Wholesale of textiles
GS Autowelt GmbHLiquidated
63801 Kleinostheim, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Nikolaj Sajuk since 10/30/2007 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
Alexander Greb | 50.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
AluSoft GmbHAschaffenburgJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ
ANHANGfür das Geschäftsjahr 31.12.2006 Grundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluß wurden nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetz- buches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266,275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Wertansätze in der Bilanz der AluSoft GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanz vorträge in die neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Ab- schreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Ab- nutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zu- gänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrie- ben. Die Forderungen und sonstigen Vermögengsgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistung sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkenn- baren Risiken. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Dimitri Bauer |
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