 2004 deutlich ausgebaut werden. Umsatzerlöse Der enorme Preisanstieg bei den meisten Positionen und der höhere Mengenumschlag führten zu einer bisher noch nie erreichten Entwicklung der Umsatzerlöse. Im Jahr 2004 wurden die Umsatzerlöse des Vorjahres nahezu verdoppelt. Im Kerngeschäft war dabei trotz eines wertmäßigen Bestandsaufbaus von ca. 1 Mio. € der Zuwachs mit etwa 112 Prozent überdurchschnittlich. Hauptverantwortlich für die Umsatzsteigerung waren die erzielten Umsätze im Inland. Die Exportumsatzerlöse stiegen um 20 Prozent und damit langsamer. Ihr Anteil an den gesamten Umsatzerlösen betrug 2004 7 Prozent (2003 11 Prozent). Entwicklung des Rohertrages Der erzielte Rohertrag konnte im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent erhöht werden. Ursachen für diese Entwicklung sind vor allem die deutliche Erhöhung des Rohertrages im Kerngeschäft durch die Mengensteigerung im Lager- und Streckengeschäft und die Margenverbesserung bei fast allen Positionen. Die Verbesserung der erzielten Margen ist vor allem das Ergebnis einer besseren Wertschöpfung (u.a. ganzjähriger Betrieb der Großschrottschere in Berlin-Spandau), der weiteren Optimierung der Logistik (u.a. Erhöhung des Anteils der Wassertransporte) sowie der Marktbeobachtung (Steuerung von Ein- und Verkaufsprozessen). Bemerkenswert ist dabei, dass diese Rohertragsentwicklung bei einem gleichzeitigen Bestandsaufbau erzielt wurde. Infolge der gestiegenen Mengen und der regionalen Ausdehnung des Beschaffungs- und Absatzmarktes (u.a. Beschaffung in Polen, Vermarktung nach Bestpreisprinzip) erhöhten sich auch 2004 die bezogenen Fremdleistungen gegenüber dem Vorjahr (+ 54 Prozent). Kostenentwicklung Die Gesamtkosten sind im Geschäftsjahr um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Erhöhung der Mitarbeiterzahl und Sonderzahlungen im Rahmen von Zielvereinbarungen sind dabei für die Steigerung der Personalkosten um 15 Prozent verantwortlich. Die Betriebskosten wurden insbesondere durch höhere Instandhaltungskosten für den Fuhrpark (Bagger, Radlader) und die maschinellen Anlagen (u.a. Rückstellung für Großschrottschere) beeinflusst. Die Raumkosten reduzierten sich mit dem Kauf des Schrottplatzes in Neukölln und bei erhöhten Reparaturaufwendungen insbesondere für Platzbefestigungen um 6 Prozent. Wirtschaftlichkeit Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich 2004 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Wesentliche Ursache ist die bereits erwähnte Rohertragssteigerung, die die gestiegenen Kosten und Abschreibungen mehr als kompensiert. Der Ausbau des Kerngeschäftes durch die Erweiterung des Beschaffungs- und Absatzmarktes im Lager- und Streckengeschäft erweist sich als effizient und wachstumssichernd. Die enorm gestiegenen Preise und der Aufbau von Beständen sowohl unterjährlich als auch zum Jahresende führten zum Abfluss liquider Mittel und zur Verschlechterung des Zinsergebnisses. Personalbereich Zum 31.12.2004 waren bei der ALBAMETALL GmbH 74 Mitarbeiter, darunter 12 Frauen, beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Aufbau von 13 Mitarbeitern. Investitionen Im Jahre 2004 wurden Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 1.749 TEUR (Vorjahr: 3.737 TEUR) realisiert. Schwerpunkte dabei waren Ersatzinvestitionen im Fuhrpark, die Befestigung von Lagerflächen und Neuinvestitionen in die Aufbereitungstechnik (Schienenbrecher, mobile Baggerschere). Künftige Entwicklung und Risiken Nach dem für die Branche und das Unternehmen außerordentlich erfolgreichen Jahr 2004 ist damit zu rechnen, dass nunmehr eine Marktberuhigung bei weiter hohem Preisniveau eintreten wird. Ergebniseffekte durch das Ausnutzen von Preisentwicklungen und eine weitere Aktivierung des Aufkommens an Schrott und NE-Metallen infolge der hohen Preise sind eher weniger zu erwarten. Für 2005 und die folgenden Jahre wird der Ausbau der Marktposition durch die Inbetriebnahme neuer Standorte für den Schrott- und NE-Metallumschlag, den weiteren Ausbau der Beschaffungs- und Absatzmärkte und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit gesichert. Wichtige Meilensteine im Jahr 2005 sind dabei die neuen Standorte in Brandenburg (Velten, seit 01/05 und Schwedt, seit 11/04), der weitere Ausbau der Vermarktung von Schrotten aus Polen (seit 09/2004) und der Einsatz mobiler Aufbereitungstechnik für Stahl- und Gießereischrott (Schienenbrecher, Baggerschere). Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden bzw. einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, sind gegenwärtig nicht bekannt.
