antariX GmbH
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dirk Jonassen since 5/4/2022 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
ENPROM Spolka z o.o. | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
ENPROM GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023ENPROM GmbH Aufbau von FreileitungslinienAKTIVA
PASSIVA
Berlin , den 14. Juni 2024 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023ENPROM GmbH Aufbau von Freileitungslinien
Berlin , den 14. Juni 2024 ANHANG zum 31. Dezember 2023ENPROM GmbHAufbau von FreileitungslinienAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Davon ausgenommen werden die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellung statt negativ auf der Aktivseite auf der Passivseite unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. 3. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. 4. Unfertige Leistungen In den unfertigen Leistungen sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen. In Summe belaufen sich diese auf TEUR 1.794. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 885 enthalten. 5. Angaben über das Bestehen von Genussscheinen Im Geschäftsjahr wurden durch Gesellschafterbeschluss vom 27.11.2023 Genussrechte in Höhe von insgesamt 2.101 TEUR ausgegeben. Diese sind handelsrechtlich innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen und durch Verrechnung mit bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin vollständig aufgebracht worden. 6. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erträge und Aufwendungen aus Währungsumrechnung Aus der Währungsumrechnung ergaben sich Erträge in Höhe von 489,27 EUR. Aus der Währungsumrechnung ergaben sich Aufwendungen in Höhe von 27.565,86 EUR. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Gesellschaft nimmt die Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. Konzernzugehörigkeit Die ENPROM GmbH wurde in den Konzernabschluss der Alleingesellschafterin, nämlich der ENPROM Sp. z o o., Polen einbezogen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Im ersten Quartal des Jahres 2024 hat die Enprom GmbH für Ausschreibungen mit einem Gesamtvolumen von ca. 84.000 TEUR den Zuschlag erhalten. Diese Projekte haben eine Laufzeit bis Ende des Jahres 2026. Am 01.05.2024 wurde Herr Maschmann zum Geschäftsführer der Gesellschaft ernannt. Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den restlichen Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 14.06.2024 gez. Dirk Jonassen Jakub Debski Adrian Maschmann Anlagenspiegel zum 31.12.2023ENPROM GmbH Aufbau von Freileitungslinien
Lagebericht zum 31. Dezember 2023ENPROM GmbHAufbau von Freileitungslinien1. Unternehmensinformationen 1.1. Geschäftsmodell Die Enprom GmbH, gegründet im Jahr 2017 mit Sitz in Berlin, ist ein aufstrebendes Unternehmen in den Bereichen des Freileitungsbaus und der Errichtung von Umspannwerken in Deutschland. Mit einer Belegschaft von durchschnittlich 97 Mitarbeitern, davon 90 Vollzeitbeschäftigte, 5 Teilzeitbeschäftigten sowie 2 Geschäftsführern, bietet die Enprom GmbH umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur Fertigstellung von Projekten an. Der Schwerpunkt unserer Geschäftstätigkeit liegt im deutschen Markt, wo wir vor allem für die Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH und 50 Hertz Transmission GmbH arbeiten. 1.2. Strategie & Ziele Unsere Unternehmensstrategie konzentriert sich auf die Expansion im deutschen Markt durch Stärkung unserer Position im Freileitungsbau sowie bei der Errichtung von Umspannwerken. Dies spiegelt sich in unserer Zielsetzung wider, sowohl kurz- als auch langfristig unsere Dienstleistungen in Reaktion auf die steigende Nachfrage nach erneuerbarer Energie und die Notwendigkeit zur Modernisierung bestehender Netze auszubauen. Um unsere Ziele zu erreichen, investieren wir in fortschrittliche Technologien und entwickeln kontinuierlich unsere Organisation weiter. Damit einhergehend ist die Steigerung der Effizienz durch die Prozessoptimierung auf den Baustellen und in der Verwaltung. Wir erwarten dadurch auch eine weitere Verbesserung der finanziellen Ergebnisse. Ebenso sichern und verbessern diese Maßnahmen weiterhin die Qualität unserer Bau- und Dienstleistungen und damit auch die Zufriedenheit unserer Kunden. