Master Data

Registry
Register court München HRB 76091
Previous
Senator Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH
Registered
4/12/1985
Industry
Computer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
Entwicklung und Vertrieb von Software und Hardware im In- und Ausland, Betreuung und Beratung von Unternehmen bei der Wahl von Software, Schulung und Ausbildung für Software- und anwenderspezifische Lösungen bei Unternehmen, An- und Verkauf von Softund Hardware sowie der Aufbau und die Entwicklung von Rechenzentren und Dienstleistungszentren.

History

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Management

NameRole
Susanne Aigner
since 12/28/2001
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
75.00%
25.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Dariusch Ahrabian
Grünwald
DEM 37,500
75.00%
Susanne Aigner
München
DEM 12,500
25.00%

Financial Report

Senator Software GmbH

Grünwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2013
31.12.2012
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 490.000,00
II. Sachanlagen 33,33 258,33
  33,33 490.258,33
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 462,46 29.792,00
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 64.866,18 136.170,49
  65.328,64 165.962,49
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 0,00
  65.361,97 656.220,82

Passiva

   
  31.12.2013
31.12.2012
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II Gewinnvortrag 28.927,46 41.019,61
III. Jahresüberschuss (Vj. -fehlbetrag) 8.344,59 -12.092,15
  62.836,64 54.492,05
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.021,75 76.800,00
C. VERBINDLICHKEITE N 503,58 524.928,77
- davon> 1 Jahr: € 0,00 (Vj. € 181.500,00)    
  65.361,97 656.220,82

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Grundlagen der Erstellung

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff und 264 ff HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Aktivierungswahlrecht, selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens als Aktivposten in die Bilanz aufzunehmen, wird Gebrauch gemacht.

Der Ansatz der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Herstellungskosten, also mit den bei der Entwicklung anfallenden Aufwendungen, entsprechend § 255 Abs.2a HGB.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Für die Zugänge der geringwertigen Vermögensgegenstände (steuerlich: geringwertige Wirtschaftsgüter) des Sachanlagevermögens werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Abschreibung auf fünf Jahre auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegenstehen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Die Berücksichtigung des Niederstwertprinzips erfolgte für Einzelrisiken durch entsprechende Einzelwertberichtigungen.

Liquide Mittel werden zum Nennbetrag angesetzt.

Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände

Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten für das Geschäftsjahr beträgt T€ 0 (Vj. T€ 490). In 2011 wurden Entwicklungskosten für in der Entwicklung befindliche selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 490 aktiviert. Im Geschäftsjahr 2013 wurden diese ohne Buchgewinn/-verlust an ein Beteiligungsunternehmen veräußert.

Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 01.01.2013 - 31.12.2013

der Senator Software GmbH, Grünwald

  Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2013
Zugang
Abgang
Stand 31.12.2013
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Pflichten 490.000,00 0,00 490.000,00 0,00
II. Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.539,79 0,00 1.039,79 500,00
  491.539,79 0,00 491.039,79 500,00
  kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2013
Zugang
Abgang
Stand 31.12.2013
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Pflichten 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.281,46 225,00 1.039,79 466,67
  1.281,46 225,00 1.039,79 466,67
     
Buchwert 31.12.2013
Buchwert 31.12.2012
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Pflichten 0,00 490.000,00
II. Sachanlagen    
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 33,33 258,33
  33,33 490.258,33

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr nicht enthalten. Bei den Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es sich ausschließlich um solche gegenüber Gesellschaftern.

3. Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital € 25.564,59 (DM 50.000,00)

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Es handelt sich bei den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 0 (Vj.T€ 503).

Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben T€ 0 eine Restlaufzeit zwischen einem bis zu fünf Jahren.

Abgesehen von branchenüblichen Eigentumsvorbehalten sind die ausgewiesenen Verbindlichkeiten nicht weiter besichert.

C. SONSTIGE ANGABEN

1. Geschäftsführung

Frau Susanne Aigner, kaufmännische Geschäftsführerin

2. Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr keine Mitarbeiter.

 

Grünwald, den 03. November 2014

Die Geschäftsleitung

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde am 05. November 2014 festgestellt.

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