März 2005 Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2004Aktiva
Passiva
Gewinn-
und Verlustrechnung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2004 | 2003 | |||
| € | € | € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 67.308.965,60 | 33.676.893,03 | ||
| 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 1.075.537,06 | 1.471.714,45 | ||
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 817.133,84 | 706.169,76 | ||
| (davon Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil € 182.334,80; Vorjahr € 157.466,96) | 69.201.636,50 | 35.854.777,24 | ||
| 4. Materialaufwand | ||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 56.922.723,01 | 27.051.384,76 | ||
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 3.057.779,95 | 59.980.502,96 | 1.974.465,04 | 29.025.849,80 |
| 5. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 2.458.313,14 | 2.150.718,27 | ||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung | 447.893,92 | 431.731,89 | ||
| (davon für Altersversorgung € 20,45; Vorjahr € 306,72) | 2.906.207,06 | 2.582.450,16 | ||
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 1.149.101,01 | 852.556,34 | ||
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 2.801.672,74 | 2.455.786,19 | ||
| 8. Erträge aus Beteiligungen | 287.515,50 | 0,00 | ||
| 9. Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge
(davon aus verbundenen Unternehmen € 79.845,72; Vorjahr € 50.810,98) |
79.988,79 | 50.875,05 | ||
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 306.345,95 | 258.920,96 | ||
| (davon an verbundene
Unternehmen
€ 120.594,29; Vorjahr € 0,00) |
61.158,34 | -208.045,91 | ||
| 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 2.425.311,07 | 730.088,84 | ||
| 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 60.201,58 | 711.986,93 | ||
| 13. Sonstige Steuern | 13.465,81 | 3.418,59 | ||
| 14. Aufwendungen aus Gewinnabführung | 2.351.643,68 | 14.683,32 | ||
| 15. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag | 0,00 | 0,00 | ||
Anhang 2004
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Aus Gründen der Klarheit wurden in der Bilanz die Gesellschaften, die in den Konzernabschluss der ALBA Aktiengesellschaft, Berlin, einbezogen werden, aber keine Beteiligungen oder verbundenen Unternehmen sind, in einem gesonderten Bilanzposten erfasst und als nahe stehende Unternehmen bezeichnet.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren grundsätzlich unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und nach Ablauf ihrer kalkulatorischen Nutzungsdauer als Abgang gezeigt.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Beschaffungspreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Marktpreisen bewertet.
In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h., es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Finanzanlagen
Angaben zum Anteilsbesitz
| Beteiligung
% |
Eigenkapital
TEUR |
Ergebnis 2004
TEUR |
|
| Berliner Schrotthandel GmbH | 50 | 52 | 183 |
| ATR Recycling Potsdam GmbH | 50 | 1451 | * |
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Betrag in Höhe von TEUR 55, der erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entsteht. Es handelt sich dabei um eine Forderung aus Investitionszulagen für 2004.
Eigenkapital
Das satzungsmäßige Eigenkapital gemäß Gesellschaftsvertrag beträgt EUR 7.157.700,00.