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% niedriger. Hauptgrund sind die Preisanstiege in allen Wirtschaftsbereichen, welche die Konjunktur dämpften. Im Bereich der Unternehmensdienstleistungen konnten hingegen Zuwächse in Höhe von 0,3% gegenüber dem Vorjahr erreicht werden. In unserer Branche sollten die Investitionen der Netzbetreiber in den Netzausbau laut Bundesnetzagentur im Jahr 2023 auf rund 5,8 Mrd. Euro steigen, was einem Zuwachs von ca. 16 % entspricht. Der Markt für Freileitungsbau ist durch eine hohe Nachfrage nach der Erneuerung und Erweiterung von Übertragungsnetzen gekennzeichnet, die durch die Energiewende und die Integration erneuerbarer Energiequellen vorangetrieben wird. Unsere Wettbewerbsposition wird durch technologische Expertise und erfolgreiche Projektdurchführungen gestärkt. Der Netzentwicklungsplan und Bundesbedarfsplan bilden eine wesentliche Grundlage zur Prognose über die anstehenden Investitionen und Projekte der nächsten Jahre. 2.2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war von einem Umsatzwachstum von etwa 52% geprägt. Dieses war nur möglich aufgrund der erfolgreichen Umsetzung unseres Geschäftsplans und die Bewältigung von Herausforderungen, einschließlich indirekter Auswirkungen der globalen Lieferkettenprobleme. Trotz dieser globalen Problematiken konnten wir die Umsetzung der Projekte gemäß unseren eingegangenen Verpflichtungen erfüllen. 2.3. Darstellung der Lage 2.3.1.Ertragslage Im Berichtszeitraum wurden Umsatzerlöse in Höhe von 25.222T Euro erwirtschaftet (Vj: 16.648T Euro), welche zuzüglich eines Bestandaufbaus in Höhe von 1.794T Euro (Vj: -261T Euro) eine Gesamtleistung von 27.017T Euro ergeben (Vj: 16.336T Euro). Der betriebliche Rohertrag konnte ebenfalls deutlich auf 10.567T Euro (Vj: 7.518T Euro) verbessert werden. Die Personalkosten sind auf 7.063T Euro (Vj: 5.660T Euro) gestiegen. In Summe führten diese wesentlichen Größen zu einer deutlichen Verbesserung des Jahresergebnisses auf 70T Euro (Vj: -521T Euro). 2.3.2.Finanzlage 2.3.2.1. Kapitalstruktur Die Eigenkapitalquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert und beträgt zum Bilanzstichtag ca. 16,8%. Dies ist neben dem positiven Jahresergebnis vor allem zurückzuführen auf eine Umgliederung von Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft in Genussrechtskapital, welches handelsrechtlich als Eigenkapital einzuordnen ist. Zum Jahresende wurde ein langfristiges Bankdarlehen in Höhe von 2.068T Euro abgerufen. Der Gesamtkreditrahmen beträgt 3.000T Euro. 2.3.2.2. Investitionen Im Berichtsjahr 2023 hat das Unternehmen ca. 618T Euro (Vj: ca. 450T Euro) in Sachanlagen investiert. Investitionen in die Optimierung von Bauprozessen und die Entwicklung unseres Personals stand im Fokus unserer Investitionsaktivitäten. Hierzu zählten Investitionen in eigene Werkzeuge und Ausrüstungen, die Ende des Jahres auch die Anmietung eines Zentrallagers nach sich zogen. Davon versprechen wir uns eine Steigerung der Rentabilität und somit die Generierung von Kapital für weitere Investitionen. 2.3.2.3. Liquidität Durch den zum Jahresende realisierten Darlehensvertrag und der Auszahlung der ersten Tranche in Höhe von 2.068T Euro betrug der Kassenbestand, sowie das Guthaben bei Kreditinstituten zum Bilanzstichtag ca. 3.420T Euro (VJ ca. 63T Euro). 2.3.2.4. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr deutlich auf ca. 9.159T Euro (Vj: 3.838T Euro) erhöht. Das ist auf der Aktivseite vor allem auf den Aufbau von Umlaufvermögen zurückzuführen (8.113T Euro, Vj: 2.676T Euro). Insbesondere gab es einen Anstieg der unfertigen Leistungen sowie des Bankguthabens zu verzeichnen. Des Weiteren wurden die im Vorjahr im Umlaufvermögen abgebildete, von der Muttergesellschaft erhaltene Anzahlung, durch die oben erwähnte Umgliederung ins Genussrechtskapital umgebucht. Ein weiterer Punkt ist, dass im Berichtszeitraum mehr in das Anlagevermögen investiert als abgeschrieben (898T Euro, Vj: 520T Euro) wurde. Auch wurden höhere aktive Rechnungsabgrenzungsposten bilanziert als in der Vorperiode. Auf der Passivseite ist die Erhöhung insbesondere auf drei Positionen zurückzuführen:
2.4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Enprom GmbH einen Umsatz von 25.222T Euro erzielen, was einem Wachstum von 52,0% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich auf 101T Euro, getrieben durch eine effizientere Bauausführung, die sich in der Projektmarge niederschlägt. Des Weiteren war das Ergebnis getrieben durch Skaleneffekten bei den Administrationskosten. Ein entscheidender nichtfinanzieller Leistungsindikator für unser Unternehmen ist die pünktliche und qualitätsgerechte Fertigstellung unserer Bauprojekte gemäß dem vorgegebenen Zeitplan. In diesem Bereich erzielen wir hervorragende Fortschritte. Die Einhaltung unserer Baupläne liegt im Einklang mit unseren strategischen Zielen und unterstreicht unser Engagement für Effizienz und Zuverlässigkeit. Unsere Fähigkeit, Projekte termingerecht zu realisieren, stärkt das Vertrauen unserer Auftraggeber und Partner und bildet eine solide Grundlage für den weiteren Erfolg unseres Unternehmens. Darüber hinaus ist es unser Anliegen und wichtiger Leistungsindikator die Sicherheit unserer Mitarbeitenden auf der Baustelle zu gewährleisten. 