STGA UG (haftungsbeschränkt) systemtogo-areasol
Same addressEngineering activities for technical building equipment
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Karl Georg Esser since 8/9/2010 | Managing Director |
Markus Trauth since 7/2/2009 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Company ownership and partner structure
4 shareholders
GmbH structure
3 of 4 shown
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
ViGEM GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024der VIGEM GmbH1. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell Die ViGEM GmbH ist im Handelsregister von Mannheim unter HRB Nr. 707064 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und die Vermarktung von elektronischen Baugruppen, Geräten und Systemen in Form von Hardware- und auch als Softwarelösungen einschließlich der erforderlichen Service und Ingenieurleistungen. Die ViGEM unterhält ihren Firmensitz in der Zeppelinstraße 2, 76185 Karlsruhe sowie ein Projektbüro am Frankfurter Ring 193a, 80807 München und beschäftigt zum Ende des Geschäftsjahres 90 festangestellte Mitarbeiter und 5 Werkstudenten. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2009 liegt der Fokus der ViGEM GmbH auf der Produktion und dem Vertrieb von Analyse-, Test- und Diagnoseelektronik gekoppelt mit integrierten Softwarelösungen, um das Fahrzeug der Zukunft zu entwickeln. Wir bieten unseren Kunden, vorwiegend aus der Automobilindustrie, ein leistungsstarkes zukunftsorientiertes Produktportfolio zur Absicherung fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme. 1.2. Forschung und EntwicklungFür die Erforschung neuer und die permanente Weiterentwicklung bestehender Produkte werden bei der ViGEM GmbH durchschnittlich 20 Vollzeitmitarbeiter eingesetzt. Der Aufwand beläuft sich auf ca. 2,5 Mio. EUR p.a. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen2.1. Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Viele Länder der Welt erlebten während der Covid-19 Pandemie einen starken Rückgang der Wirtschaftsaktivität, auf die eine schrittweise Erholung gefolgt ist. Entsprechend konnte das globale Wirtschaftswachstum 2023 um 2,7% gehoben werden. Angesichts hoher Inflation, geopolitischen Konflikten und anhaltenden Unterbrechungen der Lieferketten sehen sich viele Regionen der Welt in den kommenden Jahren erneut einer unsicheren Wirtschaftsentwicklung gegenüber. Während 2024 für Afrika und Asien Wachstumsraten von jeweils 3,6% prognostiziert werden, erwartet man für Europa (1,9%) und Amerika (2,3%) ein eher verhaltenes Wachstum (ifo Institut, Economic Experts Survey EES, 23.01.2024). In Deutschland ist im dritten Quartal 2023 und dem ersten Quartal unseres Geschäftsjahres das Bruttoinlandsprodukt um 0,1% gesunken. Auf der Verwendungsseite sanken die privaten Konsumausgaben (-0,3%) während die staatlichen Konsumausgaben leicht stiegen (+0,2%). Bei den Investitionen wurden fiir Ausrüstungen und Bauten mehr als im Vorquartal ausgegeben. Der Handel mit dem Ausland war im 3. Quartal auch rückläufig, so wurde 0,8% weniger exportiert und 1,3% weniger importiert. Im 4. Quartal 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt um weitere 0,3% gesunken. Die privaten Konsumausgaben und die staatlichen Konsumausgaben stiegen noch mal leicht (+0,2% u. +0,3%) gegenüber dem Vorquartal. Die Investitionen gingen dagegen deutlich zurück: so sanken die Bauinvestitionen um 1,7% und die Investitionen fiir Ausrüstungen sanken sogar um 3,5%. Eine verhaltene Auslandsnachfrage, anhaltende geopolitische Spannungen und hohe Energiepreise ließen die Exporte gegenüber dem Vorquartal um weitere 1,6% schrumpfen auch die lmporte sanken um 1,7%. Damit schloss die deutsche Wirtschaft das gesamte Jahr 2023 mit einem Rückgang der Leistung um 0,3% zum Vorjahr ab. Im ersten Quartal 2024 startete die deutsche Wirtschaft mit positiven Vorzeichen, so stieg das Bruttoinlandsprodukt leicht um 0,2%. Trotz nachlassender Inflation fielen die privaten Konsumausgaben gegenüber dem Vorquartal mit 0,4% zurück. Auch die staatlichen Konsumausgaben waren