Bilanzgewinn
Seit 2002 besteht mit der ALBA AG ein Ergebnisabführungsvertrag.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Die Sonderposten mit Rücklageanteil enthalten
| ― | den Unterschiedsbetrag zwischen steuerlich möglichen erhöhten Absetzungen und Sonderabschreibungen gemäß § 7d EStG, § 82d EStDV und R 35 EStR und den nach handelsrechtlichen Vorschriften vorzunehmenden planmäßigen Abschreibungen als Sonderposten mit Rücklageanteil sowie |
| ― | Investitionszuschüsse und -zulagen zum Anlagevermögen. |
| 01.01.2004
TEUR |
Auflösung
TEUR |
Abgang
TEUR |
Zuführung
TEUR |
31.12.2004
TEUR |
|
| Sonderabschreibungen | 162,7 | 33,5 | 129,2 | ||
| Investitionszulage | 674,2 | 137,0 | 84,3 | 621,5 | |
| Investitionszuschüsse | 122,1 | 11,7 | 110,4 | ||
| 959,0 | 182,2 | 0 | 84,3 | 861,1 |
Steuerrückstellungen
Die Steuerrückstellung wurde für das Risiko von Steuernachzahlung einschließlich Zinsen (T € 815) für die Jahre 1999 und 2000 aufgrund einer durchgeführten Betriebsprüfung gebildet und in 2004 um eine Zuführung für Zinsen (TEUR 49) erhöht.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Rückstellungen für Urlaubsansprüche und Sondervergütungen/Tantiemen (TEUR 431), Erlösschmälerungen (TEUR 325), unterlassene Instandhaltung (TEUR 251), drohende Verluste (TEUR 216), Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 55), Jahresabschlusskosten/Rechtsberatung (TEUR 27,5) und ausstehende Lieferantenrechnungen (TEUR 23).
Haftungsverhältnisse
Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch mit anderen Unternehmen der ALBA-Gruppe für Kontokorrentkreditlinien in Höhe von TEUR 15.000.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von TEUR 1.791 sonstige finanzielle Verpflichtungen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 843). Im Einzelnen sind das jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträgen sowie aus Bestellungen.
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2005 und 2017.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erlöse aus der Vermietung Immobilien (TEUR 199), Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklagenanteil (aus Sonderabschreibungen sowie Investitionszuschüssen und -zulagen) in Höhe von TEUR 182, neutrale Erträge (TEUR 159), Erlöse weiterberechnete Fremdkosten (TEUR 139), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 63) und Erlöse selbstgenutzte PKW (TEUR 46).
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Betriebskosten (TEUR 1.958), Verwaltungskosten (TEUR 566) und Vertriebskosten (TEUR 70).
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
| Herr Detlef Meyer, Neuenhagen, Dipl.-Ing. | |
| Herr Peter Benno Mast, Berlin, Dipl.-Kfm. |
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Bezüge verzichtet.
Konzernverhältnisse
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der ALBA Aktiengesellschaft, Berlin, einbezogen. Mit der ALBA AG besteht seit 2002 ein Ergebnisabführungsvertrag.
Dahlwitz-Hoppegarten, März 2005
Geschäftsführung
Wiedergabe des Bestätigungsvermerks
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 14. März 2005 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ALBAMETALL GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2004 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
E. Schlussbemerkung
Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses der ALBAMETALL GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2004 und des Lageberichts für dieses Geschäftsjahr erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsatzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (lDW PS 450).
Der von uns mit Datum vom 14. März 2005 erteilte Bestätigungsvermerk ist in Abschnitt B. III "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks" enthalten.
Berlin, den 14. März 2005
PwC
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Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Rabolt
Wirtschaftsprüfer
ppa. Görlitz
Wirtschaftsprüfer
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Wholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipment
Maintenance and repair of motor vehicles with a permissible weight not exceeding 3.5 tons (excl. spraying, painting and washing of motor vehicles)
Raketa GmbH
63mActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Wholesale of motor vehicle parts and accessories
Construction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)
Plastering
Specialised construction activities in civil engineering
Construction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)
Agents involved in the sale of building materials, paints and varnishes
Management activities of other holding companies
ARENA Bauch GmbH
100mWholesale of sports goods and their accessories
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