Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 730469
Previous
DON 1 Vorrats GmbH
Registered
7/10/2009
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateActivities of holding companiesActivities of real estate agencies relating to non-residential real estate
Purpose
Gegenstand geändert; nun: die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume und gewerbliche Räume, die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Darlehensverträgen, Versicherungsverträgen, weiteren Finanzdienstleistungsprodukten sowie alle damit in Zusammenhang stehende Geschäfte

History

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Management

NameRole
Frank Carlo Schenk
since 7/20/2010
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Frank Carlo Schenk
Grillparzerstraße 8, 72108 Rottenburg a.N.
100.00%

Financial Report

VALVIS GmbH

Herrenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 6.400,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.511,00
II. Sachanlagen 2.889,00
B. Umlaufvermögen 132.820,13
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 129.894,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.925,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 139.220,13

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 67.780,24
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Gewinnvortrag 42.780,24
B. Rückstellungen 20.423,00
C. Verbindlichkeiten 51.016,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 139.220,13

Anhang

A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2) In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6) Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände".

7) Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

8) Die im Jahr 2009 gegründete Gesellschaft hat erst Mitte des Jahres 2010 den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Der Jahresabschluss zeigt das Ergebnis des Geschäftsjahres 01.01.2010 bis 31.12.2010. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

9) Die Vorjahreswerte wurden nicht an die Änderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angepasst (Art. 67 Abs. 8 EGHGB). Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet.

4) Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden (§ 246 Abs. 1 Satz 3 HGB)

II.  Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt. Gesetzliche Abweichungen zwischen Steuer- und Handelsbilanz wurden steuerrechtlich nach § 60 Abs. 1 EStDV durch außerbilanzielle Zu- und Abrechnungen berücksichtigt.

2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

4) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

5) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 20,00 % und 33,33 % Gebrauch gemacht. Soweit die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2 EStG (GWG-Abschreibung) und § 6 Abs. 2a EStG (GWG-Sammelposten-Abschreibung) erfüllt waren, wurden die steuerlichen Abschreibungen auch für handelsrechtliche Zwecke angewendet.

6) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt..

7) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

6) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und sind mit den voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen ausreichend dotiert.

7) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

8) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Forderungen i. S. d. § 42 III GmbHG

Die Gesellschaft hatte am Bilanzstichtag gegen Gesellschafter Forderungen in Höhe von 27.310 EUR. 

II. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zugunsten Dritter sind nicht bestellt.

D. Angaben zu Bilanzposten

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige angabepflichtige langfristige Verpflichtungen mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft bestanden am Bilanzstichtag nicht.

II. Geschäftsführungsorgane

Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Frank Schenk und Herrn Eugen Mayer geführt.

 

Herrenberg, 22.06.2011

gez. Frank Schenk

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2011 festgestellt.

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