um 0,4% niedriger als im Quartal zuvor. Dagegen wurde wieder mehr investiert als im 4. Quartal 2023: die Bauinvestitionen wurden um 2,7% gehoben. Allerdings wurde bei den lnvestitionen in Ausrüstungen weiter um 0,2% weniger investiert. Endlich konnten im ersten Quartal wieder mehr Waren und Dienstleistungen ausgeführt werden, wodurch der Export um 1,1% gehoben werden konnte. Die Importe wuchsen mit 0,6% zum Vorquartal weniger stark. Im zweiten Quartal 2024 ist das Bruttoinlandsprodukt wieder leicht gesunken (-0,1%). Während die privaten Konsumausgaben um 0,2% gesunken sind, stiegen die Konsumausgaben des Staates deutlich um 1,0% im zweiten Quartal. Die Investitionen nahmen nach der leicht positiven Entwicklung im Vorquartal im zweiten Quartal deutlich ab: Die Investitionen in Ausrüstungen sanken sogar um 4,1% und die Investitionen in Bauten reduzierten sich um 2,0%. Der Außenhandel schloss beim Export mit einem Minus von 0,2% und der Import stagnierte im Vergleich zum Vorquartal. Das DIW-Konjunkturbarometer weist auch für das 3. Quartal keinen Aufschwung nach den schwachen Vorquartalen aus. 1.1. Entwicklung der BrancheIn vielen Industrieländern gehört die Automobilindustrie zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen. Die stets steigenden Produktionszahlen führten zu zuverlässigem und starkem Wachstum. Allein in der deutschen Automobilindustrie arbeiten rund 770.000 Menschen. Gemessen am Umsatz ist die Automobilindustrie mit Abstand bedeutendste Industriezweig in Deutschland (Quelle: BMWK). In der Forschung und Entwicklung stehen neben der Elektromobilität auch die Fahrautomatisierung und das autonome Fahren deutlich im Vordergrund. In unterschiedlichen Märkten haben Hersteller von Fahrzeugen mit Funktionen des SAE-Level 3 des autonomen Fahrens bereits die Zulassung erhalten. Es ist zu erwarten, dass Weitere bald nachfolgen werden. Die deutsche Automobilindustrie leistet weltweit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Arbeitsmarktes. Trotz erheblicher Krisen in jüngerer Zeit behält sie aufgrund ihrer Größe und ihrer starken Verflechtung mit anderen Industriebereichen nach wie vor eine hohe Bedeutung fiir die gesamtwirtschaftliche Entwicklung (ingenieur.de). 1.2. Entwicklung der ViGEM GmbHAls einer der führenden Hersteller von hochleistungsfähigen CCA-Datenloggern (Car Communication Analyzer) arbeitet die ViGEM seit über 15 Jahren sehr eng mit namhaften Unternehmen der Automobilindustrie im Bereich innovativer Fahrerassistenzsysteme zusammen. Stetig entwickelt die ViGEM ihr Produktportfolio weiter. Die angebotenen Geräte werden fortlaufend modernisiert. Das Leistungsspektrum reicht von individuellen Hard- und Softwarelösungen, über einen international agierenden Kundenservice bis hin zur Entwicklung von Testumgebungen. Das letzte Geschäftsjahr verlief gut. Es war geprägt vom weiteren Ausbau der neuen Gerätegeneration und der zunehmenden Internationalisierung unserer Geschäftsaktivitäten. So konnten die Vertriebs- und Serviceaktivitäten in China und USA wurden weiter intensiviert. 2. Darstellung der Lage der ViGEM GmbH2.1. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber Vorjahr von 15,2 Mio. EUR auf nunmehr 16,4 Mio. EUR. Die Mittelverwendungsseite der ViGEM GmbH besteht weiterhin größtenteils, nämlich zu rd. 97%, aus dem Umlaufvermögen. Das Vorratsvermögen sank auf 5 Mio. EUR. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sanken um 216 TEUR auf 2,2 Mio. EUR. Die flüssigen Mittel erhöhten sich um 2,2 Mio. EUR auf 8,54 Mio. EUR Die Mittelherkunft zeigt einen weiteren Anstieg des Eigenkapitalanteils auf 77%, entsprechend 12,6 Mio. EUR auf. Bei den Rückstellungen wurde aufgrund des Ergebnisses der Gesellschaft die zu erwartende Steuerlast berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden um 313 TEUR auf 2,6 Mio. erhöht. Diese betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen (1.512 TEUR). Das Darlehen wurde komplett getilgt, sodass keine langfristigen Verbindlichkeiten mehr bestehen. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - unter Nutzung von Skontoerträgen sofern noch gewährt - durch fristgerechte Zahlung erfüllt. Die Zahlungsfä higkeit war jederzeit gegeben. 2.2. ErtragslageDie ViGEM GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Jahresumsatz von rd. 16,2 Mio. EUR. Somit konnte der Umsatz um 14% gehoben werden, dies entspricht leider nicht dem gesetzten Umsatzziel aus dem Vorjahr von 25%. Die Ursachen liegen in den konjunkturellen und strukturellen Problemen der Wirtschaft, insbesondere in Deutschland. Dennoch führte der realisierte Umsatzanstieg zu einer Verdoppelung des Jahresüberschusses von 619 TEUR im Vorjahr auf 1.331 TEUR. 2.3. LeistungsindikatorenBei den Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf: - dem Auftragseingang - des operativen Cashflows - den offenen Produktionsauftragen sowie der Termintreue - den offenen Tickets in der Entwicklung Die Geschäftsführung beurteilt die Entwicklung dieser Indikatoren im Geschäftsjahr vom 0l.07.2022-30.06.2023 angesichts der allgemein schwierigen Lage noch als zufriedenstellend. 3. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken3.1. Voraussichtliche Entwicklung In den letzten Monaten wurden Geschäftsbeziehungen mit neuen, internationalen Kunden aufgenommen, die dadurch zu erwartenden und bestehenden Geschäftsaktivitäten lassen zuversichtlich in die Zukunft blicken. Durch Erweiterung des Produktportfolios wird es zukünftig möglich, auf Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden besser einzugehen und dadurch den Marktanteil zu erhöhen und das Unternehmen dadurch weiter zu stabilisieren und das Unternehmenswachstum zu steigern. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir einen Anstieg der Umsatzerlöse um ca. 25 %, der sich bei leicht steigenden Kosten bis zum Ergebnis durchschlägt. 3.2. RisikenWir sind gesetzlich verpflichtet auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, hinzuweisen. Die Gesellschaft hat ein Risikomanagementsystem implementiert, welches Daten aus Produktion, Materialwirtschaft, Vertrieb und Verwaltung berücksichtigt. Wöchentlich findet ein Produktionscontrolling statt, um Leistung und Kapazitäten zu beurteilen. In ausgewählten Bereichen führen wir wöchentliche Inventuren und Stichproben durch. Monatlich werden betriebswirtschaftliche Zahlen ausgewertet. Allgemeine Risiken Der größte Risikofaktor, mit dem die Gesellschaft momentan konfrontiert ist, ist die Konjunktur und dem damit verbundenen möglichen Auftragseinbruch. Um dies auszugleichen wird die Erschließung neuer Absatzmärkte aktiv angegangen. Bei den internen Risikofaktoren sehen wir in der Arbeitsmarktsituation und der damit einhergehenden Schwierigkeit bei der Besetzung offener Stellen. Um dem entgegenzuwirken werden vermehrt externe Dienstleister genutzt und die Unternehmensattraktivität wird hochgehalten. Aufgrund unserer mittel- und langfristigen Finanzsituation sind wir keinen wesentlichen Zinsänderungsrisiken ausgesetzt. Mögliche Währungsrisiken aus Forderungen an Auftraggeber werden durch geeignete Sicherungsmaßnahmen abgefangen und Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und Subuntemehmem in fremder Währung begegnen wir durch einzelvertragliche Vereinbarungen und Anpassungen. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen nicht gegeben. Abhängigkeit von einzelnen Kunden Der Umsatzanteil mit dem größten Einzelkunden ist, wie im Vorjahr angekündigt, durch weitere Internationalisierung erheblich gesunken. Dieser Trend wird weiterhin anhalten. Schneller technologischer Wandel Die Märkte, in denen die ViGEM GmbH agiert, sind durch raschen technologischen Wandel, veränderte Anforderungen und Präferenzen der Kunden und Anwender als auch durch sich weiterentwickelnde Standards und Praktiken gekennzeichnet. Der künftige Erfolg der ViGEM GmbH wird auch davon abhängen, bestehende Produkte und Lösungen kontinuierlich und zeitnah zu verbessern und weiterzuentwickeln. Durch die stetige Beobachtung relevanter technologischer Entwicklungen und den engen Austausch mit unseren Kunden gelingt es uns, neue Produkte und Lösungen, die sich an