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Rosens GmbH
Heiligenbergstraße 80, 70469 Stuttgart, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Sedat Sentürk since 5/28/2024 | Procura |
Gunter Rosewich since 8/11/2008 | Managing Director |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 76.11% | |
| 7.69% |
ShareholdersBeta
Company ownership and partner structure
7 shareholders
GmbH structure
5 of 7 shown
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Rosens GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BILANZAKTIVA
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss I.1. Allgemein Der Jahresabschluss der Rosens GmbH, Heiligenbergstr. 80, 70469 Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HR B 72704) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Rosens GmbH handelt es sich nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss muss daher gemäß §§ 325, 326 HGB offengelegt werden. Hinsichtlich des Aufbaus und der Gliederung wurden die Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB sowie § 284 Abs. 1 Satz HGB zugrunde gelegt, die das Handelsgesetzbuch für Kapitalgesellschaften fordert. Die Rosens GmbH, Textilvertrieb für hochwertige Herrenmode in eigener Marke, betreibt derzeit 5 Ladengeschäfte, in denen Produkte unter dem eigenen Label PURSUITS MENSWEAR veräußert werden. Grundlegend korrespondiert die Außenwirkung des Unternehmens mit den im Jahresabschluss gemachten Angaben und vermittelt so ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden II. 1. Bilanzierungsmethoden für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 246 - 251 HGB) II. 1.1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. II. 1.2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grünstückslasten verrechnet. II. 1.3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. II. 1.4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Es wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten gemäß § 225 II und III HGB vermindert um lineare Abschreibungen bilanziert. II. 1.5. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert, um lineare Abschreibungen bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. II. 1.6. Rückstellungen im Rahmen des § 249 HGB wurden, soweit erforderlich, in ausreichendem Umfang gebildet. II. 1.7. Rechnungsabgrenzungsposten wurden, soweit erforderlich, gebildet. II. 1.8. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses. II. 3. Bewertungsmethoden (§§ 252 - 256 HGB) II. 3.1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. II. 3.2. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen sowohl rechtliche wie auch tatsächliche Gegebenheiten nicht entgegen. II. 3.3. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. II. 3.4. Es wurde vorsichtig bewertet. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag bereits realisiert waren. II. 3.5. Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden: Der Ausweis erfolgt anhand der Anschaffungskosten bzw. der Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 € netto (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zeitpunkt der Anschaffung sofort abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von 250,00 € wurde im Zugangsjahr nicht aktiviert sondern als Aufwand gebucht. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem als Anlage beigefügten Anlageverzeichnis. Die Bewertung der Vorräte, der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Stichtagswerten. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag unter Abzug von Einzelwertberichtigungen oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Es wurden keine Pauschalwertberichtigungen gebildet. Die Bewertung der Bankguthaben und auch Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt zu Nominalwerten. Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung (notwendiger Erfüllungsbetrag) ermittelt. Alle übrigen Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. II. 3.6. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. II. 3.7. Gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 4 HGB sind keine Fremdkapitalzinsen in die Bemessung von Herstellungskosten aufgenommen. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz In der Bilanz wurden gemäß § 265 Abs. 3 Satz 1 HGB keine mehreren Posten zuzuordnende Sachverhalte erfasst, die für die Aufstellung des Jahresabschlusses von Bedeutung waren. Gemäß § 284 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 HGB wird auf die Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen. Ausleihungen an Gesellschafter (§42Abs.III Satz 3 GmbHG) bestehen in Höhe von 30.699,29 €. Die Forderungen gegen Geschäftsführer (§ 42 Abs. III Satz 3 GmbHG) 131.230,49 €. Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von 180.082,80 €. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1a HGB) 463.595,63 €. Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1b HGB in Höhe von 945.179,50 € besichert. Herr Gunter Rosewich bürgt selbstschuldnerisch für die Darlehen im Nennwert von 320.000,00. Es ist eine Risikolebensversicherung abgeschlossen. Ferner wurde bei der R+V Versicherung eine Ausfallversicherung mit einen Faktor von 50 % und demnach einem Wert von 160.000,00 € abgeschlossen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit den üblichen Eigentumsvorbehalten durch das Warenlager besichert. Der Corona Überbrückungskredit i.H.v. 306.794,08 € ist von der Bürgschaftsbank BW durch eine Ausfallbürgschaft besichert. Der Terminkredit der Bürgschaftsbank in Höhe von 195.000,00 € ist zeitlich ohne Limitierung. Herr Gunter Rosewich bürgt persönlich. Ferner liegt eine Sicherungsübereignung des Warenlagers vor. Die Bankbürgschaften bei der Volksbank Stuttgart stellen sich wie folgt dar:
Das Risiko der Inanspruchnahme aus obigen Bürgschaften ist als gering anzusehen, da keine Mietzahlungen ausgefallen sind oder deren Ausfall droht. IV. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl gemäß § 285 Nr. 7 HGB in Verbindung mit § 288 Abs. 1 Nr. 2 HGB beträgt 20 Mitarbeiter. Sonstige finanzielle Verpflichtungen resultieren aus Miet- und Pachtverträgen sowie Leasingverträgen.
Stuttgart, den 31. Dezember 2022 gez. Gunter Rosewich, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. Dezember 2023 |
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