Frietsch Service Verwaltung GmbH

Burgweg 27, 77815 Bühl, DEU

Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 211005
Previous
FRIHOL Champignon Service Verwaltung GmbH
Registered
10/8/1997
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Frietsch Service GmbH & Co. KG, die den Handel, das Verarbeiten, das Herstellen und das Verpacken von Pilzen, Gemüse und Früchten frisch und getrocknet und alle diesen dienlichen Tätigkeiten einschließlich branchenspezifische Dienstleistung und Beratung zum Gegenstand hat.

History

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Management

NameRole
Gerhard Paul Frietsch
since 7/12/2006
Managing Director

Financial Report

FRIHOL Champignon Service Verwaltung GmbH

Bühl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 359.366,50 363.209,50
B. Umlaufvermögen 13.438,09 15.879,50
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 12.993,62 3.506,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 385.798,21 382.595,38

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 3.800,00 3.800,00
C. Verbindlichkeiten 381.998,21 378.795,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 184.247,52 161.707,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 385.798,21 382.595,38

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Frihol Champignon Service Verw. GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

keine

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen waren keine Rückstellungen zu bilden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

4.1 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2013
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
 
 
 
 
 
aus Lieferungen und Leistungen
0,2
0,2
0,0
0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen
217,7
20,0
79,9
117,8
sonstige Verbindlichkeiten
164,1
164,1
0,0
0,0
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Summe
382,0
184,3
79,9
117,8
 
 
 
 
 



Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro  117.750,69.

4.2 Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen: Geringfügigkeit

4.3 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 31.07.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

4.4 Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
  

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
0,00
Euro
Aktivierung latenter Steuern
0,00
Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
0,00
Euro
Gesamtbetrag
0,00
Euro



5. Sonstige Pflichtangaben

5.1 Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: keine

5.2 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Dipl.agrar Ing. Gerhard Frietsch
ausgeübter Beruf:
Kaufmann



5.3 Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
  

Firmenname / Sitz
Anteilshöhe
Jahresergebnis
Eigenkapital
FRIBEL S.Z.O.O
50%
liegt nicht vor
Euro
13.139,00
Euro
ROM Silvic SRL
50%
liegt nicht vor
Euro
25.100,00
RON



5.4 Unterschrift der Geschäftsleitung

Bühl-Oberbruch, den 31.07.2014       gez.   Dipl. agrar Ing. Gerhard Frietsch
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2014 festgestellt.

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