3. Prognose-, Chancen und Risikobericht 3.1. Prognosebericht Die Enprom GmbH blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück und sieht positiven Entwicklungen in den kommenden Jahren entgegen. Mit stetigen Investitionen in unsere Mitarbeiter, Technologien und Prozesse sind wir bestens positioniert, um die Chancen des Marktes des Netzausbaus zu nutzen und unseren Beitrag zur Energiewende in Deutschland zu leisten. Der Netzentwicklungsplan Strom 2023-2037/2045 umfasst rund 4.800 Kilometer neuer Leitungen und ca. 2.500 Kilometer Verstärkung bereits vorhandener Verbindungen gegenüber dem bestehenden Bundesbedarfsplan. (Quelle: Bundesnetzagentur - Presse - Bundesnetzagentur bestätigt mit dem Netzentwicklungsplan Strom 2023-2037/2045 das Übertragungsnetz für die Klimaneutralität) Deshalb sind wir für das Jahr 2024 und die folgenden Jahre sehr optimistisch und erwarten eine erhebliche Erweiterung unseres Auftragsbestandes. Sowohl im Segment Freileitungsbau als auch bei den Umspannwerken zeichnen sich weitere Projekte ab, die weiteres signifikantes Wachstum ermöglichen werden. Wir gehen daher von einem erheblich verbesserten EBIT im Jahr 2024 aus. 3.2. Risikobericht 3.2.1.Risikomanagementsystem Das Risikomanagementsystem der Enprom GmbH wurde entwickelt, um insbesondere potenzielle Risiken unserer Bauprojekte zu identifizieren, zu bewerten, zu steuern und zu überwachen. Unser Ziel ist es, den langfristigen Erfolg der Enprom GmbH durch proaktive Risikominderung und die Schaffung eines Bewusstseins für Risikoprävention zu sichern. Ziele des Risikomanagements sind:
In regelmäßig stattfindenden Terminen werden Unternehmens- und Bauprojektrisiken besprochen und überwacht. Wir verwenden eine Risikomatrix, um regelmäßig alle Bauprojekte auf potenzielle Risiken zu überprüfen. Evtl. Risiken werden anhand ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und ihres potenziellen Schadens auf einer Skala von (niedrig, mittel, hoch) bewertet. Für jedes identifizierte Hochrisiko werden spezifische Gegensteuerungsmaßnahmen entwickelt, die vom Projektmanagement und Finanzberiech überwacht werden. Präventive Maßnahmen umfassen z.B. regelmäßige Unternehmens- und Projektplanüberprüfungen, während reaktive Pläne z.B. Nachtragsmanagement beinhaltet. Regelmäßige Risikoberichte werden mit den Bauprojektverantwortlichen und Geschäftsführern besprochen. Das Risikomanagementsystem wird jährlich durch die daran beteiligten Abteilungen und die Geschäftsführung hinterfragt und überprüft, um seine Effektivität zu gewährleisten und wo nötig zu verbessern. Feedback von Mitarbeitern und anderen Stakeholdern wird aktiv eingeholt, um das System kontinuierlich zu optimieren. 3.2.2.Risiken Spezifische Risiken, die sich aus der politischen Lage Europas oder der COVID Krise entwickelt haben, wie Schwankungen bei Materialkosten und Herausforderungen in der Lieferkette, betreffen uns nur indirekt, da der Großteil der Bereitstellung des Materials und somit das Risiko auf Seiten unseres Kunden liegt. Wir bemühen uns die übrigen derartigen Risiken durch Preisgleitklauseln zu minimieren. Nichtsdestotrotz könnten Lieferverzögerungen bei unseren Kunden die Projekte insgesamt verzögern. Dazu sind wir im ständigen Austausch, um Risiken gemeinsam und rechtzeitig zu minimieren. 3.3. Chancenbericht Enorme Chancen ergeben sich aus dem zunehmenden Bedarf an Infrastrukturmodernisierung im Freileitungsbau und dem Wachstum der erneuerbaren Energien. Für das kommende Geschäftsjahr ist unser Auftragsbuch bereits sehr gut gefüllt und auch für das darauffolgende Jahr sind schon Projekte beauftragt. Das gibt der Gesellschaft zusätzliche Planungssicherheit. Als junges Unternehmen genießen wir den Vorteil, unsere Prozesse von Anfang an digital abzubilden. Nichtsdestotrotz sehen wir auch im Bereich der Digitalisierung weitere Chancen, um Prozesse noch effizienter gestalten zu können. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 14.06.2024 gez. Dirk Jonassen gez. Jakub Debski gez. Adrian Maschmann BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ENPROM GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ENPROM GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ENPROM GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 21. Juni 2024 DOMUS
Steuerberatungs-AG
Dr. Klaus Peter Hillebrand, Wirtschaftsprüfer Torsten Fechner, Wirtschaftsprüfer |
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