immer komplexeren und unterschiedlicheren Bedürfnissen der Kunden orientieren, sowie dem technologischen Fortschritt und den sich weiterentwickelnden Praktiken und Standards Rechnung zu tragen. Mitarbeiter Wie bereits erwähnt, wird die Erweiterung der Belegschaft durch den allgemeinen Fachkräftemangel erschwert. Hinzu kommt die Gefahr, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und somit Know-How verloren geht. Wir sind bestrebt, durch die stetige Verbesserung des Arbeitsklimas die Mitarbeiterbindung und Identifikation an das Untemehmen zu erhöhen. Cashflow- und Liguiditätsrisiken Die Liquiditätsrisiken werden durch kostenbewusstes Handeln und die kontinuierliche Aktualisierung und Überwachung des Liquiditätforecastes minimiert. Darüber hinaus würde die Liquiditätsversorgung im Bedarfsfall, aufgrund der vertrauensvollen Kommunikation mit unserer Hausbank, jederzeit gesichert. Rechtliche Risiken Risiken im Bereich der Datensicherheit werden durch die Anwendung aktueller marktüblicher Sicherheitssoftware und Hardware entgegengewirkt. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen des TISAX Standards ergriffen. Die vielfaltigen rechtlichen Risiken in Verbindung mit Projekten von Neukunden werden durch Fachanwälte geprüft und weitgehend minimiert. Alle benutzten Formulare und Verträge werden einer rechtlichen Prüfung unterzogen. Durch die Bildung eines Product Compliance Teams wurde eine Haftungsabsicherung geschaffen. Betriebsrisiken Fur die Handhabung betrieblicher Risiken bestehen Anweisungen. Zu nennen ist hier insbesondere das Qualitätssicherungssystem DIN EN ISO 9001 ff sowie das Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001 ff. 3.3. ChancenDie Identifikation, Wahrnehmung und Nutzung von Chancen, die sich im Rahmen der Neuorientierung in der Automobilindustrie ergeben, wird fallbezogen durch das operative Management wahrgenommen. Hierzu dienen neben der Beobachtung von internen und extemen Daten das strategische Produkt- und Projektmanagement und ein syste matischer Innovationsprozess. Die ViGEM GmbH verfolgt auch in den nächsten Jahren das Ziel eines ertragsorientierten Wachstums und konzentriert sich auf die Stärken des Unternehmens, die insbesondere im technischen Know-how, einer bedarfs- und lösungsorientieten Arbeitsweise und hochqualifizierten und motivierten Mitarbeitern liegen. Wir verfügen über eine Produkt- und Lösungspalette auf hohem technologischem Niveau mit einer Reihe an Alleinstellungsmerkmalen. Zudem halten wir die enge und intensive Bindung zu unseren Kunden, die wir gezielt intensivieren, für einen entscheidenden Erfolgsfaktor. Die Bindung von Fachpersonal und eine langjährige Untemehmenszugehörigkeit unserer Mitarbeiter gehören ebenfalls zu den Chancen der ViGEM GmbH. Damit halten wir das Know-how über die unterschiedlichen Technologiezyklen hinweg verfügbar und können es im Sinne unserer Kunden erfolgreich nutzen. Wir bieten unseren Mitarbeitem daher auch attraktive Anreizsysteme und interessante Aus- und Weiterbil dungsmöglichkeiten. Vorläufig
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2024der ViGEM GmbHI. Allgemeine Angaben zum Untenehmen Die ViGEM GmbH hat Ihren Sitz in Karlsruhe, im Handelsregister des Amtsgerichtes Mannheim unter der Nummer HRB 707064 eingetragen. Die Änderung des Geschäftsjahres beginnend mit dem 1.07. und endend mit dem 30.06. wurde am 18. Juni 2019 notariell beurkundet und mit Datum 27. Juni 2019 ins Handelsregister eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss zum 30. Juni 2024 wurde gemäß §§242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß §267 Abs. 2HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen zeitanteilig. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Neben handelsüblichen Eigentumsvorbehalten besteht in Höhe der bankmäßigen Ansprüchen an den Vorräten eine Sicherungsübereignung an die Hausbank. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Die erkennbaren Risiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle ungewisse Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden - soweit vorhanden - abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten ,,sonstige betriebliche Erträge" bzw. ,,sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Es bestehen Forderungen in Höhe von EUR 101.532,85 (VJ. EUR 101.532,85) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 45.883,00 (VJ. EUR 45.883,00) und ist in voller Höhe einbezahlt. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen umfassen mit EUR 319.010,82 (Vj. EUR 131.494,14) die Gewerbesteuerrückstellung sowie mit EUR 317.026,21 (Vj. EUR 217.995,85) die Körperschaftsteuerrückstellung. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit EUR 1.511.961,77 (Vj.: 1.464.439,28) Rückstellungen fiir Gewährleistungen und Nacharbeiten. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt (in EUR bzw. TEUR) in TEUR (30.06.2024)
in TEUR (30.06.2023)
Die zum Bilanzstichtag bestehenden Mietverträge für unbewegliche Vermögensgegenstände hatten unkündbare Laufzeiten bis zum Jahr 2022 und sind durch Option um weitere 1 bzw. 5 Jahre verlängerbar. Die zum Bilanzstichtag bestehenden Miet- und Leasingverträge für bewegliche Vermögensgegenstände haben Laufzeiten bis zum Jahr 2026 und sind nur durch Sonderkündigungsrechte und Strafzahlungen vorzeitig kündbar. I. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnisse aus der Währungsumrechnung Der GuV-Posten „sonstige betriebliche Erträge“ enthält Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 26.624,04 (VJ. EUR 10.624,04), der GuV-Posten „sonstige Aufwendungen“ enthält Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.180,48 (VJ. EUR 43.511,53). II. Sonstige Pflichtangaben Anzahl der Arbeitnehmer Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:
Mitglieder der Geschäftsführung Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 01.07.2023-30.06.2024 Herr Markus Trauth, Dipl.-Ing. und Herr Karl-Georg Esser, Dipl.-Ing. tätig. Gesamtbezüge der Organe Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel § 286 IV HGB in Anspruch genommen, da die Bezüge der Mitglieder nicht wesentlich von dem durch Rechenvorgang feststellbaren Durchschnittsbetrag abweichen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Nach dem Bilanzstichtag bis zur Unterzeichnung dieses Berichtes sind außer den Auswirkungen den Krieg in der Ukraine keine weiteren Ereignisse zu nennen, die wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft hatten. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresgewinn in Höhe von EUR 1.331.042,70 auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige Berichtsbestandteile
gez. die Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ViGEM GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ViGEM GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ViGEM GmbH für das Geschäftsjahr vom 2023/2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Priifungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ,,Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lageberichts zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter fiir den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 2634a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschaden oder lrrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofem dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich fiir die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden konnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Dariiber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - erlangen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen Maßnahmen abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazu gehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu fiihren, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsatze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerech te Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den fiir die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 1. April 2025 Dr. Hacker & Partner PartGmbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft |
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