Hess
GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.649,50 |
1.860,50 |
| I.
Sachanlagen |
3.649,50 |
1.860,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
6.682,01 |
13.402,09 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.604,44 |
12.295,53 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.077,57 |
1.106,56 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
10.331,51 |
15.262,59 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.538,50 |
10.949,91 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
76.693,78 |
76.693,78 |
| II.
Kapitalrücklage |
107.371,30 |
107.371,30 |
| III.
Verlustvortrag |
173.115,17 |
167.821,17 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
1.411,41 |
5.294,00 |
| B.
Rückstellungen |
360,00 |
260,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
433,01 |
4.052,68 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
10.331,51 |
15.262,59 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr 2010/ 2011 der Hess GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen
des § 252 HGB.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Der Übergang auf die neuen gesetzlichen
Regelungen nach BilMoG führen zu keinen
Wertaufholungen oder ähnlichen. Möglichkeiten
über Wertbeibehaltungs- und Fortführungswahlrecht
(Art. 67 Abs. 3 und 4 EGHGB) konnten vernachlässigt
werden.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber
dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten
sind nicht zu verzeichnen.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Anlage- und Umlaufvermögen
Für den Ausweis des Anlagevermögens wurde
von der Möglichkeit des § 265 Abs. 7 HGB Gebrauch
gemacht.
Die Bilanzierung der erworbenen
immateriellen Vermögensgegenstände und der
Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingte planmäßiger Abschreibungen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1 HGB). Die
Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben.
Die Aufgliederung und
Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem
Anlagenspiegel sowie aus der Entwicklung des
Anlagevermögens zu entnehmen.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
In 2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter bis zum
einem Wert von 150 Euro wurden in voller Höhe als
Betriebsausgabe abgesetzt (§ 6 Abs. 2 EStG n. F.).
Für Wirtschaftsgüter, deren Wert 150 Euro,
aber nicht 1.000 Euro übersteigt, wurde ab 2008 nach
§ 6 Abs. 2a EstG n. F. jeweils ein jährlicher
Sammelposten gebildet, welche im Jahr der Bildung und den
folgenden 4 Jahren mit jeweils einem Fünftel
gewinnmindernd aufgelöst (
Abschreibung Sammelposten GWG) wird.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Sie sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Eine Wertberichtigung war auf Grund der uns
vorliegenden Unterlagen für den Berichtszeitraum
2010/2011 nicht nötig.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1
Jahr betragen 0,00 Euro.
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III
GmbHG) bestehen in Höhe von 0,00 Euro.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
Rechnungsabgrenzungen
Zum Bilanzstichtag waren
Rechnungsabgrenzungsposten, welche in künftigen
Wirtschaftsjahren als Aufwand bzw. als Ertrag
aufzulösen sind, lt. § 250 Abs. 1 HGB
auszuweisen.
Kapital
Das
gezeichnete Kapital der Firma "Hess GmbH"
beträgt zum 30.06.2011 Euro 76.693,78 (DM
150.000,00).
Die Stammeinlage ist voll eingezahlt.
Die
Gesellschaftsanteile verteilen sich zum 30. Juni
2011wie folgt:
- Husch, Andreas 75.000,00 DM = 38.346,89
€ - Husch, Andreas 7.000,00 DM = 3.579,04
€
- Omari, Fahem 68.000,00 DM = 34.767,85 €
Die bilanzierte
Kapitalrücklage wurde durch Zuzahlungen sowie
ausgesprochene Darlehensverzichte seitens der
Gesellschafter in den Geschäftsjahren 1995 bis
1997 gebildet.
Rückstellungen
Die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und sind
mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB).
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr i. S. d. § 253 II 1 HGB liegen nicht
vor.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter
(§ 42 III GmbHG) betragen 0,00 Euro.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum
Bilanzstichtag per 30. Juni 2011 Euro 0,00.
Die Verbindlichkeiten sind weder durch Pfandrechte
noch durch ähnliche Rechte gesichert.
Zusätzliche Informationen zum Jahresabschluss
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro
-1.411,41 und wird mit dem "Verlustvortrag vor Verwendung"
für das Folgejahr
addiert. Der Verlust - Vortragswert für das
Wirtschaftsjahr 2011/2012 beträgt nunmehr -174.526,58
Euro.
Eine offene Gewinnausschüttung wurde nicht
beschlossen.
Geschäftsleitung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
2010/2011 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
folgende
Person geführt:
Geschäftsführer: Andreas Husch, geb. am
23.10.1958
Laurentiusweg 169b in 45276 Essen
Vorschüsse oder Kredite wurden dem
Geschäftsführer im Berichtszeitraum nicht
gewährt.
Erläuterungen zu außerordentlichen
Aufwendungen und Erträge
Ein außerordentliches Ergebnis wurde im
Wirtschaftsjahr 2010/2011 nicht ausgewiesen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2012 festgestellt.
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